Dreieinhalb Jahre

ist das von uns gezogene Pferdchen nun. Morgen tritt er die Reise zu seiner Besitzerin in die Schweiz an. Grund genug, ihn noch einmal zu besuchen. Er hat sich sehr schön entwickelt, ist jetzt schon so groß wie seine Mutter (ein Dreijähriger ist noch nicht ganz ausgewachsen, da kommen noch zwei, drei Zentimeter) und hat immer noch einen wunderbaren Charakter und ein tolles Nervenkostüm.

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Ein fauler Turniertag

Wie? Faul und Turnier – wie geht das zusammen?

Na, ganz einfach: indem man reiten läßt!

Denn heute war die Reitbeteiligung des Springpferdes dran. Ich musste mich nur in ein fertig gepacktes Auto setzen, alles vorher hatte sie schon erledigt.

Auf dem Turnier konnte ich jede Menge zusehen und ratschen, denn das Mädel (eigentlich firmiert sie schon unter junge Frau, aber irgendwie sind meine Reiterinnen alle „die Mädels“) erledigte auch hier alles selbstständig.

Nur beim Abreiten hatte ich ein Auge drauf und es gab ab und an ein paar Tipps von mir, aber viel war nicht notwendig.

Und das Ergebnis war erst große Klasse: Mit 7,1 sicherten sich die beiden einen zweiten Platz in ihrer zweiten gemeinsamen Dressurreiter-A. Und ließen einige hinter sich, deren Pferde dem Modell des „Dressurpferdes“ viel mehr entsprachen als unser Schlaks von Springpferd.

Ich bin richtig stolz auf die Beiden!

Sommerliche Nachlese Teil I

Draußen ist Schietwetter, da hat man mal Zeit sich an den PC zusetzen und auch das Photoshopprogramm zu benutzen. Nachdem ich ja schon rumgejammert habe, dass sich auf unserem Schmetterlingsflieder (Buddeleia) nichts tat, musste ich umgehend meine Meinung revidieren, denn da war es wieder, das Taubenschwänzchen! Es bewegt sich pfeilschnell wie ein Kolibri und ist, wie der Schwabe sagt, „saumäßig“ schwer zu photographieren. Aber, ich habe es erwischt. Damit Ihr nun, ob des miesen Wetters, nicht zu melancholisch werdet, zeige ich ihn Euch heute.

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Wir sind dann schon mal schlafen gegangen…

Vor einiger Zeit waren die Leichtathletikweltmeisterschaften in London. Diese wurden im Fernsehen übertragen und da mein Ehegespenst leidenschaftlicher Sportgucker ist (das ist ja auch der Grund für meine Quiltproduktivität) mussten wir das natürlich jeden Abend bis zum bitteren Ende sehen.  Auf die Frage:“ Wo sind eigentlich die Hunde? “ fand sich rasch eine Anwort.

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Hund müsste man sein…………………..

Oh!

Jetzt sind wir bald neun Jahre hier auf dem Hof. Aber dass alle vier Pferde gleichzeitig liegen durfte ich noch nie erleben. 

Spricht für eine gute Verträglichkeit der Damen untereinander – und dafür, dass sie sich wohl fühlen. Toll!

Alle Vögel sind schon da?

Nein, leider nicht alle. Seit letzter Woche haben wir ein richtiges Vogelfutterhaus, aber die Vögel trauen sich noch nicht richtig ran. Ein paar Meisen und zwei Amseln waren schon ganz mutig und haben probiert. Der Kleiber allerdings hüpfte noch im Schatten des dahinter stehenden Busches herum, er war sich noch nicht ganz sicher.