Wenn einer eine Reise tut…..

Der Tag heute fing schon besonders an. Strahlend blauer Himmel und gefrorene Gräser, vom Auto ganz zu schweigen, Nach dem Frühstück ging es wie immer an den Strand. Die Hunde lieben es. Wir fanden wieder einige Bernsteine.DSC00184DSC00197

links sind die von min Öllen, rechts meine Steinchen.

Und hier kommt nun die tatsächlich tolle Geschichte des Tages, eigentlich auch des gestrigen Tages. Ich habe sie mir für heute aufgehoben. Wie Ihr auf dem Bild eindeutig erkennen könnt, ist es ein Photo eines Fisches, genau gesagt einer Lachsforelle. Gestern am Strand trafen wir auf eine junge Frau, die mittels eines Greifers Holz sammelte. Wir kamen mit ihr ins Gespräch. Sie erzählte uns, dass ihr Mann so passionierter Angler sei und am Morgen 3 Forellen gefangen hätte. Sie würden aber derzeit in ihrem Wohnmobil wohnen und da gäb es keine Gefriermöglichkeit. In ihr Haus könnten sie erst am 28. 12. Wir boten Ihnen sofort den Platz in unserer Truhe zum Einfrieren an. Das lehnten sie ab. 2 Forellen würden sie schon packen, aber ob wir Fisch äßen. Na klar, tun wir das. Ja, ob wir die 3. Forelle haben wollten. Na klar, da sagen wir nicht nein.

Abends kam dann der „Fischmann“ per Fahrrad. Wir hatten nicht wirklich daran geglaubt. Wir boten ihm noch einmal den Platz in unserer Truhe an. Das Kabuff sei auch immer offen und er könne sie einfach reinlegen. Er dankte artig und fuhr wieder weg.

Heute abend, es war schon dunkel, kamen zwei Fahrräder unsere Auffahrt herauf. Es waren die Zwei (@ Kathi: sie kommen aus Bardowick und sind bei der Fanö Gruppe aktiv). Sie brachten drei große Forellen und wir haben sie geschwind in die Gefriere gelegt. „Kommentar von dem Bardowicker: Die bekommen wir schon noch voll.“ Es gibt hier auf Fanö einen See. Dort kann man gegen Gebühr 3 Forellen angeln. Genaueres wissen wir nicht. Jedenfalls sind wir froh, dass wir uns für die Forelle revanchieren können. Wir haben noch eine Weile geschwätzt und dann sind sie weiter gezogen. Sie wollten noch die Beleuchtung in Nordby anschauen. Ja, und jetzt schmurgelt das Teil in unserem Ofen. Heute war sowieso Fisch dran. Die Forelle ist indisch zubereitet, mit gemischtem, Estragon gewürztem Buttergemüse. So, Essen ist fertig. (5,6) Und eine halbe Stunde später: (7) Boa, jetzt sind wir aber „fullfreten“.

Lecker!!!!

Wenn einer eine Reise tut……

„Min Öllen“ macht gerade das Abendessen. Bratsies und Rührei mit Speck. Da hab ich dann grad noch genügend Zeit Euch von dem heutigen Tag zu erzählen.

Als wir morgens aufwachten regnete es. Hm, mal ein Tag zum Quilten? Kaum waren wir mit dem Frühstück fertig kam die Sonne raus. Also ab an den Strand. Hm, heute ist fast kein Wind, auflaufendes Wasser ebenso, Bernsteine können wir haken. Doch weit gefehlt. Als wir an den Strand kamen, jede Menge gebückte Leute. Und tatsächlich, heute war der richtige Schlick da. Und los ging die Suche. DSC00173

Am Abend sind wir dann noch nach Nordby reingefahren um ein paar Photos von dem weihnachtlich geschmückten Ort zu machen. Besonders das Haus hat es uns angetan. Und zu guter Letzt ein Blick auf das Festland. Esbjerg. Ein toller Anblick. DSC00174

Und wisst Ihr schon wie unsere Lieblingsinsel heißt? Bin gespannt auf Eure Antworten.

Wenn einer eine Reise tut….

Da bin ich mal wieder. Nur ein kurzer Bericht.

Gestern haben wir ein vorzügliches Abendessen genossen. Aus dem Restaurant „Min Öllen“. Bestehend aus einer halben, freilaufenden Ente mit dän. Rotkohl aus dem Glas (der schmeckt echt klasse) und leckerer Bratensosse. Das Ganze garniert mit einem Bierchen/Weinchen und grad sche wars. Und danach gab es einen Ouzo und zum Nachtisch einen bunten Teller.

25.12.2019
Heute haben wir etwas länger geschlafen. Es wird ja erst gegen halb 9 hell hier. Nachdem wir zu 4. im Bett die Nachrichten auf NTV gesehen haben, haben wir üppig gefrühstuckt. Danach sind wir sogleich an den Strand, denn es war trocken, aber kalt. Dort haben wir nicht viel zu sehen bekommen. Ein paar Vögel. Die Möven sind so dreist, sie fliegen nicht einmal auf, wenn man direkt an ihnen vorbeifährt.

Zuhause angekommen haben sich unsere total erschöpften Möter (kommt von Halb Mensch halb Köter) auf das Sofa zurückgezogen und gepennt und wir haben die magere Ausbeute des Tages photographiert.

Habt einen schönen Tag. Die Insulaner