Wir lieben Schotten… oder ich wollt nur mal…

ein Mittagsschläfchen machen.

Irgendjemand hatte draußen mal wieder den Lichtschalter aus und den Regenschalter angeknipst. Mich überfiel ungeheure Müdigkeit. Also beschloß ich ein Nickerchen zu machen. Kaum hatte ich mich niedergelegt, kamen zwei „Ungeheuer“, um nach dem Rechten zu schauen. Und schwuppdiwupp lagen sie beide bei mir und nickerten mit.

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Nähe zu Hunden soll ja gut für das Immunsystem sein. In Zeiten von Corona vielleicht gar nicht einmal so schlecht.

Wir lieben Schotten

Gemeint sind natürlich unsere Hunde, nicht die Menschen aus Schottland, die mögen wir auch. Gemeint sind diese liebenswerten, manchmal auch Wischmop oder Rohrputzer genannten Vierbeiner mit dem Riesengebiß und dem übergroßen Selbstvertrauen. Einst wurden sie für die Dachsjagd eingesetzt. Ich meine diese hier:12.27.2019-2

Min Öllen wollte eigentlich nie Hunde. Er wurde einfach überstimmt. Jetzt haben wir schon den fünften Schotten. Wir können uns ein Leben ohne diese drolligen Kerle nicht mehr vorstellen. Im Garten steht ein „Caution! Hier wacht ein Schotte“ Schild, an der Haustüre hängt ein Hausnummernschild mit Schottenbild und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass auf unserem Wohnzimmertisch seit neuestem eine Tischläufer mit Schotten liegt.

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Genau dieses Schattenbild war der Grund, weshalb min Öllen sich hat überzeugen lassen. Die sind, ob aus Stoff oder in Natur, einfach nur zum knuddeln.

 

 

Jahuuuu! Es hat gewirkt!

Am 16. Juli 2019 habe ich unter der Überschrift : „Igitt, Maden in unseren Süßkirschen“ schon einmal einen Artikel geschrieben. Wir hatten uns ja damals belesen (Internet macht es möglich) und da wurde uns empfohlen gleich weiße Netze auf dem Boden auszulegen damit die herunterfallenden Kirschen ihre Ungezieferinhalte nicht gleich im Boden versenken konnten. Das haben wir auch brav getan. Siehe Bild.

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Die heruntergefallenen Kirschen haben wir eingesammelt und in der Sonne verschmurgeln lassen.

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So weit, so gut. Gegessen haben wir keine mehr. In der schlauen Lektüre stand aber auch drin, dass es pro Kirsche immer nur 1 Made gibt. Das ließ uns Hoffnung.

Im Frühjahr 2020 haben die Kirschen wieder super geblüht und es hat zur richtigen Zeit da drin gesummt und gebrummt. Und tatsächlich, der Baum hatte wieder gut angesetzt. Als die Kirschen noch ganz klein waren, aber schon so ein bischen gelblich wurden, haben wir vorschriftsmäßig das Vlies ausgelegt, einen Flüssigkeitsbehälter und die Gelbtafeln hineingehängt. Nun hieß es nur noch warten bis die Kirschen reif wurden.

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Und dann haben wir geerntet. Da ich dem Braten nicht so ganz traute, habe ich mir die Mühe gemacht die Kirschen zu halbieren. Dabei kam aber nur noch bei jeder 10ten bis 15ten ein Made raus. Die habe ich auf einem Küchenpapier entfernt und da wir wußten, pro Kirsche nur eine Made, haben wir sie genüsslich verspachtelt. Einmal in Form eines Kirschkuchens, den min Öllen gebacken hat (sehr lecker!) und dann  „natur“ mit Sahne (man will ja auch nicht leben wie ein Hund). Außerdem habe ich Berge verschenkt. Natürlich nur mit dem Hinweis, dass da hin und wieder was drin rumkrabbelt. Die Beschenkten waren aber alle nicht so heikel. Sie haben sie dankbar genommen. Eine ordentliche Fuhre hat Minchen bekommen.

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Und den Rest habe ich zu Marmelade verkocht. Hier seht Ihr die Ausbeute.

