Wenn einer eine Reise tut…

DSC09888Hier bin ich wieder. Etwas verspätet, doch immerhin. Vom 31. gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Wir waren am Strand und haben Bernsteine gesucht. Mit sehr magerem Ergebnis.

Danach fuhren wir zum Fischmann am Supermarkt und erstanden zwei herrliche Steinbutte. Für den 1. Januar. Ein Päckchen Frites für den Ofen und was man sonst so alles meint zu brauchen…

Um 14 Uhr mussten wir ja zurück sein, denn da war die Qualifikation für das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Eine gute Gelegenheit witternd, hat sich Dinah einfach auf Hassos Sessel gesetzt. Herrchen, guck Du mal wo Du einen Platz findeDSC09890

Am Abend hatten wir dann den zweiten Teil unserer freilaufenden Günzburger Ente. Dieses Mal chinesisch gewürzt. Ui, das war auch sehr lecker. Wir haben dann TV gesehen und um 12 haben wir das Feuerwerk aus weiter Ferne im Hafen von Esbjerg gesehen. In der Zwischenzeit ist Zeeta dann schon mal voraus ins Bett gegangen.

Wenn einer eine Reise tut….

da bin ich wieder. Total hinüber. Heute war azurblauer Himmel und 8° +. Also nix wie raus an den Strand, Bernsteine suchen. Danach, weil das Wetter ja so schön war, noch ein Spaziergang durch Nordby. Insgesamt waren wir von 11:30 bis 15:30 unterwegs. Das Bücken beim Bernsteinsuchen ist ein Kreuzschrotter. Aber egal, es war einfach sagenhaft schön. Das erste Bild zeigt  die Sandbank vor Fanö, auf der regelmäßig Seehunde liegen. Heute waren es „nur“ 3. Wir haben schon bis zu 7 gezählt. Sie ruhen sich dort aus bis die Flut kommt.DSC09869.jpg

Danach sind wir dann noch durch Nordby gelaufen. Hier ein paar Bilder von den alten Häusern mit ihren schönen Türen und Fassaden.

Und wie immer zum Abschluß unsere Bernsteinsammlung:

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Wenn einer eine Reise tut…

Heute wurde es den ganzen Tag über nicht richtig hell. Ich erinnerte mich daran, dass solche Tage – im November in Schleswig-Holstein gehäuft – der Grund dafür war, dass ich in den Süden gezogen bin. Wenn man nach dem Aufstehen gleich wieder schlafen gehen kann, das ist nicht meins.

Zuerst fuhren wir an den Strand. 12.29.2019-1

Es war maximale Ebbe und wenn Ihr genau hinschaut, dann seht Ihr in der Mitte des Bildes, von Wasser umgeben, einen Menschen.

Dann machten wir den üblichen Fußmarsch durch Sonderho. Von den schönsten alten Häusern habe ich ein paar Photos gemacht. Das erste Photo zeigt einen Schiffskapitän. Dieses Bild steht vor dem alten Kapitänshaus, was jetzt ein Museum ist. Es war früher einmal eine Galeonsfigur.12.29.2019-2
Ungefähr um 7 kam dann der „Fishman“ mit seinem täglichen Fang vorbei. Diesmal waren es nur 2 Lachsforellen. Die frieren jetzt auch wieder in unserer Truhe.

Meine Güte, morgen ist schon wieder Montag! Unglaublich, die Woche fliegt.

Wenn einer eine Reise tut….

Wie immer sind wir nach dem Frühstück am Strand gewesen. Es gab nur eine Südströmung und dementsprechend gab es nur wenige Bernsteine zu finden. Aber wir trafen das Ehepaar aus Bardowick wieder. Die erzählten uns, dass der „Fischmann“ am Rindby Supermarket einen „Flamme Laks med 1 vin“ für nur 50 Dän. Kr.= 7 Euro anbietet. Das sei sehr lecker. Wir sind SOFORT dahin aufgebrochen. Und was soll ich sagen: Es war „saulecker“! Was für eine tolle Idee.

Und nicht zu vergessen: hier die Bernsteine des Tages. Ich habe mal eine 1 Cent Münze dazugelegt, damit Ihr Euch vorstellen könnt, wie winzig die Teile sind.12.28.2019-7

Wenn einer eine Reise tut…..

Der Tag heute fing schon besonders an. Strahlend blauer Himmel und gefrorene Gräser, vom Auto ganz zu schweigen, Nach dem Frühstück ging es wie immer an den Strand. Die Hunde lieben es. Wir fanden wieder einige Bernsteine.DSC00184DSC00197

links sind die von min Öllen, rechts meine Steinchen.

Und hier kommt nun die tatsächlich tolle Geschichte des Tages, eigentlich auch des gestrigen Tages. Ich habe sie mir für heute aufgehoben. Wie Ihr auf dem Bild eindeutig erkennen könnt, ist es ein Photo eines Fisches, genau gesagt einer Lachsforelle. Gestern am Strand trafen wir auf eine junge Frau, die mittels eines Greifers Holz sammelte. Wir kamen mit ihr ins Gespräch. Sie erzählte uns, dass ihr Mann so passionierter Angler sei und am Morgen 3 Forellen gefangen hätte. Sie würden aber derzeit in ihrem Wohnmobil wohnen und da gäb es keine Gefriermöglichkeit. In ihr Haus könnten sie erst am 28. 12. Wir boten Ihnen sofort den Platz in unserer Truhe zum Einfrieren an. Das lehnten sie ab. 2 Forellen würden sie schon packen, aber ob wir Fisch äßen. Na klar, tun wir das. Ja, ob wir die 3. Forelle haben wollten. Na klar, da sagen wir nicht nein.

