Multitasking 1

Drei Häkelprojekte laufen gerade nebeneinander her. Derzeit diese Decke – das Muster häkelt sich ohne großartig darüber nachzudenken quasi von alleine und wenn ich einmal vier statt fünf Stäbchen für eine Muschel häkle ist es jetzt auch kein Beinbruch.

Also genau das Richtige für das Fernsehprogramm der letzten Zeit. Die Handball EM. Dank Corona ein echtes Chaos aber dennoch waren die Spiele spannend anzusehen und natürlich hat hier die ganze Familie die Daumen gedrückt.

Die Anleitung habe ich bei Attic24 gefunden. Allerdings habe ich mir andere, kräftigere Farben ausgesucht, die mich an meine Lieblingsinsel erinnern.

Decke von hier: https://attic24.typepad.com/weblog/dune-blanket.html

Wolle von hier: https://hobbii.de/amigo

Wochenrückblick

Montag: Brav neben mir im Schritt warmgelaufen. Sobald es auf den Zirkel ging und es Trab hieß kam die Explosion. Fünf Minuten kaukasische Hupfdohle par excellence, sodass ich die Longierpeitsche fallen ließ, mit beiden Händen die Longe ergriff und beide Fersen in den Boden stemmte wie ein Cowboy beim Kälbereinfangen.

Dann war alles wieder eitel Sonnenschein, sämtliche Kommandos wurde befolgt und alles war gut. Naja, bis auf eine wirklich ganz kurze Hüpfattacke nach dem Handwechsel.

Ich versteh sie ja. Jetzt war der Auslauf zwei Wochen gefroren, der Platz auch reichlich fest – und heute war der Boden das erste Mal wieder griffig, da wir mal nachts keine Minusgrade hatten. Da freut sich dann das Junggemüse, dass es mal wieder hopsen kann…

Dienstag: Frau Mutter stand mit der langen Gerte in der Mitte, bereit zum Nachtreiben, sollte Zwergi wieder den Rückwärtsgang einlegen. Sie mußte aber nur zwei, drei Mal andeuten, dann ging das Zwergerl sofort wieder nach vorne. Außerdem hat sie mir einmal das Angaloppieren angedeutet, aber den Versuch nicht durchgezogen. Dann gab ich an günstiger Stelle das Stimmkommando dazu und siehe da – man kann auch galoppieren. Das klappte sogar auf beiden Seiten, sie sprang beide Male im korrekten Galopp an – und der fühlte sich echt toll an!!

Mittwoch: Heute mal zwei von Ls selbstgebauten Gassen als Trabstangen in den Weg gelegt. Erst war sie etwas mißtrauisch, wir gingen dann zunächst zwischen den Gassen durch, dann ging es auch im Schritt hinter mir her darüber. Nachher marschierte sie auch im Trab problemlos über beide auf einen Trabtritt Abstand liegende „Stangen“.

Donnerstag ging sie sehr schön fleißig vorwärts, trat zwischendrin auch schon an die Hand. Erst als schon zwanzig Minuten um waren, versuchte sie stehenzubleiben, einmal half Frau Mutter von unten nach, beim zweiten Mal ließ sie sich ganz schnell von mir überzeugen. Auf jeder Hand zwei Mal korrekt angaloppiert (und einige Male falsch). Insgesamt 30 Minuten (davon 10 Minuten warmreiten im Schritt und 5-10 Minuten „trocken“führen zum Schluss. In Tüddelchen, weil sie kein feuchtes Haar hatte.

Freitag: Arbeit an der Hand. Übertreten auf der offenen Zirkelseite, Schenkelweichen an der langen Seite. Im Trab ganze Bahn und Zirkel. Ca 20 Minuten

Samstag: Freilaufen im Schneetreiben

Sonntag: Kein einziger Versuch, stehenzubleiben. Schön vorwärts getrabt. Rechtsgalopp schon schön im Gleichgewicht, da kommt sie auch schon um eine Ecke. Links noch deutlich verhaltener und mit weniger Gleichgewicht. 30 Minuten inclusive 20min Aufwärmen und „Trockenführen“ im Schritt.

Ende der Faulenzerei!

… hieß es nun auch für Zwergi. Nach acht Wochen gammeln muss es nun hier mit der Ausbildung weiter gehen. Die Woche in Kurzform:

Montag: 20min Schritt und Trab nur am Kappzaum. Dehnt sich linksherum super ab, rechts herum nicht so gut wie Links. Übergänge kommen problemlos durch. Kommandos zum Halt vor dem Handwechsel auf beiden Seiten jeweils perfekt geschlossen gestanden. Sehr entspannt.

Dienstag: Erst mal wieder das Gleichgewicht unter dem Reiter suchen gegangen. Ein kleiner Durchstarter, war aber sofort wieder bei mir. Meist Schritt, aber auch ein klein wenig Trab. 20 Minuten insgesamt

Mittwoch: Sie hatte heute wohl etwas schlechte Laune 😉, ein zwei Mal den Hintern einen Hauch gelupft, aber total easy. Insgesamt sehr brav. 30 Minuten insgesamt

Donnerstag: Freilaufen. Ziemlich Gas gegeben und auch gebockt.

Freitag: 20 min recht gut, auch schon fleißiger als letztes Mal. Dann betrat Buddy den Platz und Zwergi vergaß, dass sie einen Vorwärtsgang hat. Auf Schenkel oder Antippen gab es nur noch unwilliges Kopfschütteln oder rückwärts. Letzteres erstaunlich im Gleichgewicht. Wir haben uns dann von Buddy einsammeln lassen und sind noch ein paar Runden gemeinsam Schritt gegangen. Sattel rutscht auch mit der Decke ohne Felleinsatz leicht nach vorne, aber nicht mehr so stark.

Samstag: Im Schritt und Trab. Ein Cavalletti in den Weg gestellt. Außerdem wieder Berühren mit der Longierpeitsche an der Hinterhand geübt.

Sonntag: Madame haben sich das mit dem Stehenbleiben und Rückwärtsgehen gemerkt und wollten es gleich noch mal probieren, nachdem sie die ersten Minuten super brav getrabt war. Auf Schenkeldruck oder Gerte ging dann der Hintern deutlich hoch 😳. Eine Helferin hat dann ein wenig von unten nachgetrieben und Zwergi hat dann doch recht schnell beschlossen, dass sie wieder vorwärts traben kann. Dann noch schön.

Frostig

… ist es draußen. Nachts einige Grad unter dem Gefrierpunkt , tagsüber um und bei Null Grad.

Wenn man weiß, wo, kann man aber schon die allerersten Zeichen dafür finden, dass auch diesmal das Frühjahr kommen wird.

Hey schlöppt..

Ihr seid sicher schon ganz gespannt auf einen Bericht von unserem Mecki. Wir waren etwas mehr als 1 Woche zum Skilaufen – Minchen hat ja davon berichtet – und in dieser Zeit hat ihn unser lieber Nachbar aufs Beste versorgt. Er, Mecki, hat jeden Tag einen Katzenfutterbecher mit Fertigfutter und einen mit Nassfutter vernascht. Der Herr Nachbar, der zunächst sehr skeptisch war und große Sorge hatte, dass Igelchen womöglich unter seiner Curatel eingehen würde, hatte riesigen Spass daran zu sehen, dass Letzterer immer pummeliger wurde. Als wir nach unserer Rückkehr noch bei ihm hineinschauten, war er im großen Abteil und man konnte seine Möppligkeit gut erkennen. Leider hatte ich keinen Photo dabei. Jetzt liegt er wieder in dem engen Teil und man kann es nicht sehen. Seit vorgestern hat er aber nur sehr wenig gegessen. Sein Atem ist sehr ruhig. Es sieht so aus als schliefe er. Mal sehen. Wir werden jeden Tag nach ihm schauen. Verhungern wird er nicht. Herr Nachbar hat schon nachgefragt, ob Mecki schon nach ihm gefragt hat. Hier mal ein Bild.

