Das wollte ich schon immer einmal…

ausprobieren. Passacaglia von Willyne Hammerstein. Und also habe ich es probiert.Auslöser war eigentlich Linda Franz mit ihrem Inklingo. Ich berichtete hier schon einmal darüber. Also kaufte ich mir dieses hochgelobte Buch „Millefiori Quilts“, ein Buch, das wirklich in keinem Quilterschrank fehlen sollte. Da ich ja später einmal diese kleinen Teilchen auf Stoff drucken wollte, musste ich erst einmal ausprobieren, wie das Handnähen dieses Musters überhaupt ging und wie es letztendlich aussah. Also nichts wie ran an ein Probeteil. Stoffreste hatte ich ja genug. Ich habe mir nach den Anweisungen im Buch Plastikschablonen gefertigt und los ging es. Ich kann Euch sagen, es hat großen Spaß gemacht. Runde um Runde, Stück für Stück wurde aneinander genäht. Die einzige Schwierigkeit war eigentlich vorher herauszutüfteln, ob der Stoffrest auch wirklich reicht.

Schaut mal, wie wunderschön dieses Teil geworden ist. Und das Beste daran ist, dass man die kleinen Teilchen überall mit hinnehmen kann wo Leerlauf ist. Beim Zahnarzt, Frisör, in der Bahn, einfach überall. Nur beim Autobeifahren geht es bei mir nicht, da wird mir übel. Da wird gestrickt, das geht ohne hinzusehen.

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Nun weiß ich , wie wunderschön dieses Muster herauskommt und da ich noch eine Stoffserie von Eydta Sitar von Laundry Basket Quilts hier liegen habe, werde ich es jetzt wohl einmal mit Stofffbedrucken und gaaanz viel fussy cutting versuchen. Auf das Ergebnis dürft ihr gespannt sein.

Nun werde ich es erst einmal zu Creadienstag, Hot und Dienstagsdinge tragen.

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4 Kommentare zu “Das wollte ich schon immer einmal…

  1. Von diesen sehe ich im Moment ganz viele auf Instagram – und es sieht sooo toll aus!
    Die Idee, das fertige Segment dann zu applizieren, find ich übrigens auch toll.
    Rundherum gelungen würde ich sagen!

    • Danke für Deinen lieben Kommentar. Ja, das mit den Sternenspitzen war ein wenig knifflig, aber die Mühe hat sich gelohnt.

  2. Das könnte ich mir auch gut auf einer Tasche aus Jeans vorstellen. Sieht sehr schön aus. Das
    Problem mit dem Unwohlsein beim Beifahren kenne ich. Deswegen fahre ich IMMER und der Lieblingsmann muss zusehen, wie er die Zeit rumgekommen.
    Gruß Frau Käferin

    • Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, nur leider fahre ich nicht so gern Auto. Noch eine schöne Zeit auf Eurer Reise. Birgitt

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