Abends kam dann der „Fischmann“ per Fahrrad. Wir hatten nicht wirklich daran geglaubt. Wir boten ihm noch einmal den Platz in unserer Truhe an. Das Kabuff sei auch immer offen und er könne sie einfach reinlegen. Er dankte artig und fuhr wieder weg.

Heute abend, es war schon dunkel, kamen zwei Fahrräder unsere Auffahrt herauf. Es waren die Zwei (@ Kathi: sie kommen aus Bardowick und sind bei der Fanö Gruppe aktiv). Sie brachten drei große Forellen und wir haben sie geschwind in die Gefriere gelegt. „Kommentar von dem Bardowicker: Die bekommen wir schon noch voll.“ Es gibt hier auf Fanö einen See. Dort kann man gegen Gebühr 3 Forellen angeln. Genaueres wissen wir nicht. Jedenfalls sind wir froh, dass wir uns für die Forelle revanchieren können. Wir haben noch eine Weile geschwätzt und dann sind sie weiter gezogen. Sie wollten noch die Beleuchtung in Nordby anschauen. Ja, und jetzt schmurgelt das Teil in unserem Ofen. Heute war sowieso Fisch dran. Die Forelle ist indisch zubereitet, mit gemischtem, Estragon gewürztem Buttergemüse. So, Essen ist fertig. (5,6) Und eine halbe Stunde später: (7) Boa, jetzt sind wir aber „fullfreten“.

Lecker!!!!

Wenn einer eine Reise tut……

„Min Öllen“ macht gerade das Abendessen. Bratsies und Rührei mit Speck. Da hab ich dann grad noch genügend Zeit Euch von dem heutigen Tag zu erzählen.

Als wir morgens aufwachten regnete es. Hm, mal ein Tag zum Quilten? Kaum waren wir mit dem Frühstück fertig kam die Sonne raus. Also ab an den Strand. Hm, heute ist fast kein Wind, auflaufendes Wasser ebenso, Bernsteine können wir haken. Doch weit gefehlt. Als wir an den Strand kamen, jede Menge gebückte Leute. Und tatsächlich, heute war der richtige Schlick da. Und los ging die Suche. DSC00173

Am Abend sind wir dann noch nach Nordby reingefahren um ein paar Photos von dem weihnachtlich geschmückten Ort zu machen. Besonders das Haus hat es uns angetan. Und zu guter Letzt ein Blick auf das Festland. Esbjerg. Ein toller Anblick. DSC00174

Und wisst Ihr schon wie unsere Lieblingsinsel heißt? Bin gespannt auf Eure Antworten.

Wenn einer eine Reise tut….

Da bin ich mal wieder. Nur ein kurzer Bericht.

Gestern haben wir ein vorzügliches Abendessen genossen. Aus dem Restaurant „Min Öllen“. Bestehend aus einer halben, freilaufenden Ente mit dän. Rotkohl aus dem Glas (der schmeckt echt klasse) und leckerer Bratensosse. Das Ganze garniert mit einem Bierchen/Weinchen und grad sche wars. Und danach gab es einen Ouzo und zum Nachtisch einen bunten Teller.

25.12.2019
Heute haben wir etwas länger geschlafen. Es wird ja erst gegen halb 9 hell hier. Nachdem wir zu 4. im Bett die Nachrichten auf NTV gesehen haben, haben wir üppig gefrühstuckt. Danach sind wir sogleich an den Strand, denn es war trocken, aber kalt. Dort haben wir nicht viel zu sehen bekommen. Ein paar Vögel. Die Möven sind so dreist, sie fliegen nicht einmal auf, wenn man direkt an ihnen vorbeifährt.

Zuhause angekommen haben sich unsere total erschöpften Möter (kommt von Halb Mensch halb Köter) auf das Sofa zurückgezogen und gepennt und wir haben die magere Ausbeute des Tages photographiert.

Habt einen schönen Tag. Die Insulaner

Wenn einer eine Reise tut….

Da bin ich wieder. Heute waren wir tatsächlich schon um 9 Uhr auf. Und stellt Euch vor, nachdem es in der Nacht gerade nur so heruntergeprasselt ist, war es -grau bewölkt bis sonnig- und der Strand rief ganz laut nach uns. Aber erst einmal musste der „min Öllen“ Brötchen/Semmeln holen. Mit den Hunden im Schlepptau und den vielen Pläuschen mit diversen anderen Hundehaltern ist das ein Unterfangen von 40 Minuten. Genug Zeit meinen Kadaver zu spülen, Zähne zu putzen und den Tisch zu decken. Es gab ein weiches Ei, leckeren dän. Käse, Reje Ost (das ist Streichkäse mit Rejers _Krabben), selbstgeräucherten Schinken und feine und grobe Leberwurst von der Fa Hansen aus Bordesholm. Außerdem so etwas wie eine Blutwurst von dieser Firma, die dem Öllen besonders gut schmeckt. Schade, dass wir sonntags zurückfahren, da können wir nicht mehr einkaufen.

Nach dem gemütlichen Frühstück ab an den Strand. Und dort dann das Übliche:

Und der gebeugte Gang hat sich gelohnt. Bernsteine, zwar nur kleine, dafür aber viele. Wohlgemerkt, nur die von heute.

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