Immer wenn

ich bei den Kindelein einhüte, muss ich natürlich vor dem Schlafengehen vorlesen. Wir quetschen uns dann auf die kurze Seite von Juniors Bett. Dahinter ist aber leider eine Außenwand und die ist kalt. Man könnte ja alles mit den zahllosen Schmusetieren vollstopfen – haben wir auch getan – aber im Sommer kam mir dann eine glorreiche Idee. Kissen – auf Neudeutsch: Benchpillows – mussten her. Die gibt es ja nun überall zu kaufen. Gesagt, getan. Aber so wie die waren, konnte man sie ja nicht verwenden. Man kann ja nicht andauernd die gesamten Kissen waschen und jeder, der Kinder hat, weiß, wo die Dinger überall rumfliegen. Also beschloss ich Bezüge zu nähen. Den von Prinzesschen habe ich hier schon einmal vorgestellt. Die Machart gefiel mir aber nicht so wirklich, so habe ich sie umgeändert, indem ich seitlich noch einen Streifen von dem Stoff ihrer Quiltdecke drangenäht habe. Auf diese Weise verschwinden auch die Bindebänder und werden von der Kaline nicht dauernd aufgezuppelt. So sah das Teil vorher aus:

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Und so sieht es jetzt aus:

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Natürlich wäre es überhaupt nicht gegangen nur dem Prinzesschen ein Kissen zu schenken. Drum habe ich auch noch einen zweiten Bezug für den Junior genäht. Und zwar mit der Foundation Paper Piecing Methode und das Ganze nach Margarete Rolfes „A Quilter’s Ark“. Und eine Art Arche Noah sollte das Bett ja dann sein. Ich habe die Tiere nach einzelnen Themen zusammengestellt.

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Und hier ist die Rückseite:

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Ja und dann habe ich sie irgendwann den Kindelein überreicht. Und so sah es des Nachts aus:

Es scheint recht zu sein. So, nun ist es wieder spät geworden. Ich werde den blog noch schnell bei Creadienstag, HoT und Dienstagsdinge einstellen und wünsche Euch noch eine schöne Woche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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3 Kommentare zu “Immer wenn

  1. WOW! Diese Tierblöcke sind ja so was von toll! Ich bin immer wieder erstaunt, was es so zu entdecken gibt. Vielen Dank fürs Zeigen (und dass die Kinder die Kissen nicht mehr hergeben wollen, kann ich mehr als nachvollziehen 😉 )

    GLG, Luci

    • Das Witzige am Nähen war je eigentlich, dass die Viecher zunächst einmal ganz unscheinbar aussahen. Als dann aber Maul, Augen und Ohren draufgestickt waren, da waren sie eindeutig zuzuordnen. Am Besten gefällt mir das Bild mit dem Scottish Terrier, der Katze und dem Esel und dem Schaf. Wir haben einen Scottie, llewella eine Katze und gutmütig wie sie ist, ist sie das Schaf und wie sagt mein Mann immer: Ich bin der Esel, der alles zahlt. Familienbande also. LG Birgitt

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