Am Sonntag

Am Vormittag das rote Roß von der Deckstation geholt.

Mittags erst die Koppelzäune repariert. Wobei sich das auf das Anbringen neuer Zaungriffe und die Reparatur des Zaunes an der Miste beschränkte, da wir feststellen mussten, dass nicht mehr ausreichend Zaunhalter da waren.

Das rechte Beet an der Garagenwand, in dem Salbei, Zitronenmelisse, Stachelbeeren und die Salatgurke wachsen, freigeschnitten. Dabei ein paar Kübel Dahlien umgestellt, zwei verblieben dort, ein paar kamen auf die Einfahrt, darunter eine, die gerade das Blühen angefangen hatte.

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Währenddessen bearbeitete Schnäuzelchen den Bereich vor der Gartengarage mit der Sense, denn das Rasenmähen ist gerade nicht wirklich sinnvoll, zu klein sind die Parzellen, auf denen noch Gras wächst und zu hoch ist das grüne Zeug bereits gewachsen. Also musste die Sense ran, Schnäuzelchen braucht eh Übung, was dann eine Blase an den üblicherweise programmierenden Fingern bewies.

Allerdings ist das Gras dort jetzt ein wenig kürzer, so dass man dort wieder gut gehen kann.

Nach dem Mittagessen kamen endlich die Winterdecken der Pferde dran. Bislang regnete es ja ständig und die wenigen warmen Tage hatten wir mit anderen Dingen verbracht. Nun aber konnten die Decken mittels Hochdruckreiniger gesäubert werden, was Schnäuzelchen auf der Einfahrt erledigte. Anschließend wurden die Decken auf zwei Sprünge drapiert und werden dort nun, je nach Temperatur, in der nächsten Woche vor sich hin trocknen. So tropfnass, wie die sind, dauert das nämlich ne Weile…

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Während Schnäuzelchen mit den Decken beschäftigt war, machte ich mich an das kleine Beet an der linken Seite der Einfahrt. Eigentlich ist das immer eher überwuchert als sonst etwas. Und eigentlich wollen wir es auch loswerden und das kleine Stück pflastern. Ob das aber wirklich so klappt, ist noch nicht ganz sicher.

Daher habe ich nun erst einmal angefangen – zum ersten Mal, seit wir hier wohnen – das Beet zu säubern. Jede Menge Efeu überwucherte den Boden, die Ranken wilder Himbeeren wuchsen mindestens ebenso kreuz und quer und von der Seite des Nachbarn her kam allerlei Gehölz durch den Zaun. Darunter waren die an und für sich hübschen rosa Rosen immer total untergegangen. So ungefähr sah es aus, bevor ich anfing:

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Und so dann zwei gefüllte Schubkarren – mit Berg – später:

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Selbst wenn wir das Beet tatsächlich entfernen, will ich die Rosen umpflanzen. Ich weiß auch schon, wohin. Ich mag sie nämlich sehr, auch wenn ich keine Ahnung habe, wie sie heißt, die hübsche rosafarbene.

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Ich muss sagen, dass ich es heute richtig genossen habe, mal wieder im Dreck zu wühlen. Ich wußte gar nicht, dass ich es vermißt habe – aber dem war wohl so. Jetzt wird es langsam Zeit, dass unsere Baustelle ein Ende findet. Immerhin war der Garten jetzt schon einmal nahezu komplett abgetrocknet. Dummerweise hat es Donnerstag nacht noch einmal übel geschüttet, so dass die Gräben nun wieder vollgelaufen sind *seufz*

Aber irgendwann wird’s schon werden!

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