Lieblingsarbeit

oder auch ‚Stilmittel der Ironie‘

Nachdem es draußen immer noch regnet, habe ich mich mal an meine Lieblingsarbeit gesetzt. Das Fensterputzen.

Leider beherrsche ich das (noch) nicht in dem Tempo und der Effizienz wie mein Schwiegervater (der aber bei eigenem Ladengeschäft auch eindeutig mehr Übung hat) – aber immerhin habe ich diesmal keine Streifen produziert.

Allerdings kämpfte ich sowieso mit erschwerten Bedingungen. Erstaunlich, wie versessen einjährige Jungs danach sind, Wassereimer umzukippen und Wischlumpen zu untersuchen. Das Auf- und Zumachen der zu reinigenden Fenster steht auch hoch im Kurs…

Jedenfalls sind die Eßzimmerfenster jetzt wieder sauber. Mitsamt Rahmen. Ohne Rolläden – die sind mir erst nach dem Putzen eingefallen. Kommen eben bei der nächsten Runde wieder dran. Man muß es ja nicht gleich übertreiben…

Montag (10.05.), bedeckt, regnerisch