Zucchinisuppe

Gerade eben habe ich Zucchinisuppe gekocht, weil ich von Herrn Vater ein Zucchinimonster bekommen hatte.

Warum ich das hier aufschreibe? Eigentlich ist eine Zucchinisuppe ja nichts Besonderes. Aber diese hier hat mir so was von lecker geschmeckt, dabei war sie ganz einfach. Und frei Schnauze zubereitet. Und da ich mir so was immer nicht merken kann – sei es auch noch so einfach – wird’s eben notiert.

Die Zucchini habe ich kleingeschnitten. Was man halt so klein nennt. Dicke Scheiben, diese dann geviertelt. Schale dran gelassen, Inneres mit den Kernen raus. Ab in den Topf. Drei Kartoffeln, mittelgroß, geschält, kleingeschnippelt, mit dazu. Zwei Zehen Knoblauch, eine Zwiebel. Einen ordentlichen Schwung Rapsöl darüber und unter Rühren angeschmurgelt, bis die ersten Stücke leicht anbräunten. Dann nach Gefühl Wasser dazu, die Gemüsestücke waren nicht bedeckt. Suppenpulver dazu, köcheln lassen.

Als alles gar war, fuhr ich mit dem Pürierstab durch. Dann einen kompletten Becher Sahne hineingekippt, mit Pfeffer und Salz (vorsichtig, weil ja durch das Brühpulver schon Salz drin ist) abgeschmeckt. Fertig. Schmeckte Himmlisch, die Kindelein fanden das auch. Sie wollten gerne noch einen Klecks Schmand in die Suppe rühren. Kann man machen, muss man aber nicht.

 

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