Herbstgedanken

Der Nebel steigt, es fällt das Laub, schenk ein den Wein, den holden,

wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja, vergolden…..

Draußen ist es schier unerträglich grau und düster. Wenn man am Morgen schon das Licht anmachen muss. Hoffentlich hört das bald mal wieder auf.

Die übrige Situation im Land ist genauso „wunderschön“. Hach, wie freu ich mich über die vielen klugen Leute in Deutschland, die vielen kompetenten Politiker etc, etc….

Um dann doch nicht ganz in Depression zu verfallen, habe ich ein paar Gäste unseres Gartens hervorgezaubert. Da ist einmal der Herr Buntspecht. Seitdem das Biotop in unserer Straße von einem zur obigen Sorte gehörenden Menschen zerstört worden ist, kommt er leider nur noch selten. Aber einmal habe ich ihn schön erwischt.

Im September blühte dann der Efeu in Nachbars Garten traumhaft. Das fanden auch die Schmetterlinge. Bei Sonnenschein fanden sich bestimmt 50 davon auf den Blüten. Ein herrliches Bild.

Es waren aber nicht nur Pfauenaugen. Nein, es gab auch Admirale.

Und seit Herbstbeginn schaut der Herr/die Dame Eichelhäher regelmäßig hier vorbei. Man fühlt sich hier inzwischen so sicher, dass man sich in aller Ruhe den Bauch mit Nüssen vollhaut. Man äugt auch schon nicht mehr panisch nach links und rechts. Man fliegt auch nicht mehr gleich weg, wenn ein Auto vorbeifährt. Wir freuen uns immer sehr, wenn uns dieser Gast besucht.

Ja und dann ist ja auch Vorweihnachtszeit. Und so musste ich unbedingt noch ein paar Pottlappen anfertigen. Die Stoffe hatte ich noch in meinem Fundus. Der muss ja auch mal kleiner werden. Zum Herstellen gibt es auf you tube ein nettes video von einem Original Amishen, ach ja, ich vergaß, das Muster heißt „Folded Amish Star“. In diesem Video wird mit Fingerpressing, nicht mit Bügeln gearbeitet. Der Produzent hat nämlich kein Bügeleisen. Ja und einen Zirkel hat er auch nicht, deshalb sucht er einen passenden Kochtopfdeckel. Ich habe hier ja schon einmal über die Amishen berichtet. Die Überzeugten benutzen keinerlei technische Hilfsmittel. Nur die gute alte Singer Nähmaschine, die mit Fußpedal und unkaputtbar.

Ich hoffe, Ihr habt ein klein wenig Freude an den Bildern. Schöne Woche!

Nun wird es aber Zeit…

dass ich mal wieder von mir hören lasse. Ich habe hier eine sehr gemischte Sammlung vom letzten Sommer. Genauso gemischt, wie der gesamte Sommer war.

„Min Öllen“ hatte, nur um es einmal auszuprobieren, Zuckermais in Töpfen ausgesät. Der ist auch hervorragend gediehen, was uns natürlich große Freude bereitete. Noch mehr Freude machte uns allerdings die Entdeckung dieser Winzlinge.

Und es waren nicht die Einzigen, die es fröhlich in unserem Mais trieben. Mindestens einer befand sich in jeder Blattachsel. Das läßt für das nächste Jahr hoffen.

Damit unsere Vögel auch ja genug Sonnenblumenkerne finden, hat „Min Öllen“, ihr wißt schon, dass ist der Mann mit dem grünen Daumen, Sonnenblumen ausgesät. Direkt rund um das Vogelhaus. Sozusagen als Landeplatz. Er hatte sich einen Samen bei einer engl. Firma bestellt. Die sollten groß werden, aber sooooo groß?…

Ja und dann gibt es neuerdings noch eine Rose in unserem Garten, die eigentlich eine ganz normale Rose sein sollte, aber beschlossen hat, eine Kletterrose zu werden. „Ulmer Münster“ ist ihr Name und sie blüht ganz ungeniert in unserem Schneeball. Jetzt sind es schon 3 Rosen, die klettern ohne als Kletterose gepflanzt worden zu sein. Spaßig.

Und weil es im Garten in diesem Jahr tatsächlich Marienkäfer gab, war auch der Aconitum nicht von Blattläusen zerfressen sondern hat wunderbar geblüht. Seit vielen Jahren das erste Mal wieder.

Dann fand ich beim „Buddeln“ zwischen den Rosen auch diesen seltenen Gesellen.

