Hefezopf

Die LaLu hat mich inspiriert. Eigentlich wollte ich ja das Rezept für die Brötchen zum Frühstück ausprobieren. Zu irgend etwas muss es ja gut sein, wenn Junior einen schon um sieben aus dem Bett holt. Aber nachdem ich festgestellt habe, dass für das Rezept Joghurt benötigt wird – der natürlich nicht im Haus war – habe ich eben umdisponiert, denn das Rezept für den Hefezopf sah genau so gut aus.

Rosinen hatte ich natürlich auch keine im Haus. (Was für eine Vorratshaltung *kopfschüttel* – na, kann schon nichts kaputt gehen). Aber ein Hefezopf schmeckt ja auch ohne Rosinen.

Also habe ich losgelegt und den ersten Hefezopf meines Lebens gebacken. Aufgegangen ist er mal (was bei mir bei Hefeteigen nicht immer gegeben ist) und aussehen tut er ziemlich lecker. Allerdings frage ich mich, wer diesen Monsterzopf essen soll – für einen Zweipersonenhaushalt ist er doch ein wenig überdimensioniert. Deswegen muss ich ihn Ihnen auch auf dem Blech zeigen – keine meiner Platten ist auch nur annähernd gross genug für das Ding!

Jedenfalls gibt es den dann heute nachmittag zum Sonntags-Kaffee.

Sonntag (21.02.), seit dem frühen Vormittag strahlender Sonnenschein mit nur wenigen Wölkchen, 6°C

4 Kommentare zu “Hefezopf

  1. *lach*, so einen überdimensionalen Hefezopf backe ich immer zu Ostern! Und jedes Jahr frage ich mich wieder, wer das alles essen soll!
    Auf jeden Fall ist Dir der Zopf sehr gut gelungen und besimmt schmeckt er ganz wunderbar…vielleicht mit etwas Butter?!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s