Der Versuch mit dem Mond

Im vergangenen Jahr hatte ich ja wenig Glück mit meinem ausgesäten Gemüse. Erst kam es gar nicht, dann ist es sofort geschossen. Katastrophe.

Also versuche ich es dieses Jahr mal mit dem Mondkalender. Ich habe mir den der Zeitschrift „Kraut und Rüben“ ausgedruckt, den benutzt Herr Vater auch.

Demzufolge habe ich erst einmal meine Saatschubkarre bestückt. Die Kindelein hatten sie gestern beim Spiel umgeworfen und so war der Boden schon vorgelockert.

Von links nach rechts habe ich gesät: Kohlrabi, Blumenkohl (Ja, ich versuche es jedes Jahr aufs Neue, obwohl der bei mir nie Blumen bildet), Rotkohl, Fenchel, Brokkoli und Salat

Mal sehen, was aufgeht. Wenn die Pflänzchen dann groß genug sind, können Sie an ihre endgültige Stelle ziehen.

Schnittlauch und Koriander…
Thymian, Dill, Pfefferminz

Und jetzt ist mir irgendwie die Erde ausgegangen… Hmpf. Gut, dass ich nachher eh noch mal los muss…

Samstag: teils sonnig, teils bedeckt, im Laufe der Woche 5 Liter Niederschlag in Form von Regen und Schnee.

7 Kommentare zu “Der Versuch mit dem Mond

  1. Oh, viel Erfolg mit Deinen Aussaaten. Ich gärtnere seit einigen Jahren mit bzw. nach dem Mond – kann nicht schaden, auch wenn ich jetzt nicht unbedingt sagen kann, ob alles besser gedeiht… Aber man hat einen Plan und es motiviert ungemein :-). Viel Spaß und liebe Grüße, Birthe 🙂

  2. Kraut und Rüben gibt es tatsächlich noch? Die hatte ich abonniert, als wir vor Jahrzehnten einen Schrebergarten hatten. Das ist tatsächlich schon über 30 Jahre her. Aus einem der Hefte haben wir die Idee eines Hochbeets übernommen (ein Hochbett hatten wir schon). Ganz oben wuchsen Tomaten, die auch gut gediehen, der Kopfsalat mundete den Schnecken und im Innern fühlte sich eine Mäusefamilie sehr wohl. Ich meine mich zu erinnern, dass die Radieschen erntereif wurden. Die Möhren hingegen, ach, schweigen wir darüber. Auch eine andere Idee übernahmen wir. Wir legten Gehplatten so im Quadrat, dass ein Schachbrettmuster entstand, zwischen den Platten immer Erde blieb. Dort wuchsen unsere Kräuter und mein sehr geliebter Borretsch, den ich aber nie erntete. Mir gefielen die Blüten, die von vielen Bienen und Hummeln besucht wurden. Du merkst, dein Beitrag lässt mich gerade in Erinnerungen schwelgen.
    Ich wünsche dir viel Erfolg in diesem Jahr!
    Liebe Grüße,
    Elvira

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