Und an gräßlichen Regentagen, und davon hatten wir reichlich,habe ich noch ein wenig gequiltet. Englich mal wieder ein Teil fertig bekommen. Es ist ein Tischläufer geworden. Die Stoffe waren eigentlich für etwas ganz Anderes gedacht, für den „Dreamcatcher“ von Edyta Sitar, den ich aber nicht gemacht habe, weil die Anleitung so katastrophal war, ich berichtete darüber. Außerdem haben mir die Stoffe überhaupt nicht gefallen. Sozusagen das erste Mal, dass ich mich total vergriffen habe. Daher sollten die Stoffe dann auch nur in kleinen Stücken zu sehen sein. Was mir bei dem „Checkered Dresden“ von Missouri Star auch gelungen ist. Der Läufer sieht auf unserem Wohnzimmertisch sehr hübsch aus und ich denke, ich werde viel Freude daran haben.

Nun, da die Gartensaison so gut wie beendet ist, hoffe ich doch, etwas häufiger zum Schreiben zu kommen. Und natürlich auch zum Lesen. Ein schönes Wochenende Euch allen!

Sammelsurium

In der letzten Zeit hatte ich „keinen Bock“, auf nichts. Dieses blöde Regenwetter geht mir auf den Geist. Zwischendrin ist es ja mal schön und trocken, aber wenn man zum Unkrautjäten Pufferle anziehen muss, dann hört es einfach auf lustig zu sein.

Deshalb habe ich vermehrt gequiltet und fertig geworden sind diese Teile: Amish Folded Star Potholders. Dazu habe ich die Videoanleitung von Croutons Crafts benutzt. Ich war vor Jahren mal in Lancaster, Pennsylvania, USA. Das ist die Hochburg der Amischen. Genauso sieht die Heuernte immer noch aus. Vier Kaltblüter ziehen eine Heupresse für kleine Ballen. Das Heu wird von Hand in die Presse befördert, durch das Ziehen der Pferde wird es zu Heuballen gepresst und kommt am Ende heraus, wo es wieder von Hand aufgenommen wird und auf den Lagewagen befördert wird. Letzterer ist mit der Heupresse verbunden und wird von den Arbeitspferden mitgezogen. Die Kinder, Frauen und Männer tragen Strohhüte, die Frauen Puffärmel und Häubchen. Darunter lugen vor den Ohren Löckchen heraus.

Ein typisches amishes Gehöft

Um in die Stadt zu fahren benutzen die Amischen in der Regel einen geschlossenen, schwarzen Kastenwagen, in der Art, wie er auf dem Warnschild aufgezeichnet ist.

Hier auf dem Bild sehen wir den üblichen Einspänner. Das Zugpferd ist ein Vollblüter und die verkehrstaugliche Beleuchtung (Rücklicht etc) wird durch die Muskelkraft des Pferdes betrieben. In diesem Fall ist der Wagen sogar offen.

Hier könnt ihr noch sehr schön das Häubchen und den Puffärmel sehen.

Die Amischen sind Protestanten. Sie haben sich dort in Pennsylvania niedergelassen, weil Pa der erste US-Bundesstaat war, der absolute Glaubensfreiheit garantiert hat. Und die Amischen benutzen keinerlei motorisierte Technik. Deshalb hatte der Herr von Crouton Craft auch kein Bügeleisen (er hat alles mit den Händen gefaltet) und er hatte auch keinen Zirkel. Um die Rundung herzustellen hat er einfach nach einem passenden Kochtopf,-deckel oder Teller gesucht. So, hier nun die Pottlappen:

Die uralten Singernähmaschinen, ihr wißt schon, die, die immer noch mit Pedale betrieben werden, werden dort ausschließlich zum Nähen verwendet. Die sind ja auch unkaputtbar.

Dann war ich ein paar Tage in Marburg an der Lahn. Obwohl der Begriff „dirty old town“ gut auf dieses Städtchen passt, ist es doch sehenswert. Allerdings muss man recht gut zu Fuß sein, denn es geht rauf und runter. In einer dieser Gassen fand ich diese bemerkenswerte Türbeschriftung.

Ja und dann möchte ich euch den „Lacher des Tages“ nicht vorenthalten:

Dinah und Zeeta „völlig erschöpft“

Nun blühen sie wieder Teil III

Genau eine Woche nachdem ich die letzte Runde (Teil II) geschrieben hatte wurde es in meinem Garten gefährlich. Wie heißt es so schön? Wann soll man nicht in den Garten gehen? Na klar, im Frühjahr, wenn die Bäume ausschlagen und der Salat schießt. Bei mir war es so etwas nicht. Es war eine regelrechte Explosion. Hier ein paar Eindrücke von der beginnenden Blütenpracht.

