Im Novemberregen

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Geleeparade

Ihr könnt euch noch sechs oder acht Gläser dazudenken, denn ich habe etwas verschenkt und einige Gläser wurden schon leergefuttert.

Und die hier müssen noch verarbeitet werden:

Ein wenig Quittenbrot habe ich heuer auch gemacht, aber dafür, dass eigentlich fast nur ich es mag, ist es eindeutig zu viel Arbeit!

Fünf Steine zuwenig!

Schnäuzelchen war wieder fleißig und hat nun auch noch mein Wohnzimmerbeet eingekastelt. „Jetzt hab‘ ich fünf Steine zu wenig, das liegt nur daran, dass ich das Himbharberbeet breiter machen musste!!!“

Mein Anteil an Arbeit war hingegen heute sehr überschaubar. Fertig ist das Beet noch nicht. Aber fast.

Das Grünzeug da rechts bekomme ich die nächsten Tage auch noch raus!

Wieder ein fleißig Tag

der Wetterbericht droht mit Regen. Also nichts wie los, ab in die Baumschule und den Baumarkt.

Zurück kommen wir mit 210 Litern Erde, sechs Himbeerpflanzen (fruchttragend im Sommer war gewünscht) sowie 50 Steinen für Umrandungen.

Nach dem Mittagessen verteilten wir uns: Schnäuzelchen und die Kindelein in den Beerengarten, ich ins Wohnzimmerbeet.

Die Kindelein waren mit Feuereifer bei der Sache. Junior schaufelte Kies und das Prinzeßchen schwang den Gummihammer.

Im Wohnzimmerbeet blüht noch so einiges:

Vor allem wuchs jedoch wieder das Unkraut. Aber nicht mehr so schlimm wie im Sommer. Die linke Hälfte des Beetes schaffte ich, die Stockrosen sehen toll aus, ich freue mich schon aufs nächste Jahr, wenn sie dann blühen werden.

So sieht es in der rechten Hälfte des Beetes nun noch aus, da muss ich die Tage noch ran!

Schnäuzelchen ist nun auch so weit. Die Kindelein haben das Interesse verloren, sitzen auf der Schaukel und singen lautstark.

Und das neue Beet sieht prima aus.

Und: falls ich einmal nachsehen muss: Die Himbeeren heißen „Meeker“ und „Tulamen“

Die Igelburg

Nachdem ja jetzt das schöne Wetter enden soll und unsere Einfahrt voll Laub ist, haben die Kindelein und ich eine Igelburg in der Baumhöhle unter der großen Thuja gebaut.

Vier Karren trockenes Laub. Die Igel werden sich freuen. Junior freute sich auch, hat er doch gerade die Igel in der Schule vorgestellt bekommen. Dementsprechend wichtig war ihm das auch.

Die Einfahrt wird zwar schnell wieder voll Laub sein, aber das macht nichts. Heute sieht sie gut aus.

Spätsommer im Oktober

Unglaubliche 20 Grad war es heute warm. Frühmorgens war es noch neblig, aber bereits gegen zehn war die Sonne da und blieb den ganzen Tag. Es war richtig schönes T-Shirtwetter.

Schnäuzelchen bewaffnete sich daher wieder mit Spaten, Kies und Gummihammer. Sehr zur Begeisterung der Kindelein förderte er jede Menge Regenwürmer zu Tage, als es an das nächste Beet im Beerengarten ging.

Dann kamen auch wieder die Steine für die Einfassung sowie Zollstock und Wasserwaage

Vier Ableger von Herrn Vaters Rhabarber dürfen nun dort wachsen. Jetzt muss das Beet noch ein bisschen mit guter Erde angefüllt werden – und er muss nur noch wachsen!

Die Pflanzen sind nicht ganz da gelandet, wo ich sie hingestellt hatte, aber es wird schon gehen!

Das Einfahrtsbeet ist fertig

Viel zu tun war ja nicht mehr wirklich. Ich habe noch dreißig Tulpen- und Narzissenzwiebeln eingebuddelt und anschließend drei Sack Rindenmulch auf dem Beet verteilt.

Ich bin zwar eigentlich kein großer Freund des Rindenmulches, aber dieses Beet soll einfach so pflegeleicht wie möglich bleiben.

Nur im vordersten Bereich konnte ich nicht mulchen, da liegt nämlich noch der Kies von den Bauarbeiten davor und teilweise darin. Den brauchen wir noch für ein paar Arbeiten und dann kann der Rest dort auch weg.