Sonntagsbrötchen

Gestern Abend startete das Experiment. Der Teig für die Brötchen war schnell angefertigt und sah in der großen Schüssel doch reichlich verloren aus. Aber da ich nicht wußte, wie stark er aufgehen würde, nahm ich lieber eine große Schüssel. 

Dann wanderte die Schüssel über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen sah das Ganze dann so aus:

Die Schüssel hätte also gut kleiner sein dürfen. Aber lieber eine zu große Schüssel als Sauerei im Kühlschrank. 

Junior half mir beim Brötchenformen, dann ließ ich die Teiglinge im Ofen bei 35 Grad aufgehen. Anschließend wurde gebacken. 


Geschmeckt haben die Brötchen ganz wunderbar. Die Krume war locker, die Kruste gelungen. Irgendwie sättigen sie mehr als die von unserem (Bio-)Bäcker. 

Das Experiment werde ich wiederholen, aber beim nächsten Mal werde ich die fertig geformtem Brötchen über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, denn dafür bräuchten sie heute, da kühlschrankkalt, eine Dreiviertelstunde. Da ist dann die Zeitersparnis durch das nächtliche Gehen wieder dahin und das gefällt mir nicht wirklich. 

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