25 Liter

Regen fielen heute zwischen acht Uhr vormittags und acht Uhr abends. Ich habe dann den Messbecher ausgeleert und bin gespannt, was die Nacht bringt. Die dann unten stehende Zahl berichtet das Ergebnis.

Dienstag 21.5., Dauer-Landregen, 14 Grad, x ltr.

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Sie kommt!

Die Clematis nämlich. Dieses Jahr habe ich dafür gesorgt, dass die Stockrosen ihr Luft und Licht lassen. Habe einfach immer wieder ihre Blätter abgerupft. Die Stockrosen wachsen trotzdem – aber heuer die Clematis auch!!!

Montag 20.5., Regen, 15 Grad, ltr.

Gartensamstag

Vorher:

Mittendrin: Der Papa erklärt, Junior hört interessiert zu und erweist sich als prächtiges Helferlein

Während das Prinzeßchen mir beim Einsetzen der Gurken- und Paprikapflanzen hilft und fleißig angießt

Nachher:

Freitag, 17.5., sonnig, abends Schauer, 18 Grad, 2 ltr.

Samstag 18.5., sonnig, 20 Grad, 0 ltr.

Wir haben einen Vogel ……Fortsetzung

Das mochten ja manche gedacht haben, als ich im letzten Jahr davon schrieb, dass wir den Sommer über die Vögel weiterfüttern wollten. (Wir waren damit allerdings nicht allein)  Abgesehen davon, dass wir diesen wunderbaren „Dorfweber“ zu Besuch hatten, die bei uns ansässigen Spatzen, Amseln, Kohlmeisen und Blaumeisen hatten – ich will nicht lügen- gefühlte 3 Bruten.

Selbstverständlich wurden sie auch über den Winter weitergefüttert. Der Tisch war immer reichlich gedeckt. So fanden sich dann auch diese Kerlchen ein:

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Bachstelzen hatte ich schon sehr viele Jahre hier nicht mehr gesehen. Freilich, vor 30 Jahren, als wir hier gebaut haben, da gab es noch etliche von ihnen. Ja und Ehepaar Ringeltaube kommt uns auch oft besuchen. Sie vertragen sich bestens mit allen anderen „Gästen“.

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Ach ja, und wußtet ihr schon, dass Elstern mehrere Nester bauen aber nur eines beziehen? Beim anderen Nachbarn in der Blutpflaume gleich neben unserer Einfahrt haben sie auch ein Nest gebaut. Sie wurden während der Bauzeit immer wieder von einer dicken, fetten Krähe angegriffen. Elstern bauen ein ganz tiefes Nest und oben drüber so eine Art Dach, damit Nesträuber nicht von oben hineinschauen können.  Wegen fortgesetzter Belästigung haben die Zwei dann wohl woanders gebrütet, aber zum Futtern kommen sie immer wieder hierher.

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Für diesen Riesenvogel ist es äußerst beschwerlich sich am Vogelhaus festzukrallen und zu versuchen etwas von Innen zu erhaschen. Aber sie versuchen es immer wieder.

Dann haben wir noch eine Rarität im Garten. Sie heißt „Flecki“ und ist eine Amsel mit vielen weißen Flecken. Ich nehme an es handelt sich hierbei um Pigmentstörungen.

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Aber der absolute Knaller unserer Vögel ist „Clumsy“. Das bedeutet „Tolpatsch“. Er heißt so, weil er keine korrekte Schwanzfeder hat, sondern nur den Schatten einer Feder. Damit konnte er im letzten Sommer kaum fliegen. Statt dessen ist er immer mit Volldampf über den Garten gehechtet. Teils im Galopp, teils im Trab. Das sah zu putzig aus.  Zwischenzeitlich ist ihm dann eine brauchbare Schwanzfeder nachgewachsen, so dass er das Fliegen lernen konnte. Aber auch der erneute Verlust seiner Schwanzfeder konnte ihn nicht daran hindern Platzhirsch in unserem Garten zu werden.

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Auch wenn das Bild etwas unscharf ist, ich wollte Euch nicht vorenthalten wie es aussieht, wenn er seine Pfründe verteidigt. Er bekommt dann immer einen „Stiernacken“ und saust los. Komischerweise nur gegen andere Amseln, nicht gegen Stare und Spatzen und deren Babies.

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Für heute habe ich nun mal genug von unseren Vögeln erzählt. In den nächsten Tagen werde ich den Bericht fortsetzen. Ein schönes Wochenende!