Was blüht denn da?

Wieder einmal ein Bild des Wohnzimmerbeetes. Schließlich will ich ja zeigen, wie es sich im Laufe des Jahres verändert.

Es blüht mehr, als man so auf Anhieb sieht. Natürlich sticht erst einmal der Frauenmantel mit seinem Gelbgrün ins Auge. Der rosaweiße Batzen in der Mitte ist eine Mischung aus Pfingstrose und Schneewittchen. Bei Letzterer stelle ich mir die Frage, wie groß sie wohl wird, wenn ich sie mal nicht (oder wesentlich vorsichtiger) zurückschneide. Derzeit wird sie vom Grün ihrer Nachbarpflanzen überstrahlt, auch wenn sie sehr schön blüht!

Die weiße Jakobsleiter blüht ebenfalls  noch recht schön, dahinter versteckt sich die weiße Herbstaster, die sich – obwohl ich sie im Frühjahr drastisch reduziert hatte – bereits anschickte, das neben ihr wachsende Mädchenauge zu erdrücken. Der Versuch bekam ihr nicht so gut, denn ich habe die Aster wieder radikal zurückgenommen. Damit sie nicht umfällt, hat sie heuer auch erstmals einen Ring bekommen – ich bin mal gespannt, wie das dann im Herbst aussieht.

Im Beethintergrund hat sich die rosafarbene Herbstanemone sowie die violette Herbstaster hervorragend entwickelt. Da hoffe ich auf zahlreiche Blüten im Herbst. (Von der Chrysantheme rede ich gar nicht, die war ja schon vor der Wachstumsphase ein Mords-Bollen).

Im rechten Eck blühen immer noch die Margeriten und der orangefarbene Mohn. Dahinter fängt der hellrosafarbene Phlox gerade an, zu blühen. Der zweite Phlox, in meiner Erinnerung etwas dunkler im Farbton, hat auch jede Menge Knospen – nur leider wird man von ihm wenig sehen, denn er ist klein und steht im Hintergrund. Den werde ich wohl mal wo anders hin pflanzen dürfen.

Donnerstag (24.06.), sonnig, 24°C

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