Neues aus Hochbeetshausen (und andere Geschichten)

Die erste Hälfte des Hochbeetes ist bepflanzt. Drei Pflänzchen Knollensellerie – den ißt bei uns so keiner, aber für Suppen und Braten braucht man ihn halt doch, ein Pflänzchen Mangold, ein Pflänzchen Zucchini. Ob es die gelben oder die grünen sind, weiß ich nicht mehr, mein Vater hat mir von jeder Sorte eine Pflanze mitgegeben. Die zweite darf noch im Topf vor sich hin wachsen, bis hoffentlich bald die zweite Seite des Hochbeetes bepflanzbar ist – die Zucchinipflanzen werden so riesig.

Ein klein wenig gesät habe ich auch noch: Spinat, Frühlingszwiebeln und Radieserl. Erst mal nicht so viel, ich muss ja erst üben mit dem Gemüsegarten.

Dann wurde die Brotzeitgurke in einen größeren Pott verpflanzt und mit Stab versehen auf den Balkon gestellt. Ebenso – allerdings (noch) ohne Stab – die Paprika. Eine Pflanze gelben Paprika gibt es und eine Pflanze mit rotem. Mal sehen, ob das gedeiht, es ist mein erster Versucht.

Die Salatpflänzchen in meinen Balkonkästen sehen auch schon recht viel versprechend aus!

Anschließend haben wir noch schnell die Bepflanzung der Eingangstüre vorgenommen. So ganz glücklich bin ich damit immer nicht, weil die Treppe nach links und rechts runter geht und irgendwie kein Platz ist, das Zeug schön hin zu dekorieren. Aber ich wollte dieses Jahr denn doch mal wieder was haben. Also stehen nun hier: eine überwinterte Fuchsie, die noch nicht recht durchtreiben will, zwei überwinterte weiße Geranien, in dem gräßlichen aschenbecherartigen Topf wachsen blaue Bacopa (die dann hoffentlich lang genug runter hängen um den Pott zu kaschieren, das ist zumindest der Plan) und in dem alten Korb Begonien.