Ganz und garnicht schlafen tut unsere Plumeria. Sie blüht und blüht. Auch davon ein Bild.

Jedenfalls 2 erfreuliche Dinge in dieser düsteren Zeit. Die Sonne im Grödnertal hat unserer Psyche sehr gut getan. Sie darf hier auch gern wieder einmal scheinen. Es kann ja ruhig kalt sein. Dagegen kann man etwas tun.

Endlich fertig..

ist der neue weihnachtliche Wandbehang. Ich hatte das pattern gesehen und als begeisterter Schottenfan (ich meine die Hunde, die Anderen mag ich auch) MUSSTE ich es sofort bestellen. Dabei habe ich überhaupt nicht auf die Abmessungen geachtet. Ich ging davon aus, dass es ein kleinerer Behang würde. Ha, Pustekuchen. Ich bin fast in Ohnmacht gefallen, als ich die Riesenschnittteile sah. Schotten fast in Lebensgröße! Na Prost Mahlzeit. Eigentlich hatte ich das Teil ja aus Resten machen wollen, aber nun durfte ich erst einmal passende Stoffe bestellen. Die Wauzis sind alle in unterschiedlich gemustertem Schwarz. Und dann der Riesenlappen für den Hintergrund und die Rückseite. Also bis letzten Weihnachten habe ich es nicht geschafft. Aber jetzt ist er fertig.

Ich finde diese Rasse genial getroffen. Den Weihnachtsbaum werde ich nach Weihnachten noch ein wenig quilten, dann schlägt er keine Blasen mehr.

Ja, und weil ich ja sonst auch nichts zu tun habe, habe ich mir noch einen kleinen Igel, ihr kennt ihn schon, den Mecki aufgeladen. Da muss einmal am Tag geputzt und gefüttert werden. Aber es lohnt sich. Als wir Mecki fanden, war er nur 400 g schwer. Nicht fett genug, um zu überleben. Am Sonnabend, er war wach, haben wir ihn gewogen. Ich habe ihn kaum aus der Seitenkammer des Igelhauses herausbekommen. Seht selber,

530 g wiegt das Kerlchen jetzt. Schaut mal auf den alten Bildern, da war ein Finger Platz zwischen Wand und Igel. Jetzt kann man ihn nur von vorn und hinten rausnehmen. Jedenfalls rollt er sich nicht mehr zusammen. Guckt ganz vorsichtig alles an. Auch von der Waage ist er nicht gesprungen. Na ja, er hat ja auch nichts zu tun. Vom Fressnapf bis zum Schlafplatz, hin und zurück, höchstens 20 cm. Da soll er wohl zunehmen. Und das Menü ist abwechslungsreif. Rührei, Katzenfutter und Igeltrockenfutter mit Würmern. Ich bin mehr als glücklich, dass unsere Planung so aufgeht.

Igelalarm Fortsetzung

Um es gleich vorweg zu nehmen, unserem Igel geht es gut. Da es aus dem Haus ziemlich übel stank, haben wir mal gründlich sauber gemacht. Das hat dem schlafenden Kerlchen nicht so gefallen. Er ist aufgewacht. Wir haben gleich die Gelegenheit genutzt, ihn herausgehoben und gewogen. Als er zu uns kam wog er 400 g. Jetzt waren es 445. Das ist doch schon mal was. Innerhalb von 24 Stunden frißt er zwei so Katzennäpfe.

Dann hatte ich ja noch versprochen ein Bild von unserer hawaiianischen Plumeria einzustellen. Die erste Blüte ist verblüht, aber es kommen noch mehr.

Und jetzt schaut euch mal diese Pracht an.

