jede Menge Blumenzwiebeln…

Dienstag, grau und trübe, 2°C 

… hatte ich noch in Töpfen. Aus meiner Balkongärtnerzeit in der Mietwohnung. Heute waren sie fällig: Ich habe sie aus den Töpfen geholt, die alte Erde über dem Teil des Wohnzimmerbeets verteilt, für den der Kompost nicht gereicht hatte und fein säuberlich geordnet: Hyazinthen, Scilla und Puschkinien, Lilien. Aus dem Topf mit den Tulpen kamen keinerlei Tulpenzwiebeln mehr raus, nur noch leere Hüllen, aber dafür etliche kleinere Zwiebelchen, von denen ich echt keine Ahnung mehr habe, was es waren. Krokusse? Schneeglöckchen?

Meine etwas vage Erinnerung sagt: Krokusse.

Außerdem habe ich endlich den Gartentisch von der Terrasse abgebaut, zerlegt und ihn zunächst an den Zaun gelehnt. Wenn ich das nächste Mal in Richtung Stall gehe, nehme ich ihn mit, denn er soll den Winter über in unserer Sattelkammer aufgebaut werden, schließlich haben wir da jetzt Tee und einen Wasserkocher. Lubianken sah diese komische runde Geschichte vom Auslauf aus und fing sofort entsetzt an zu schnobern, was denn da gräßlich gefährliches rumsteht – der alte Angsthase.

Zu guter Letzt ist jedoch das Esszimmerbeet auch endlich fertig. Ich auch. Man merkt doch – ich bin keine Gartenarbeit gewöhnt. Die Blumenzwiebeln sind auch in der Erde, es waren eine ganz schöne Menge. Bin jetzt schon mal gespannt, wie es dann im Frühjahr blühen wird…

Das Esszimmerbeet 2008

Das Esszimmerbeet 2008

Sonntag, grau, trübe und immer wieder Sprühregen, 5°C 
Montag, traumhafter Sonnenschein, 10°C 
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