Friese Nummer 2

war heute das Begleitpferd unseres schwarzen Rosses beim Erlernen des Kutschefahrens. Allerdings diesmal kein behäbiger Friese, sondern einer, der laut unserem Einfahrfreund „der einzige Friese ist, der die Lunge hat, um eine internationale Viererzuggeländeprüfung zu gehen“. Und er muß es wissen, immerhin ist er bereits international mit dem Vierergespann unterwegs gewesen und dies auch recht erfolgreich. Der Einfahrerfreund, nicht der Friese.

Daher könnte ich jetzt das Foto vom letzten Sonntag einfach noch einmal einstellen – es ist kaum ein Unterschied zu erkennen. Zwei schwarze Pferde vor dunkelblauer Kutsche.

Die Schwarze machte auch heute ihre Sache gut, jedoch wurde ihr noch mangelndes Vertrauen attestiert. Wen wundert es, ging sie doch heute erst das dritte Mal in ihrem Leben vor der Kutsche und hatte einen Begleiter dabei, der eher dazu angetan war, sie aufzuregen als zu beruhigen. Bis auf ein paar Erschrecker war jedoch alles gut. Getrabt wurde allerdings nur kurz, denn der Friese schickte sich an, die Siebenmeilenstiefel hervorzuholen und auf und davon zu gehen.

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