Ja und vom Vogelhaus gibt es auch Neues zu berichten. Wir hatten, wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, würde ich es nicht glauben, eine „Invasion“ von 4 Eichelhähern. Leider konnte ich sie nicht erwischen. Ich glaube aber, dass zumindest zwei immer wieder herkommen um sich ihre Bäuchlein vollzustopfen. Der Eine fühlt sich hier schon so sicher, dass er auf das Dach des Hauses fliegt. Das sind schon prächtige Tiere.

Und Gott sei Dank gibt es wieder Blaumeisen. Und Goldammern waren auch auf der Durchreise. Ich glaube jedenfalls, dass es welche sind. Lasse mich aber gern eines Besseren belehren.

Ja und was hämmert denn da? Ach nee, ein Specht. Hämmert in unserem Flieder. Der war aber schon lange nicht mehr da. Wie schön.

Ja und heute war er gleich wieder zum Schmausen da. Vielleicht kommt er jetzt wieder öfter. Das würde mich sehr freuen,

Wir haben beschlossen, dem Igelchen einen Namen zu geben. Es gibt /gab da mal einen Maler namens

C. Fischer. Der hat dieses wunderbare Aquarell gemalt. Damals hatte er noch Hände.

Viele von uns „Alten“ werden seine Geschichten von Mecki aus der Hörzu noch bekannt sein. Es war immer die letzte Seite. Diese Komiks hat er, nach dem kriegsbedingten Verlust seiner Arme /Hände , mit dem Mund gemalt. Aus diesem Grunde heißt das Igelchen jetzt „Mecki“.

Igelalarm!!!!!!!!!!!!!!!!

So sah es diese Woche Donnerstag bei uns aus.

Als „min Öllen“ endlich fertig war mit Schneeschippen, fertig im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Schnee war sehr nass und schwer, er hatte sich noch nicht einmal ausgezogen, als die Hunde, die immer noch draußen waren, plötzlich anfingen wie wild zu bellen. So klingt es eigentlich nur bei Igelalarm. Bei uns im Garten war er nicht, denn sie sprangen wie verrückt am Zaun hoch. Wir also nichts wie Schuhe angezogen, das gelbe Igelhandtuch geschnappt und auf die Einfahrt. Vor lauter Aufregung hab ich natürlich den Photoapparat vergessen. Leider. Denn da tüffelte ein winziges Igelchen über die weißen Schneemassen.

Wir haben ihm sogleich das Handtuch übergeworfen und ihn aufgenommen. Der hat sich nicht einmal zusammengerollt. Ich konnte ihn noch ein wenig an die Nasenspitze tupfen. Also ab mit ihm zum Igelhaus damit er was futtern kann.

Dieses Mal haben wir die Eingangstür mit einem Stein verschlossen, so dass er nicht rauskonnte und haben erst einmal beratschlagt, was wir weiter mit ihm machen. Ihn seinem Schicksal zu überlassen kam nicht in Frage. Das würde ja einem Todesurteil gleichkommen, denn er war federleicht. Und wenn ein Igel um diese Jahreszeit nicht schläft, dann ist er nicht dick genug und überlebt es nicht.

Wir haben im Netz nach Igelstationen gesucht. Keine auch nur innerhalb von 20 km.Bei den Straßenverhältnissen kam ein weiter Weg nicht in Frage. Bei der Tierärztin angerufen. Die wußte auch nichts. „Machen Sie es doch selber.“

Nun haben wir das Kerlchen erst einmal gewogen. Unter 500 g. Wir haben Laub im Garten aufgeklaubt und zum Trocknen an den Kamin gelegt. Damit haben wir dann das eine Fach des Igelhauses ausgelegt und haste nicht gesehen, zwei Stunden später war der eine Futternapf fast leer und das Igelchen hatte es sich im Laub gemütlich gemacht und schlief.

Weil noch wieder Platz war, haben wir das Fach mit Laub aufgefüllt, ihn quasi damit zugedeckt und noch einen Styroporkarton auf das Dach gestülpt.

