Hochsommerliche Hitze

hatten wir gestern. 31 Grad.

Vormittags hockte ich in meinem Wohnzimmerbeet. Die verregneten Pfingstrosenblüten zurückschneiden, etwas Unkraut zupfen und herausfinden, warum die Bewässerung des Beets nicht an dessen linkem Ende ankommt. Natürlich war ein Schlauch vom Mittelstück gerutscht. Und wo? Genau unter Penny Lane. Bewässerungsreparaturen in einer Rose – na fein!

Das rechte Garagenbeet bekam noch ein paar Setzlinge. Broccoli gab es leider keinen mehr in der Gärtnerei, aber ich wage mal wieder Blumenkohl. Ansonsten Kohlrabi, Rote Bete, Sellerie. Und Radis habe ich gesät, nachdem mir im Winter einfiel, wie fein es immer schmeckte, wenn Herr Vater geraspelten Radi zur Brotzeit servierte!

Dank des Wetters könnten auch unsere ersten 16 Ballen Heu eingefahren werden. Dumm nur, dass wir bis zum Verfüttern noch sechs bis acht Wochen warten müssen. Die drei 2018er Ballen, die vorne stehen, werden nicht bis dahin reichen…

Dienstag 17.6., sonnig, 28 Grad, 0 ltr

Mittwoch 19.6., sonnig abends Gewitter, 31 Grad, 1 ltr.

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Der Boden ist zwar noch reichlich nass, aber die wild wachsenden Kräutlein müssen nun wirklich langsam raus aus dem Rhabarberbeet. Man sieht den Rhabarber ja schon fast nicht mehr! Die Sonne scheint, also – auf geht’s.

Nebenbei habe ich auch noch Rhabarber geerntet, in Stücke geschnippelt und auf einem Blech liegend eingefroren. Auf jeder Seite finden sich 250g, sodass es feine Marmelade geben wird, wenn die Erdbeeren dann so weit sind…

Mittwoch 22.5.19, bewölkt, 15 Grad, 0 ltr

Donnerstag 23.5.19, sonnig, etwas Wind, 20 Grad, 0 ltr.

Gartensamstag

Vorher:

Mittendrin: Der Papa erklärt, Junior hört interessiert zu und erweist sich als prächtiges Helferlein

Während das Prinzeßchen mir beim Einsetzen der Gurken- und Paprikapflanzen hilft und fleißig angießt

Nachher:

Freitag, 17.5., sonnig, abends Schauer, 18 Grad, 2 ltr.

Samstag 18.5., sonnig, 20 Grad, 0 ltr.

Die Qual der Wahl?

Nicht wirklich. Wenn Hausarbeit auf Gartenarbeit trifft und das Wetter passt – dann gewinnt der Garten.

Viel Zeit hatte ich zwar nicht, aber für’s säubern des noch unbepflanzten Teils des Beetes hat’s gereicht. Außerdem säte ich je eine Zeile Spinat, Möhren und Zwiebeln. Darüber steht nun der Käfig – Schutz vor den scharrenden Katzen.

Besonders freue ich mich über meine Schildchen aus Schiefer! Im vorderen Teil des Beets ist es schon recht hübsch gewachsen, sodass hier der Käfig weg konnte.

7.6.19 bewölkt, etwas sonnig – 13 Grad – 0mm Regen