Eine Woche im Sommer – Mittwoch

Ein kurzes Gewitter am frühen Nachmittag brachte nur zwischenzeitlich Abkühlung, danach war es mit 29 Grad wieder sehr warm, wenn auch nicht so heiß wie gestern. Es reichte dennoch, um im eigenen Saft zu braten. Und ich war zugegebenermaßen froh, nicht an Stelle der Männer zu sein, die heute wieder fleißig gewühlt haben.

Unser Alterchen steht in einem Holzschuppen, zu dem nur ein Wiesenweg führt. Nachdem der Traktor aber bei Wind und Wetter bewegt werden muß, hat sich im Laufe der Zeit eine – nein, natürlich zwei – unschöne Furche in die Wiese gegraben. Schnäuzelchen und Schwiegerpapa organisierten also einen Anhänger, der zwei Tonnen laden konnte, telefonierten diverse Kiesgruben ab und fuhren den ganzen Tag hin und her.

Drei Ladungen Schotter landeten in den Furchen der Treckerzufahrt, mühsam per Hand vom Anhänger in die Furchen geschaufelt. Eine weitere landete in Alterchens Unterstand. Ich kann Ihnen sagen, das sieht jetzt schon richtig gut aus. Leider habe ich noch kein Foto für Sie – ich habe zwar Vorher-Fotos geschossen, jetzt ist es mir aber zu spät, um sie noch von der Karte zu holen. Das hole ich einfach morgen nacht.

Eine Ladung Schotter findet sich nun außerhalb der Koppel auf Höhe der Zufahrt zur Miste, daneben steht ein Stapel Rasengittersteine. Und eine Ladung Kies befindet sich im Schlechtwetterauslauf der Pferde, um dort für Beton verwendet zu werden. Ich weiß allerdings nicht, ob sich Schnäuzelchen beim Abladen des Kieses darüber im Klaren war, dass die Pferde sofort beginnen würden, den Kiesberg auseinanderzunehmen…

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