Herbst

Ein wenig blüht es noch im Garten

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Wühlmäuse

Hatten wir heute im Garten. Zweibeinige. Mit Gummistiefeln und Hut. Und Schaufeln, Besen, Unkrautstechern….

Vormittags ging es an Einfahrt und Garage. Schnäuzelchen befreite die Garage von den letzten Resten des Umbaus, ich säuberte die Einfahrt, auf der sich irre viel Blätter, Erde und alles Mögliche an Dreck angesammelt hatte. Dann wurde der Hänger angehängt und eine Fuhre Kruscht landete auf dem Wertstoffhof. Und weiter ging’s, nun half auch noch das Prinzeßchen mit. Das Ergebnis war nicht so verkehrt, vor allem, nachdem Schnäuzelchen noch mit dem Hochdruckreiniger drüber gegangen war:

Nachmittags ging Schnäuzelchen an den Rasen und ich an mein Wohnzimmerbeet. Noch einmal Unkrautjäten und hacken, dann endlich einmal an die Einfassung.

Nach bewährter Methode – was die alten Ägypter konnten, kann ich auch – wurde eine Schnur gespannt und daran entlang steche ich nun ab. Bis zur Hälfte des Beetes habe ich es heute geschafft. Mal sehen, wie das Wetter die nächsten Tage mitspielt…Samstag, sonnig, 16 Grad – in der Sonne gefühlt deutlich mehr!

Ein fauler Turniertag

Wie? Faul und Turnier – wie geht das zusammen?

Na, ganz einfach: indem man reiten läßt!

Denn heute war die Reitbeteiligung des Springpferdes dran. Ich musste mich nur in ein fertig gepacktes Auto setzen, alles vorher hatte sie schon erledigt.

Auf dem Turnier konnte ich jede Menge zusehen und ratschen, denn das Mädel (eigentlich firmiert sie schon unter junge Frau, aber irgendwie sind meine Reiterinnen alle „die Mädels“) erledigte auch hier alles selbstständig.

Nur beim Abreiten hatte ich ein Auge drauf und es gab ab und an ein paar Tipps von mir, aber viel war nicht notwendig.

Und das Ergebnis war erst große Klasse: Mit 7,1 sicherten sich die beiden einen zweiten Platz in ihrer zweiten gemeinsamen Dressurreiter-A. Und ließen einige hinter sich, deren Pferde dem Modell des „Dressurpferdes“ viel mehr entsprachen als unser Schlaks von Springpferd.

Ich bin richtig stolz auf die Beiden!

Sommerliche Nachlese Teil I

Draußen ist Schietwetter, da hat man mal Zeit sich an den PC zusetzen und auch das Photoshopprogramm zu benutzen. Nachdem ich ja schon rumgejammert habe, dass sich auf unserem Schmetterlingsflieder (Buddeleia) nichts tat, musste ich umgehend meine Meinung revidieren, denn da war es wieder, das Taubenschwänzchen! Es bewegt sich pfeilschnell wie ein Kolibri und ist, wie der Schwabe sagt, „saumäßig“ schwer zu photographieren. Aber, ich habe es erwischt. Damit Ihr nun, ob des miesen Wetters, nicht zu melancholisch werdet, zeige ich ihn Euch heute.

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Und wech‘!

Nachdem es ab morgen regnen soll, habe ich gestern noch einmal den Turbo im Wohnzimmerbeet eingeschaltet. So sah es davor aus:

… und so eine gute halbe Stunde später:

Man sieht, dass ich noch nicht wirklich gründlich gearbeitet habe. Aber erst mal musste das hochwachsende Zeug hinaus. Und ich hatte auch nur ein kleines Zeitfenster dafür übrig, denn die Zeit des Abendessens nahte (und wurde überzogen, tja, was soll’s).

Dennoch reichte es für einen Schwung Grünabfall:

Und Schnäuzelchen hat tatsächlich noch den Rasen im Wirtschaftsteil gemäht. Es wurde aber schon reichlich dämmerig dann…

Mittwoch, 29 Grad, sonnig

Es grünt so grün…

Dieser atemberaubende Anblick meines Wohnzimmerbeetes empfing mich nach unserem vierzehntägigen Urlaub:

Die – der Länge nach betrachtet – hintere Hälfte hatte ich noch vor dem Urlaub gejätet. Bei der vorderen hatte ich es aufgrund ständigen Regens und Kofferpackens nicht mehr geschafft. Nun ist das Unkraut dort geradezu explodiert und zumeist sind es pieksige Disteln, die dort wuchern.

Möchten Sie einen etwas eingehenderen Blick darauf werfen?

Das ist die linke Seite des Beetes, an der Seite des Anbaues. Links hinter Schneewittchen, der gerade traumhaft blühenden – und duftenden! – Rose hatte ich vor dem Urlaub noch Stockrosensamen ausgebracht. Den hatte ich von Frau Mutter bekommen, aber sie wusste nicht, ob er noch keimfähig sei, er sei schon recht alt.

Nun kommt dort das hier aus der Erde. Nur in der Ecke hinter Schneewittchen, allerdings bilde ich mir ein, ich hätte weniger breitwürfig gesät, wie das Zeug rauskommt. Keine Ahnung, ob es tatsächlich mal Stockrosen werden wollen…

So sah die linke Hälfte des Beets dann übrigens nach einer Stunde Arbeit aus: