Früher war es ein seltener Gast,

doch in diesem Jahr waren zugleich mindestens 5 Taubenschwänzchen an unserem Sommerflieder.

https://de.wikipedia.org/wiki/Taubenschwänzchen

Man nennt sie auch allgemein Kolibri, denn sie bewegen sich wie diese. Sie sind extrem schnell unterwegs und durch den abartig flinken Flügelschlag oft nicht richtig auszumachen. Doch mit Geduld und Spucke habe ich ein paar – wie ich finde – recht brauchbare Bilder gemacht.

Früher war mal ein Taubenschwänzchen im Sommer da, aber durch die warmen Winter bleiben viele hier. Sie lieben Sommerflieder, Ziertabak, Wandelröschen, Plumbago, Gartenhibiskus und eigentlich alle ungefüllten Blüten. Beim Anblick dieser Schmetterlinge, kann ich sogar den brüllheißen Sommer „fast“ ertragen.

Kirschenernte

Nachdem wir vor etlichen Jahren die gesamte Kirschernte haben ausfallen lassen müssen, haben wir jedes Jahr „gevliest“, Gelbtafeln und biologischen Locksaft in den Baum gehängt. Im letzten Jahr habe ich schon wieder Kirschen ernten können. Allerdings war noch so in jeder 10. eine Made drin. Da habe ich sie halt alle aufgschnitten und die Maden (es gibt immer nur 1/Kirsche) rausgepuhlt. Dann haben wir sie mit Genuss gegessen.

In diesem Jahr hatten wir eine tolle Kirschernte.

Der Nachbar bekam ein Schüsselchen (seine Kirschen sind immer vor unseren reif, und weil die Vögel zu der Zeit so scharf sind auf Frisches, bekommt er selten eine Kirsche ab), Minchen bekommt auch eine und wir futtern und futtern. Den Rest haben wir dann eingemacht. 15 solcher Gläser und 2 Gefriergefäße voll hat es gegeben. Und das Schönste: So gut wie keine Maden. Die Mühe hat sich gelohnt. Da kann der winterliche Kirschenschmarrn ja kommen. Nicht zu vergessen, der superleckere Kirschenkuchen, den „Min Öllen“ immer backt.

Ja und dann fand sich noch dieser lustige Geselle. Er hat uns regelrecht verfolgt. Hat sich auf unsere verschwitzte Haut gesetzt und wohl Salz geschleckert.

Es ist der kleine Schillerfalter. Außen ist er ganz unscheinbar braun. Die Innenseite dann kräftiger, aber bei bestimmter Beleuchtung schillert er dannn eben blau. So einen habe ich bei uns noch nie gesehen. Bin gespannt, ob er noch einmal wiederkommt.

Schwalben

Letztes Jahr hatten wir das erste Mal seit unserem Kauf des Hofes vor 15 Jahren Schwalben im Stall. Daher freute ich mich sehr darüber – ein Pferdestall ohne Schwalben geht ja gar nicht.

Dabei hatten wir viel versucht. Künstliche Nester angebracht und so. War absolut nicht hilfreich.

Aber letztes Jahr verlief die Immobilienbesichtigung positiv vier Junge wurden aufgezogen

Und auch dieses Jahr ist das Nest wieder bewohnt. Nur die Künstlichen werden immer noch verschmäht…

3 Wochen 2 Tage

Ich kämpfe immer noch mit der Kamera. Einiges habe ich schon verstanden, einiges ist immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Insofern entspricht die Qualität der Fotos nicht meinen Vorstellungen. Irgendwie nicht scharf genug. Obendrein ist so ein um einen herumfegendes Fohlen auch gar nicht einfach abzulichten.

Trab gönnt sie uns immer noch kaum, ihre Lieblingsgangart ist und bleibt der Galopp.

Terrasse fertig!

Endlich hab ich es geschafft, das restliche Grünzeugs aus dem Terrassenschotter zu holen. Jetzt ist es auch um die Gartengarnitur herum wieder sauber

Kam noch mal ordentlich was zusammen…

Die Kiste mit Tischdecken, Sitzkissen und dem Stoffdach steht auch wieder an Ort und Stelle.

Nur die Pötte mit den Pflanzen habe ich noch nicht rausgeholt. Ich hoffe, dass ich das vielleicht morgen noch schaffe? Man wird sehen…

(Noch?) kein Hansdampf

Fohlchen ist eher von der vorsichtigen Sorte. Acht Tage ist sie nun alt und man ertappt sie selten dabei, wie sie im gestreckten Galopp über die Koppel fegt (und genau dann hat man natürlich die die Kamera parat). Zumeist galoppiert sie relativ gemütlich im Kreis um Muttern herum. Seit heute ist auch die Oma in die Gruppe integriert. Pferdemama und Pferdeoma keiften sich einmal kurz an und die Sache war klar. Mutter mit Fohlchen an der einen Seite der Koppel – Oma solo deutlich abseits.