Löcher auf, Löcher zu, Löcher auf…

So geht es derzeit in unserem Garten. Seit meinem letzten Post hat sich viel getan, aber irgendwie bin ich nie zum bloggen gekommen.

Erst einmal hat der Baggerfahrer am Montag den schön gerade gezogenen Garten wieder in eine Kraterlandschaft verwandelt, weil noch ein Stück Regenrinne beziehungsweise das Wasserrohr, dass von dort zum Sickerschacht leiten sollte, zu verlegen war.

Kurze Zeit später sah es dann wieder so aus:

Außerdem machte sich Herr Baggerfahrer auf die Suche nach dem Brunnen, den es in diesem Haus einmal gegeben hat. Die Vorbesitzerin konnte uns nur noch ganz vage sagen, wo er gewesen sei. Allerdings existiert das alte Hauswasserwerk im Keller noch. Durch die Rohre, die durch die Mauer in den Garten führten, wurde abgemessen, dass der Brunnen ungefähr da und dort liegen könnte. Also grub der Baggerführer  mal ein ganz tiefes Loch an der vermuteten Stelle.

Möglicherweise haben sie bei meiner Beschreibung schon vermutet, dass das mit dem Loch wohl ein Satz mit X gewesen ist. Da war einfach nichts zu finden, also das Thema Brunnen in den Wind geschrieben und das Loch wieder zugeschüttet.

Als nächstes war dann der Dreck vor den Fenstern des neuen Esszimmer dran. Dort wird es eine Treppe geben, so dass wir aus den neuen Türen in den Garten gelangen können. Beim vorbereiten des Untergrunds stießen wir auf: den Brunnen. Er ist 10-15 m tief, und ganz ganz unten sieht man das Wasser schimmern. Das ist großartig.Anschließend wurde der Sandkasten der Kinder an der Stelle, an die er soll – etwas weiter links – eine Schaufel tief ausgehoben. Ausgehoben wurde auch die zukünftige Terrasse. Während die Kinder den Sand schon mal auch ohne Kasten testeten, wurde  Schotter in das Terrassenloch geschüttet und das Erdkabel mit dem Strom dorthin verlegt.

Am Nachmittag ging es dann mit dem Graben in Richtung Stall los, denn wir bekommen auch eine neue Wasserleitung zum Stall. Damit ich auch endlich im Winter dort gut tränken kann.

Dummerweise hat unser Herr C. erst einmal die aktuelle Wasserleitung mit dem Bagger erwischt. Anstatt weiter zu baggern musste er dann erst mal zum Baumarkt fahren und Material kaufen, um die Leitung notdürftig zu reparieren. Schließlich musste ich ja die Pferde tränken können. Mit dieser Arbeit war dann auch der Feierabend erreicht.

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Ein Kommentar zu “Löcher auf, Löcher zu, Löcher auf…

  1. Hollarädulieu, auf, zu, auf, zu. Das Planieren vom Montag hätten sie sich echt sparen können. Das war ja wohl völlig für den Arm. Nun ja, jetzt wird es immerhin. Boa und hast Du die wilden Pferde gesehen, die ob der Mondlandschaft in Deinem Garten, nicht einmal mit dem Ohr gewackelt haben. Bei 23 Stunden Boxenpferden wäre das mit Sicherheit nicht so gewesen.

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