Natürlich haben wir auch anderweitig geteilt. Man soll ja nicht in Kirschbäume klettern, ist ungesund für die Knochen. Darum hat mein Mann in den vergangenen Jahren auch oben immer mit der Astschere Kirschen geerntet. Der Rest blieb für die Vögel. So auch in diesem Jahr. Nun bleibt das Vlies noch liegen bis alle Kirschen und wahrscheinlich auch das Laub unten sind. Alle hui wird das Vlies abgesammelt und dann wollen wir doch einmal sehen, ob es im nächsten Jahr vielleicht noch besser wird. Wenn nicht, ist auch nicht so schlimm, denn mehr kann man eigentlich nicht essen, zumal wenn es auch noch leckere Erdbeeren gibt. Habt Ihr auch das Gefühl, dass in diesem Jahr alles etwa einen halben Monat früher da ist? Schönes Wochenende Euch allen!

 

 

Ein Spaziergang in unserem Garten Teil IV

In Nachbars Garten hämmert es metallisch, dann der Klang eines Vorschlaghammers, dann ein Ächzen und ein Stöhnen. Ja was ist denn da los? Meine Neugier lässt mir keine Ruhe, ich gehe und schaue. Und ratet mal was da gebaut wurde!DSC00189

Na, was ist es wohl? Ja, es ist ein Hopfengestell. Unser Nachbar braut nämlich sein eigenes Bier und da hat er sich gesagt, kann er auch seinen eigenen Hopfen anbauen. Ich bin ja mal gespannt wie das gelingt. Habe mich vorsichtshalber mal „auf ein Bierchen“ angemeldet.DSC00192

Hier habt Ihr mal einen Blick auf unsere Garage.  Min Öllen hat dort eine riesige Blumenbank hingebaut. Da stehen die Gewürzpötte, die Blaubeeren in Töpfen und alles, was sonst noch in Töpfen wächst und noch nicht blüht. Die wunderschön blühende Rose ist Leontine Gervais.DSC00194

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Am Fuße der Rose blüht ein Fingerhut. Den hab ich da nicht hingesetzt! Das waren die Vögelein. Aber immer, wenn ich das Zweiblatt erkennen kann und es mir gefällt, dann darf es bleiben.

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So sieht unser Kellerniedergang derzeit aus. Total überwuchert mit Clematis. Man kann bei Regen darunter stehen und wird nicht nass.

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Kew Garden

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Pink Grootendorst

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Diese Rose heißt „Mozart“. Sie ist die perfekte Bienenweide. Das Gebrumm darin wird eigentlich nur noch von dem Gebrumm in der Linde, die ist in einer anderen Ecke unseres Gartens, übertroffen. Diese Mozart hatte ich in den Vordergrund gesetzt, weil die Fa. Kordes in ihrem Katalog  die Höhe 65 cm angegeben hatte. Ja, und das das nur 65cm sind, sieht ja ein Blinder mit dem Krückstock.DSC00199

Ein Mordsteil ist das geworden. Ursprünglich waren es auch nur 3 Stöcke, aber es gab immer mal wieder Absenker und die habe ich dann machen lassen. Und bitte schaut Euch mal das Bild rechts an. Da steht eigentlich ein Flieder. Der ist verblüht aber in dem Flieder blüht die Rose „Westerland“ und seit diesem Jahr auch „Romanze“.

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Aber bei uns gibt es nicht nur Rosen. Auch die Ringelblume darf hier wachsen. Ebenso wie der Mohn, Ehrenpreis und Fingerhut.

„Yesterday, today, tomorrow“ und die gelbe Dipladenia sind wahre Raritäten. Die Yesterday… heißt so, weil sich die blaue Farbe täglich von Dunkelblau bis fast weiß ändert.

Und mit diesen drei Bildern von einem selten gefärbten Löwenmäulchen, Darcy Bussel und Paul Cezanne will ich mich für heute verabschieden. Regen haben wir jetzt langsam genug gehabt, jedenfalls fürs Erste. Morgen soll es wieder Sommer werden. Bin gespannt. Habt eine schöne Woche und bleibt gesund.  Ach ja und dies fand ich neulich im Netz. Für alle, die das Mund-Nasenmaskentragen irgendwie noch nicht richtig begriffen haben.

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Ein Spaziergang in unserem Garten Teil III

Jetzt hat es hier den dritten Tag gegossen. Heute gegen Abend kam das erste Mal die Sonne zum Vorschein. Mann, bei dem trüben Himmel kann einem direkt melanklüdderig werden. Heute Morgen hatte ich schon überhaupt keine Lust zum Aufstehen. Alle Blumen draußen sind nur noch die „Ritter von der traurigen Gestalt“ Zu schade. Aber, gemault wird nicht. Ich mach mir einfach ein paar schöne Gedanken….

Wie zum Beispiel hiermit:

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Die Rose, die da inmitten des chinesischen Hartriegels blüht, ist eine alte Rose. Sie heißt Comte de Chambord. Wir wohnen jetzt mehr als 30 Jahre in unserem Haus und diese Rose war eine der Ersten.

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Hier stehe ich auf der Einfahrt unserer Nachbarn. Sie genießen unseren Rosengarten auch immer mit.

Dieses sind    „Tess of the d’Urbervilles“ und   „Crown Princess Margaretha“

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Dies ist „Kew Garden“,  benannt nach einem Rosengarten in London. Eine wunderschöne, kleine, offene Rose, die gern von Bienchen besucht wid.

Aber es gibt bei mir nicht nur Rosen. Ich habe auch fast alle Schattierungen an Akelei. Das ist eine so unsagbar dankbare Staude. Es hat mit ein paar wenigen angefangen und nun sind sie überall im Garten zu finden. Aber nicht nur bei mir, auch die Nachbarn ringsum wurden beglückt. Von Minchen einmal ganz abgesehen.

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So, das wäre es für heute. Keine Sorge, es kommen noch mehr Bilder. Es kommen auch ganz entzückende Bilder von allem, was hier kreucht und fleucht. Aber Gemach, kommt Zeit, kommt Bild.

 

 

 

 

Ein Spaziergang durch unseren Garten Teil II

Ich sehe es ja ein, die Natur braucht den Regen ganz dringend. Aber könnte es nicht mal so richtig lospladdern und danach wieder blauer Himmel sein. Mir geht das so allmählich ziemlich „auf den Keks“. Da muss ich mir gleich ein paar schöne Gedanken machen und das geht am besten, wenn ich mir Bilder von meinen „unverbatschten“ Rosen anschauen kann. Sie haben soooooo schön geblüht und jetzt …… Nein, und gejammert wird nicht, es reicht schon, wenn man das Gejammer andauernd im TV hören muss. Warum muss bei den Deutschen bloß immer das Glas halb leer sein und nicht wie bei den Südländern halb voll?

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Ein Spaziergang durch unseren Garten Teil I

Schon lange liegt mir Minchen in den Ohren, ich möchte doch mal wieder ein paar Bilder von unserem Garten zeigen. Nun, in Zeiten von Corona hat man als alte Krake ja nicht so viel Besseres zu tun, da kann man sich schon mal ans bloggen setzen. Also habe ich mir, bevor der Regen und Wind zuschlagen konnte, die Photokiste geschnappt und bin damit durch meinen Rosengarten gegangen, um Photos zu machen. Da ich nicht langweilen möchte, werde ich den Spaziergang durch unseren Garten in mehrere Abschnitte unterteilen.

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Wann immer wir auf Gartenausstellungen gehen, ist unser Fokus auf Rosen gerichtet, aber wir haben nicht einmal auf der Bundesgartenschau so eine Vielfalt an Rosen gesehen, wie es sie in unserem Garten gibt. Es waren mal so an die 150 Verschiedene. Hier waren es nur 12. Und ich kenne alle ihre Namen. Vielleicht schaut ihr mal wieder rein. Es würde mich freuen.

Igelalarm!!!!!!!!

Müßig zu sagen, dass wir den jeden Abend haben. Wir haben uns jetzt schon angewöhnt mit einer starken Taschenlampe zum Vogelfutterhaus zu leuchten, um zu sehen, ob wir dort wieder von Igeln Besuch haben. Wenn sie da sind – manchmal sind es mehrere – dann lassen wir sie in Ruhe futtern. Es ist zwar kein Igelfutter, aber es scheint ihnen trotzdem zu schmecken. Man kann das Schmatzen förmlich hören.

