Rosenzauber

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Vielen lieben Dank, Frau Landgeflüster, für die Anleitung – das hat super geklappt!

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Fleißiger Dienstagvormittag

Eigentlich sollte das Wetter ja heute schauern. Bislang ist es aber noch gar nicht schauerlich, sondern eher recht schön. Glücklicherweise aber nicht zu heiß, so dass man am Vormittag recht gut in den Garten konnte. Nachdem ich in der Küche den Vorteig für das Roggenmischbrot angesetzt hatte, ging es also nach draußen, der Petersilie an den Kragen.

Junior bekam zunächst den ‚Auftrag‘, die Kartoffeln zu gießen, was er auch einige Zeit ganz begeistert tat – mit seinem kleinen blauen Gießkännchen bewaffnet dauert das Gießen ja auch eine Weile. In der Zwischenzeit rasierte ich ungefähr die Hälfte unserer Petersilienpflanzen ab und einen Teil der anderen Hälfte, die stehen bleiben sollte, ebenfalls. Es ist immer noch genug übrig, um problemlos über den Sommer zu kommen (Außerdem muss ich eh noch neue aussäen, ich bin mir nur noch nicht ganz schlüssig, an welcher Stelle ich das tun soll…).

Die komplett geschorenen Petersilienpflanzen kamen dann auch gleich raus aus der Erde. Statt dessen habe ich dort jeweils zwei Setzlinge Broccoli und Blumenkohl gepflanzt – Junior hat sie freudig angegossen.

Die dahinter wachsenden Tomatenpflanzen bekamen nun endlich ihren Rankstab. Besser gesagt, vier davon, denn mehr von den wellenförmigen Stäben habe ich nicht. Morgen muß ich die Garage meines Vaters plündern gehen, er meinte, er hätte noch welche, die er aber nicht braucht. Prima!

Anschließend ging es wieder in die Küche, weiter mit dem Brot. Eine geraume Weile stand Junior selbstvergessen auf seinem Stuhl und sah der Küchenmaschine beim Kneten zu. Natürlich war diese dann aber nicht mehr so interessant, als ich die Kamera holte um das Ganze im Bild festzuhalten. Jetzt wollte ER fotografieren!

Die Petersilie wurde dann auch kleingeschnibbelt und fürs einfrieren fertig gemacht. Diesmal aber ein wenig geschickter als gestern, denn es standen  zufällig zwei Plastikbecher in Juniors Reichweite, die zu ausgiebigen Experimenten mit dem Werkstoff H2O führten. Danach schwamm die Küche zwar und Junior mußte einmal komplett umgezogen werden – aber was soll es, wenn ich dafür in Ruhe Peterle hacken kann 😉 Lieber ein nasses Kind als ständig die Fingerchen in der Nähe des Messers zu haben!

Soweit – so gut. Nachdem das Brot nur ein 500g Brot ist, das mit Sicherheit morgen früh aufgegessen ist (und jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, mal wieder im Ofen zum Fladenbrot mutiert *grmbl*), habe ich schnell noch einen Sauerteig angesetzt, der kann nun bis morgen mittag vor sich hin gären. Dann gibt es ein ‚Apulisches Grießbrot‘ – habe ich noch nie probiert, das Rezept hört sich aber sehr gut an. Schlußendlich steht auch eine Schüssel voll in Wasser eingeweichter Holunderblüten in der Küche, säuberlich abgedeckt. Sirup soll es geben – auch diesen habe ich noch nie gemacht. Premierendonnerstag also.

 

Kosmetikarbeiten

So Sachen wie Verblühtes zurückschneiden, Rasenkanten begradigen, ein wenig Unkraut zupfen nämlich. Vielleicht die eine oder andere Pflanze noch setzen, da warten noch ein paar Dahlienknollen auf ihre Pflanzlöcher. Und ein Phlox will wo anders hin.

Aber mehr gibts heute nicht. Viel zu sonnig. Statt dessen sollte es selbst  gemachtes Vanilleis geben. Hmja – man sollte vielleicht daran denken, den Kühlakku der Eismaschine ins Eisfach zu legen. Nix. Also gibts halt kein Eis. Dafür Erdbeeren.

Sonntag (29.05.), sonnnig, nur leichte Wolken, 25°C 

Heuernte

Die ersten ’neuen‘ Heuballen des Jahres haben in den Unterstand gefunden. Der Nachbar brachte 18 BigBallen uns schichtete sie in unseren Unterstand. Erstaunlich, zu welcher Präzision so ein riesiger Traktor fähig ist, ich staune immer wieder… Aber die Anzahl der Ballen zeigt auch, wie wenig es geregnet hat – ich bekomme seit fünf Jahren mein Heu von dieser Wiese des Nachbarn – und bislang waren es immer zwischen 22 und 25 große Quaderballen Heu.

Donnerstag (26.05.), Sonnig, wenige Wolken, nachmittags windig, 28°C 

Heiß!

Das Quecksilber zeigt zwar gerade einmal 20 Grad – aber in der Sonne ist es schier unerträglich, da sie so sticht. Das Nordbeet liegt zum Glück noch im Schatten, also habe ich mich dort ans Unkraut gemacht. Der Rest, der auch noch im Schatten liegt, ist schon fertig.