Sprachschnipsel

Es wird spannend… Erst tat sich gar nichts – und nun jeden Tag ein Schwung neue Wörter. Und das, wo ich auf Schussels Knirps schon ein wenig neidisch war…

Manchmal braucht man auch ordentlich Fantasie, um zu erkennen, was er denn meint. Oder wären Sie bei „Ludlad“, „Dad.de“ oder „Meh“ darauf gekommen, dass Flugzeug, Traktor oder Milch gemeint sind?

Andere Dinge sind dafür viel eindeutiger… Naß zum Beispiel, Hose, Soße, Hase, Zähne (die spricht er mit lispelndem S am Anfang) … Bagger und Kran sind auch schon sehr erkennbar. „BimBam“ ist eine Kirche – und jede Kirche hat natürlich auch ihre „Ti-Ta“ (Uhr). Seit heute kennt er auch das „Au-O“ – fügen Sie einfach ein t vor das o, dann wissen Sie, was gemeint ist.

„Lat“ und „Dul“ brauchen wir beim Essen – Latz und Stuhl nämlich. Am Liebsten ißt er nach wie vor „Nuni“ (Nudeln), aber „Guke“ (Gurke) ist auch nicht schlecht. Und wenn wir im Stall sind, sammelt er mit großer Begeisterung „deine“ (Steine) und er weiß auch, dass die Pferde im „Droh“ (Stroh) schlafen.

 

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