Auf dem Keltenpfad

waren wir heute. Das ist gar nicht weit weg von hier. Für die – ungefähr – eineinhalb Kilometer brauchten wir genau so viele Stunden, wenn nicht mehr. Da wollten Ameisen und Baumstümpfe untersucht werden, Jägerstände erklettert und Spreißel aus Fingern entfernt werden. 

Wanderstäbe wurden gefunden, Würmer in Pfützen begutachtet, Tannenzapfen auseinandergenommen  auf der Suche nach demonstrierbaren Samen. Nebenbei erfuhren wir, daß so ein Keltenhaus von circa 800 Holznägeln zusammengehalten wird. Und daß die Menschen damals auf ganz schön engem Raum lebten.  

    

Nachbau eines Keltenhauses

  

Fast so schön wie der von Gandalf

   

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