Gestern Abend war kein Igel da. Wir konnten also die Hunde für ihr Abendgeschäft  rauslassen. Zeeta links, Dinah rechts. Und schon ging es los. Wie ein geölter Blitz rannte Zeeta zu Dinah. Da war doch tatsächlich ein kleines Kerlchen. Der musste just in der Zeit, in der wir den Hunden ihre Leuchthalsbänder umgelegt hatten, eingetrudelt sein.        Das übliche Verfahren. Handtuch drüber und ab zum Igelhaus. Ha, aber Pustekuchen! Es erscholl sogleich weiteres Gebell. Und das war ein richtig dickes Teil. „Min Öllen“ hat es – wie immer – mit dem gelben Handtuch aufgenommen. Und stellt Euch vor, das Viecherl hatte so viel Zutrauen, es hat sich nicht einmal mehr aufgerollt. So nach dem Motto: „Ich weiß ja schon, dass ihr mir nichts tut und dass es jetzt zum Futter geht.“                            So etwas Goldiges. Ich bin gleich mit meinem Igel in der Hand ins Haus geflitzt und habe den Photoapparat geholt. „Min Öllen“ hat mit seiner Taschenlampe im Mund auf den vorwitzigen Kerl geleuchtet und ich habe einhändig photographiert. Und nun schaut Euch mal an, was für tolle Bilder mir da gelungen sind.

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Ich musst nichts retouchieren, sie waren einfach so. Wenn man es so gewollt hätte, wäre es kaum besser gelungen.

Etwas mehr als ein Jahr…

ist es her, dass ich hier einen total frustrierten Blogartikel eingestellt habe. Erinnert ihr Euch?

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Ich hatte mich gallig geärgert, dass das Pattern unsäglich viele Fehler aufwies und ich nur mit Mühe und viel Herumimprovisation dieses Top fertig gebracht habe.

Nun, nichtsdestotrotz habe ich das Teil fertig gemacht und so hängt es jetzt bei mir an der Wand und macht mir Freude.DSC00116

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Keine 3 Sekunden dauert es…..

bis die Wauzis „Igelalarm“ geben. Sie zischen aus dem Haus, einer rechts, einer links und schon geht das Gebell in den grellsten Tönen los. Zumeist befinden sich die kleinen, ach was sag ich denn, die mittlerweile dick und fetten Stacheltiere irgendwo in der Nähe des Vogelfutterhäuschens. Dort naschen sie nämlich von den Rosinen und Erdnüssen und von den getrockneten Würmern, die wir dort an die gefiederten Freunde füttern. Eigentlich sind die ja 1 m über der Erde im Futterhäuschen, aber es fällt halt immer etwas runter.

Nun gestern war wieder so ein Igelalarmtag. Min Öllen schnappt sich das dicke, gelbe Handtuch und die starke Taschenlampe, ich schlupfe schnell in meinen Gartenanorak (ein von meinem Sohn geerbtes Teil, das mindestens schon 20 Jahre alt ist und deswegen auch Rosenlöcher haben darf) und fülle die Igelfutterschälchen auf.

Wir haben ja unseren Wirtschaftsgarten, in dem auch das selbstgebastelte Igelhaus steht, durch einen Zaun vom Luxusgarten (Stilmittel der Ironie) getrennt. Kaum war min Öllen am Zaun angelangt, das waren von der Igelfundstelle vielleicht 20 Schritt, da bellte es schon wieder hysterisch. Also nichts wie hin zum Igelhaus, Igel ablegen und den neuen Igel holen.

Ich war noch nicht über dem Zaun, als ein Aufschrei vom Igelhaus kam. Mensch, guck mal, hier sind schon drei im Haus! Leider ist einer von ihnen vor Schreck über das Getöse gleich wieder weggelaufen, aber es waren immer noch 4 da. (Die sind nämlich schnell, die kleinen Biester)  Wie ihr seht, haben wir sie jetzt markiert. Der mit dem dunkelblauen Fleck ist jetzt schon das 3. Mal dagewesen. Dieses Mal hat er gleich den Weg zum Igelhaus gefunden, ohne Umweg über das Vogelfutterhaus.

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Wir also zurück zum Gebell und den nächsten Igel geschnappt. Erst musste er aber markiert werden. Dieses Mal, da alle 4 Farben schon vergeben sind, zweifarbig blau/grün. Damit wir euch die Brummer zeigen können, habe ich ihn einfach auf den Anderen abgelegt.

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Das hat die nicht sonderlich gestört, wie man hier sehen kann.

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Dann hab ich mich aber doch erbarmt und habe ihn wieder herausgehoben, ihm seinen eigenen Futternapf hingestellt und das Dach wieder geschlossen.

Heute Morgen waren alle Näpfe fein säuberlich ausgeschleckt. 3 Katzenfutternäpfe, knallvoll!

Hach, es macht einfach einen irren Spass.