AbC, die Zeeta lief im Schnee..

Heute hat es wunderbar geschneit. Es waren bestimmt 10 cm, die runtergekommen sind. Unsere Nachbarn haben eifrig Schnee geschippt. Mein Mann hat einen Gehweg für Besucher geschippt und das wars. Denn es ist Regen angesagt. So ein Mist. Es ist doch so schön jetzt.  Dann fing es an zu pusten und ruckizucki war die weiße Pracht auf wenige cm zusammengesintert. Jedenfalls fand Zeeta den Schnee  auch toll. Wie unser erster Schotte, Bonnie,  liebt sie den Schnee. Auf dem Spaziergang ist sie durch den Schnee gepflügt und hinterher sah sie dann so aus:

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Das Rotkehlchen ist da!

Hach, was freue ich mich. Erstmalig, seit wir hier wohnen, fand ein Rotkehlchen den Weg an mein Futterhaus, das sonst nur von Blau-, Kohl- und Weidenmeisen sowie Sperlingen besucht wird. Es besuchte das Häuschen mehrfach und ich hoffe, wir werden es noch häufiger sehen. Es war gar nicht so einfach, die Vögel zu fotografieren, da ich ja durch die Fensterscheibe und das Fliegengitter hindurch scharfstellen musste. Aber ich glaube, man kann die Tierchen recht gut erkennen.

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Der „Faule Sack“ ist wieder da…

Pünktlich viertel nach 9 hängt er wieder – ne, nicht an der Flasche – am Meisenknödel vor unserem Esszimmerfenster und futtert sich satt. Wenn wir es nicht immer sehen würden, dass der Buntspecht zu uns kommt, wir würden es nicht glauben. Seit Jahren verköstigt er sich hier bequem. Herrlich, oder? Wir haben so viel Freude an seinem Anblick.

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Dreieinhalb Jahre

ist das von uns gezogene Pferdchen nun. Morgen tritt er die Reise zu seiner Besitzerin in die Schweiz an. Grund genug, ihn noch einmal zu besuchen. Er hat sich sehr schön entwickelt, ist jetzt schon so groß wie seine Mutter (ein Dreijähriger ist noch nicht ganz ausgewachsen, da kommen noch zwei, drei Zentimeter) und hat immer noch einen wunderbaren Charakter und ein tolles Nervenkostüm.

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Ein fauler Turniertag

Wie? Faul und Turnier – wie geht das zusammen?

Na, ganz einfach: indem man reiten läßt!

Denn heute war die Reitbeteiligung des Springpferdes dran. Ich musste mich nur in ein fertig gepacktes Auto setzen, alles vorher hatte sie schon erledigt.

Auf dem Turnier konnte ich jede Menge zusehen und ratschen, denn das Mädel (eigentlich firmiert sie schon unter junge Frau, aber irgendwie sind meine Reiterinnen alle „die Mädels“) erledigte auch hier alles selbstständig.

Nur beim Abreiten hatte ich ein Auge drauf und es gab ab und an ein paar Tipps von mir, aber viel war nicht notwendig.

Und das Ergebnis war erst große Klasse: Mit 7,1 sicherten sich die beiden einen zweiten Platz in ihrer zweiten gemeinsamen Dressurreiter-A. Und ließen einige hinter sich, deren Pferde dem Modell des „Dressurpferdes“ viel mehr entsprachen als unser Schlaks von Springpferd.

Ich bin richtig stolz auf die Beiden!

Sommerliche Nachlese Teil I

Draußen ist Schietwetter, da hat man mal Zeit sich an den PC zusetzen und auch das Photoshopprogramm zu benutzen. Nachdem ich ja schon rumgejammert habe, dass sich auf unserem Schmetterlingsflieder (Buddeleia) nichts tat, musste ich umgehend meine Meinung revidieren, denn da war es wieder, das Taubenschwänzchen! Es bewegt sich pfeilschnell wie ein Kolibri und ist, wie der Schwabe sagt, „saumäßig“ schwer zu photographieren. Aber, ich habe es erwischt. Damit Ihr nun, ob des miesen Wetters, nicht zu melancholisch werdet, zeige ich ihn Euch heute.

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