Im Gemüsegarten geht’s hoch her

Schnäuzelchen half mir, die noch ausstehenden Quadrate abzustechen. Nun ja, abstechen tat er nahezu alleine, das Wegfahren der schweren Soden übernahm er auch. Hier gibt’s vorher-nachher-Bilder.  

   

In den beiden neuen Quadraten darf jetzt „Belana“ wachsen. Auf der rechten Seite des Hochbeetes legte ich hingegen „Marena“, eine etwas spätere Sorte. Belana kenne ich aus Schleswig-Holstein, die schmeckt uns. Bei Marena werden wir sehen.  

 

Eigentlich war das Hochbeet mit seinem ausgelaugten Boden nicht für Kartoffeln geplant. Aber ich legte sie nicht tief und werde in den nächsten Tagen Kompost holen und damit dann auffüllen. Zwei Bretter hoch ist Platz im Beet. Vielleicht sollte ich das noch mit abgelagertem Mist vermischen – oder ist das dann sogar der Kartoffel zu viel?!?!?

Jedenfalls merken wir uns für die Zukunft: Beim Bestellen von Saatkartoffeln sollte man auf die Gebindegröße achten. 2,5kg ist ganz eindeutig zu viel!!

Zurück zum Nutzgarten. Die Erdbeeren blühen und ich hoffe, dass die Schnecken uns ein paar Frückte übrig lassen. Hier habe ich gehackt.  

 

Ebenso im Quadrat mit dem Romanesco. Hier hat irgendein Ungetier an den Pflänzchen gefressen, ich bin gespannt, ob diese sich erholen. Ich tippe auf Hasihasi und Konsorten. Da ich hier (noch) keine Abdeckung habe, wurde ich eben mal wieder kreativ. Lichttechnisch ist das sicher nicht das Gelbe vom Ei aber gefressen zu werden auch nicht.  

 

Zu guter Letzt widmete ich mich noch den Himbeeren. Mir wurde ja gesagt, diese Sorte trüge nur an den einjährigen Trieben. Ob die Himbeere das auch weiß? Ich habe sie dieses Frühjahr vergessen -und nun hat sie an etlichen letztjährigen Trieben etwas, was mir doch gewaltig nach Blüten aussieht. 

Also schnitt ich nur die vertrockneten Triebe zurück und griff noch das Beet an sich an. Die verdammte Winde wächst schon wieder! 

   

Ach ja – der von Herrn Vater bekommene Fenchel ist auch in der Erde. Abzüglich einer Pflanze, die den Kontakt mit dem Prinzeßchen nich überlebt hatte. 

Daneben eine Reihe Tagetes und Petersilie. Und noch ein wenig Platz für anderes, mal sehen, was… 

 

Die Kindelein haben sich eine Plane über die Kletterkuppel gelegt und spielen friedlich. Ich gehe dann mal ins Haus, Schnäuzelchen und ich müssen uns leider mal um unsere Wände kümmern..  

  

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2 Kommentare zu “Im Gemüsegarten geht’s hoch her

  1. Ist schon komisch. Das Pflanzen und Ernten scheint genetisch zu sein Der familiäre Großbauer bricht sich wieder Bahn. „grins“

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