Die ersten Radieschen

die ich selber angebaut habe. So überhaupt. Ich mag diese kleinen roten Dinger furchtbar gerne, aber heuer habe ich sie das erste Mal selber ausgesät. Und bemerkte heute beim drübersehen, dass die ersten essbare Größe haben. Drei Stück habe ich gleich direkt genascht. Rattenscharf sind sie. Aber lecker.

Natürlich könnten sie noch größer werden. Aber lieber kleiner und nicht holzig 😀

Donnerstag (09.06.), trübe und regnerisch, aber wenig Wasser von oben, höchstens mal ein bißchen Sprühregen, 15°C

Heute kein Garten

Nachdem es draußen ziemlich trübe und regnerisch ist (wenn auch kaum was runter kommt), waren heute die unvermeidlichen Dinge dran. Behördengänge (Junior braucht einen Reisepass) und Hausarbeit. Bügeln, Küche aufräumen und solche schönen Dinge. Muß auch mal sein, auch wenn’s keinen Spaß macht…

vormittags noch angenehm

Da kann man noch recht ordentlich garteln. So gegen halb elf, elf wird es dann richtig knallig und heiß, da verzieht man sich dann lieber ins Haus. Oder geht einkaufen.

Das Terrassenbeet ist nun bis auf einen kleinen Teil, an den ich nur von der Terrasse aus komme (aber da muß ich erst mal einen Schwung Pflanzpötte wegschieben), unkrautfrei. Es wird auch Zeit, denn die Tagetes und Ringelblumenpflänzchen (die ich ja viel zu spät ausgesät hatte) wollen nun auch bald in die Erde und dort sollen sie hin.

Außerdem habe ich an diesem Beet mal wieder den Rasenkantenstecher geschwungen, denn mittlerweile begann der Rasen wieder, das Beet zu erobern. Abgesehen einmal davon, dass Schnäuzelchen es dadurch nicht gerade leicht hat mit dem Rasenmähen wuchert mir das Zeug dann auch die Bewässerung zu. Da hab ich was gegen. Jetzt schaut es wieder gut aus.

Anschließend ging es ans Hartriegeleck. Leider kam ich mal wieder viel zu spät auf die Idee, dass ich ja vorher-nacher-Bilder schießen könnte. Auf der rechten Seite, wo die Rosen blühen, sah es natürlich nicht so schlimm aus wie auf der linken Seite, denn immerhin hatte ich da im ausgehenden Frühjahr schon einmal Unkraut entfernt und die Rosen zurück geschnitten. Deswegen ist die rechte Seite jetzt schon recht sauber und die Rosen blühen ganz wunderbar. Seitdem sie mehr Luft bekommen, weil wir ein paar von ihnen umgesetzt haben und vor allem dem Farn weiteres Wuchern verwehren, sehen sie viel besser aus.

Im Hintergrund erkennt man auch, dass unser panaschierter Hartriegel auch wieder austreibt. Bis er wieder so ein schöner Busch sein wird wie er mal was, wird es noch eine Weile dauern.

Grau in Grau – Mai 2011

Eigentlich wollte ich das Bild gestern aufgenommen haben und es auch am Abend noch online gestellt haben. Aber gestern nachmittag fing es an, zu regnen, was ging – da wollte ich dann mit der teuren Kamera wirklich nicht vor die Tür. Daher mußte ich das Foto für Janas Projekt 2011 heute nachholen.

Es ist immer noch recht grau und diesig draußen, was man auf dem Bild auch sehr schön erkennt. Heu gemacht wurde von den Wiesen direkt vor dem Dorf noch nicht. Dafür habe ich festgestellt, dass die Wintergerste schon beginnt, sich gelb zu färben…