Fräulein Feger

Wir haben eine Koppel am Waldrand. Da müssen wir die Pferde hinführen. In der Bremsenzeit kann man die Koppel kaum nutzen, da genau am Wald Unmengen davon zu finden sind und die Pferde regelmässig durchdrehen.

Aber davor und danach. Hat den Vorteil, dass das Gras während des Sommers wieder wachsen kann. Sogar während dieses Sommers ist etwas nachgewachsen. Wenn auch nicht viel.

Zwergi findet allerdings, dass es vollkommen unnötig ist, gleich hinter Frau Mama auf die Koppel zu marschieren. Nicht, wenn es nebendran ein abgeerntetes Feld gibt, auf dem man so richtig toll ausgreifen kann. Letztens zeigte sie mir dort ein paar Trabtritte, bei denen mir – verzeihen Sie die etwas vulgäre Sprache – das Maul offen stehen blieb. Also musste die Kamera mit.

Wie dem aber so ist – heute gab es mitnichten Trab zu sehen. Nein, es wurde für Iffezheim geübt, mindestens aber für Baden-Baden. Schnell, schneller, Fohlchen. Die gab ganz schön Gas!!!!!!

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Ein Kommentar zu “Fräulein Feger

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