Ein Büddel kommt selten allein

Vor einiger Zeit habe ich bei Shabby Fabrics eine Anleitung samt Video von der Herstellung eines Handarbeits-/Sportbeutels  oder was auch immer man da hineintun will gesehen. Da ich mein Strickzeug immer in den berühmten „weißen Tuchtaschen“ herumtrage und mich beständig darüber geärgert habe, dass beim Autofahren (als Beifahrer natürlich) fortwährend die Knäule durcheinander gerieten, sie auf dem Boden herumkullerten und Nadeln, Scheren usw. im Auto herumsausten, weil der Sack ja auf dem Boden lag, fand ich so einen „Büddel“, den man oben zuziehen kann und der auf dem Boden steht, sehr praktisch. Noch dazu kann der gerade benutzte Faden wunderbar mitten rauslaufen.

Von Juniors Quiltdecke hatte ich noch einige größere Stoffreste, die ich eigentlich nicht für irgendwelche Quiltarbeiten verbrauchen wollte. Also wurden sie für ein erstes Büddelprojekt hergenommen. Mehr als nichts werden konnte es ja nicht. Bei dem Rot/Weißen  habe ich mich noch strickt an die Anleitung gehalten.Beim 2. Versuch habe ich dann einen äußeren Ring mit Einstecktaschen dazugenäht. Als Einlage verwendete ich R-in Form double-sided. Das kann man knautschen, es steht immer wieder auf. Man kann es auch gut waschen, es wird nicht läpprig. So genug geredet, hier sind die 2 Büddel. Und da morgen Dienstag ist, stelle ich sie wieder bei Creadienstag, HoT und Dienstagsdinge ein.

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8 Kommentare zu “Ein Büddel kommt selten allein

    • Ja, natürlich. Beim Zweiten wusste ich ja auch schon wie das Nähen funktioniert und dann kann man sich solche Extratouren auch vorstellen und eben auch sauber verarbeiten. Jedenfalls sind die Dinger heftig im Einsatz. Und mein Hund Zeeta frißt mir nicht dauernd meine herumliegenden Bambusnadeln weg. Einen schönen Brrrrr-Frier Tag, Birgitt

  1. wow, das sind zwei tolle Taschen in schönen Stoffen !!!Auch Dein Quilt im Hintergrund ist superschön ! Danke für Deinen Besuch bei mir. Sei lieb gegrüßt von Carmen

    • Ich stricke ja auch kaum noch. Nur noch beim Autofahren oder wenn die Enkel warme Socken brauchen. Oder, wenn ich im Kopp so fertig bin, dass ich zu nichts Anderem mehr tauge. (Nach 2 Einheiten mit nicht lernen wollenden Kindern zum Beispiel) Liebe Grüße Birgitt

    • Ich verwende den roten für den Pulli für meinen Mann und in dem blauen sind die Socken. Da weiß ich jetzt immer gleich was wo ist. Übrigens, die Dinger sind in einem Tag genäht.
      Hier der link: https://www.shabbyfabrics.com Das Model heisst „Cinch Tote“ Schöne Woche, Birgitt

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