Der letzte Gartenvormittag?

Wenn man den Metereolügen glauben schenkt, dann war es das wohl heute für diesen Herbst. Draußen ist es eigentlich angenehm mild, es geht aber ein ordentliches Lüftchen. Dennoch ist es mild genug, dass beim Garteln eine Weste ausreicht.

Während Schnäuzelchen sich an die Einfahrt machte und trotz des Windes viereinhalb Schubkarren Blätter zusammenfegte und im Knick entsorgte (schon auf einem Haufen für die Igel), machte ich mich ans Wohnzimmerbeet. Gegen zehn sah es noch so aus:

Zwei Stunden später waren die Astern gekappt, die Pfingstrosen ebenfalls zurückgeschnitten und was da sonst noch so wuchs, ebenfalls.

Die Astern landeten auf dem Westbeet, denn da wollen die Montbretien Winterschutz haben. Warum also Tannengrün organisieren, wenn ähnlich verwertbares Zeux im eigenen Garten wächst. Danke für den tollen Tip, Bubu!

Zuvor habe ich allerdings noch ein paar Zwiebeln im Beet verbuddelt, denn dort wächst bisher gar nichts im Frühjahr – das geht ja gar nicht!!!

Und die hier steht jetzt bei mir in einer kleinen Vase auf dem Esszimmertisch:

Samstag (06.11.), bedeckt, windig, 12°C