Klein Bangladesch

… oder: Wie es mit 3x 48 weitergeht…

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3 x 48

nämlich Rechtecke aus weihnachtlichem Stoff aus Frau Mutters Fundus.

Die neue Lieblingsreithose

Bei der Erbsenprinzessin gibt es jetzt ein Schnittmuster für eine Reithose. Eine echte. So mit Reißverschluss, Täschchen fürs Reitstundengelt und Lederhintern. Mit prima Passform, guter Anleitung und vielen Tips zur Stoffauswahl. Und mit mir als Probenäherin. Ui, das war mal eine spannende Erfahrung!

Das Prinzesschen liebt ihre neue Hose, sie sei total bequem und man könne prima damit reiten. Was will man mehr! (Doch, ich wüßte schon noch mehr – Bitte, liebe Frau Erbse – ich hätte das Ebook gerne auch für uns Erwachsene…)

Hier gibt es übrigens auch noch einen prima Beitrag zur Stoffauswahl für eine gelungene Reithose! Und hier kommen nun noch die Photos! Durch Anklicken sollten sie sich vergrößern lassen!

 

Moin!

Da die Kindelein beide aus ihren Moin-Shirts rausgewachsen sind, gab es neue. Die Stoffe haben sie selber ausgesucht.

Für Juniors Shirt gab es in meinem Bündchenarsenal keines in passendem Blauton. Also gingen wir auf’s klassische maritime Thema: ein rotes Bündchen mußte her. Ich habe dann sogar mal wieder die Zwillingsnadel bemüht und die Säume in rot genäht. Kommt auf dem Foto nicht richtig raus, sieht in echt aber prima aus!

Das geplottete Moin stammt aus der „Werkstatt“ meines Schwiegerpapas. In echt sieht man es auf dem blaugeringelten Shirt besser als auf dem Photo.

Des Tochterkinds Shirt ist auch schon in 140 genäht und da habe ich es wohl etwas gut gemeint… Zum Glück ist zu groß bei Kindern nicht so ein Problem… Töchting wächst sowieso wie Unkraut…

Ich hab auch mal was „upgecycled“

2011 hatte Junior eine großartige Kombination aus Hemd und kurzer Hose… Da war er zweieinhalb Jahre alt… Herr Vater und Frau Mutter hatten sie aus Hawaii mitgebracht… Herr Vater hat auch ein Hemd aus diesem Stoff…

Jahrelang lag diese Kombination nun daheim rum und ich konnte mich einfach nicht überwinden, sie wegzugeben. Aber nur zum Rumliegen war sie auch zu schade. Und vor zwei Tagen hatte ich dann die zündende Idee. Schon bestimmt ein Jahr liegt das Schnittmuster der „Coolen Kappe“ der Erbsenprinzessin bei mir auf dem Computer.

Et voilà: Vorher – und nachher:

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Ein super entspannter Samstag

Da Schnäuzelchen von Freitag auf Samstag beruflich unterwegs war, machten die Kinder und ich quasi ein wenig Urlaub. Wir besuchten nämlich meine Eltern, übernachteten dort und verbrachten einen sehr entspannten Samstag dort.

Zwar war ich über Mittag daheim, um den Stall zu machen und zu reiten, aber ansonsten war es Erholung. Gemütliches Frühstück, schnacken, ein bisschen nähen. Kein „du musst noch dieses oder jenes“ in meinem Hinterkopf. Gar nix musste ich!

Das war so schön!

Heute: Resteverwertung in 128

Herbstkind SewAlong – Wie bitte??????

Der Winter ist vorbei und der Herbst gleich zehnmal… Hier haben nahezu sommerliche Temperaturen Einzug gehalten und wir warten sehnsüchtig auf Regen. Alles staubt, die Apfelbäume blühen wie wild und glücklicherweise ist einer unserer Nachbarn Imker, es brummt also wunderbar in den Blüten…

Und hier komme ich mit dem Herbstkind SewAlong?

Jahaa – ich schulde nämlich noch das Ergebnis. Ich hatte ja schon überlegt, einfach zu warten, bis im Herbst das nächste SewAlong startet, aber dann dachte ich doch, ich zeige Ihnen die Jacke jetzt doch noch schnell.

Die Jacke ist natürlich nicht nach einem „normalen“ Schnittmuster genäht, das wäre ja zu einfach gewesen. Ich wollte nämlich die Kragen- und Kapuzenlösung der Jona und den Rest der „Jacke“ von Klimperklein. Die Kapuze war zwar eigentlich immer an der Jacke dran – und auf Juniors Kopf – aber ich fand die Sache mit dem Kragen, der den Hals so schön schützt, einfach praktisch. Denn einen Schal um die Kapuze herum um den Hals zu legen ist unpraktisch.

Ich habe also immer schön fleißig die beiden Ebooks kombiniert, hatte zwischendrin Kopfknoten, als es an den Reißverschluss ging – aber das Ergebnis ist, wie ich finde, sehr schön geworden. Junior liebt seine Jacke, da sie in 152 genäht ist (und er derzeit 134/140 trägt), wird sie ihm vermutlich auch noch im nächsten Winter passen. Das Schiff auf der Rückseite hat mir eine Bekannte auf den Stoff gestickt, ich selber habe keine Stickmaschine. Im Nachhinein gesehen hätte das Schiff etwas höher gekonnt, aber dann wiederum – wenn die Kapuze doch mal über den Rücken hängt, sieht man es immer noch.

Das Einzige, was völlig falsch ist – gelbe Bündchen. Blöde Idee. Dunkelblau wie beim Reißverschluss wäre besser gewesen. Der junge Mann wühlt zu viel im Dreck…

Genäht habe ich die Jacke aus Magic Softshell (wenn’s regnet, tauchen Anker auf, wie cool!), gelbem Sweat als Futter und dazwischen noch eine Lage Thinsulate. Schön muckelig warm, selbst als das Quecksilber im Februar unter -10 Grad fiel *bibber*! (Allen Unkenrufen zum Trotz donnerte meine Nähmaschine übrigens völlig problemlos durch all die Lagen an Stoff.)

So, hier kommen noch ein paar Bilder und dann geht’s mal wieder ab zum Creadienstag und zu HandmadeonTuesdayIMG_3869P1120053P1120155

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