Fairhaven – oder wie ein Quilt entsteht

So, nun habe ich ein schönes Stück an meinem Quilt geschafft. Die langen Wintersporttage haben es möglich gemacht. Allerdings ist jetzt auf der Zeigefingerspitze eine Hornhaut, na ja, vielleicht nicht ganz, jedenfalls ist sie etwas gefühllos. Auf dem Mittelfinger ist ein Loch mit Hornhautrand, das kommt daher, dass man sich die Nadel, bei dem Versuch sie durch etliche Stoffschichten zu schieben, mit dem Öhr immer in dasselbe Loch reinhaut. Aua, das tut ganz schön weh. Inzwischen habe ich mir angewöhnt, den Lederfingerhut mit Metallplättchen und den Nadelzieher zu benutzen. Na ja, wo gehobelt wird, fallen Späne. Allerdings finde ich, dass das Ergebnis lohnt. Leider läßt es sich von der Vorderseite nicht ganz so gut erkennen, aber die Rückseite zeigt das Muster recht schön.Die nächsten Sticheleien werden wohl etwas angenehmer, sind sie doch meistens „in the ditch“, das bedeutet, in der Naht, oder knapp daneben. Nun muss ich aber loslegen, denn der Frühling naht und im Sommer mag ich das „Trum“ nicht auf meinem Schoß haben

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