Am nächsten Tag, in der Nacht hatte es wieder geschneit, haben wir gleich morgens nach dem Lütten geschaut. Er hat gepennt. Sich nicht gerührt, aber er lebte, man sah ihn atmen. Die Futternäpfe waren beide leer und das Wasser (Gott sei Dank nicht gefroren) war auch weniger geworden. Außerdem lachte uns eine gutgeformte „Wurst“ an. Wir machten alles sauber und füllten auf.

Am Abend schauten wir wieder nach ihm. Alles ratzeputz leer gefressen. Leider ist das Bild etwas unscharf.

Die blankgeputzten Näpfe kann man aber gut erkennen. Das kleine Tierchen schlief wieder fest.

Also haben wir wieder geputzt, Laub und Futter nachgefüllt und ihn schlafen lassen. So lange das Wasser nicht gefriert werden wir ihn unbesorgt draußen lassen können. Wenn er mal wach ist, wenn wir kommen, werden wir ihn wiegen. Viel Kalorien kann er ja nicht verbrennen, denn er kann ja nicht viel rumlaufen. Nur zum Fressnapf und die proteinreichen Würmer werden ihn schon mästen. In der freien Natur haben sie es auch nicht wärmer. Fortsetzung folgt.

Herbstgedanken

Der Nebel steigt, es fällt das Laub, schenk ein den Wein, den holden,

wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja, vergolden…..

Draußen ist es schier unerträglich grau und düster. Wenn man am Morgen schon das Licht anmachen muss. Hoffentlich hört das bald mal wieder auf.

Die übrige Situation im Land ist genauso „wunderschön“. Hach, wie freu ich mich über die vielen klugen Leute in Deutschland, die vielen kompetenten Politiker etc, etc….

Um dann doch nicht ganz in Depression zu verfallen, habe ich ein paar Gäste unseres Gartens hervorgezaubert. Da ist einmal der Herr Buntspecht. Seitdem das Biotop in unserer Straße von einem zur obigen Sorte gehörenden Menschen zerstört worden ist, kommt er leider nur noch selten. Aber einmal habe ich ihn schön erwischt.

Im September blühte dann der Efeu in Nachbars Garten traumhaft. Das fanden auch die Schmetterlinge. Bei Sonnenschein fanden sich bestimmt 50 davon auf den Blüten. Ein herrliches Bild.

Es waren aber nicht nur Pfauenaugen. Nein, es gab auch Admirale.

Und seit Herbstbeginn schaut der Herr/die Dame Eichelhäher regelmäßig hier vorbei. Man fühlt sich hier inzwischen so sicher, dass man sich in aller Ruhe den Bauch mit Nüssen vollhaut. Man äugt auch schon nicht mehr panisch nach links und rechts. Man fliegt auch nicht mehr gleich weg, wenn ein Auto vorbeifährt. Wir freuen uns immer sehr, wenn uns dieser Gast besucht.

Ja und dann ist ja auch Vorweihnachtszeit. Und so musste ich unbedingt noch ein paar Pottlappen anfertigen. Die Stoffe hatte ich noch in meinem Fundus. Der muss ja auch mal kleiner werden. Zum Herstellen gibt es auf you tube ein nettes video von einem Original Amishen, ach ja, ich vergaß, das Muster heißt „Folded Amish Star“. In diesem Video wird mit Fingerpressing, nicht mit Bügeln gearbeitet. Der Produzent hat nämlich kein Bügeleisen. Ja und einen Zirkel hat er auch nicht, deshalb sucht er einen passenden Kochtopfdeckel. Ich habe hier ja schon einmal über die Amishen berichtet. Die Überzeugten benutzen keinerlei technische Hilfsmittel. Nur die gute alte Singer Nähmaschine, die mit Fußpedal und unkaputtbar.

Ich hoffe, Ihr habt ein klein wenig Freude an den Bildern. Schöne Woche!