Und diesen kleinen Kerl will ich Euch auch nicht vorenthalten. Als es so brutheiß war, lag er beinahe täglich an diesem Platz und hat sein Gefieder gelüftet. Außerdem hat er natürlich auf Futternachschub gewartet, wie man unschwer am geöffneten Schnabel erkennen kann.

Augenblicklich ist Quiltzeit sehr rar, denn ich bin jede freie Minute im Garten. Der Schachtelhalm sprießt und die von Min Öllen vorgezogenen Pflänzchen wollen auch rausgesetzt werde. Und „heiß“ ist ja so überhaupt nicht mein Ding.

Die Stoffe für die Streifen in diesem Quilt stammen noch original von Hawaii. damals waren die 2,5″ breiten Streifen gerade erst aufgekommen. Nun ist daraus ein schöner Männerquilt geworden. Ich habe dabei die Methode „Quilt as you go“ verwendet. Das Vlies ist ein dünnes Baumwollvlies und die Decke ist extrem leicht und durch den Batikstoff auch angenehm kühl. Eine richtig schöne Sommerdecke halt.

Immer noch Stoffreste

Ich habe sie ja schon 2mal gezeigt, meine Berties aus Baumwollflanell, aber egal, ich zeig sie Euch noch einmal, weil ich sie einfach so gelungen finde. So im November bis zum Ende Februar kommt mein Jahresbertie an die Wand.

Vor Ostern und danach sind dann diese beiden meine Freude.

Und jetzt habe ich immer noch gefühlte Tonnen an Baumwollflanell. Also entschloß ich mich kurzerhand für Minchens „Foftein Teepause“ kleine Mug Mats zu sticheln. Das hat großen Spass gemach. Gefunden habe ich die Vorlagen in „Shabby Fabrics“. Ich habe mir sogar das kleine Stickheftchen zum Aufstellen spendiert. Es heißt „Embroidery & Crazy Quilt Stitch Tool“ und ist von Judith Baker Montano.

Na ja, eigentlich fing es so an. Ich suchte für mein Enkeltöchterlein etwas zum werkeln. Der Enkelsohn wollte unbedingt häkeln, da brauchte sie auch etwas. Sie hat die Ersten angefangen. Ich habe sie dann fertig gemacht. Wie soll man Kindelein, die immer noch an das Christkind glauben, (jedenfalls tun sie erfolgreich so) klar machen, dass sie den Eltern was zu Weihnachten schenken könnten.

Kurz und gut, ich habe die Teile im Laufe des neuen Jahres fertig gemacht und Minchen zum Geburtstag geschenkt. Hier sind sie.

Es ist ein wunderbares Mitbringsel und mach soooo viel Spass es herzustellen. Aber ich kann Euch trösten, der Stoff ist immer noch nicht alle. Es wird noch mehr kommen. Bis dahin, bleibt gesund

Ein Schotte kommt selten allein…

Zu Beginn der Corona Krise fand ich beim „Missouri Star Comp.“ im daily deal“ einen wunderschönen Schotten Layer Cake. Den musste ich einfach haben. Also habe ich gleich zugeschlagen – immer nach dem Motto – „es gibt immer einen Grund einen Stoff zu kaufen. Mir schwebte gleich vor, für Min Ollen ein paar Tischsets zu machen. Für Ostern und Weihnachten und Herbst hatten wir ja welche, aber stinknormale für die restliche Zeit, ne. Natürlich brauchte ich auch Ergänzungsstoffe. Die gab es reichlich. Ja und dann fand ich bei oben genanntem store dazu passenden Unistoff. In Schwarz und Mohn (Poppy).

Hah, die Zusatzstoffe waren ruckzuck da. Der schwarze Stoff auch, aber Mr. Poppy ließ lange auf sich warten. Mehr als 3 Monate. Ich bin fast verrückt geworden. Wollte ich die Sets doch eigentlich zu Weihnachten verschenken. Tscha, dann eben Geburtstag im März. Auch das wurde noch knapp. Min Öllen, der normalerweise seinen Nachmittagskaffee vor seinem PC im Wohnzimmer trinkt, beschloß nämlich, dieses jetzt bei mir am Esstisch zu tun. Und überhaupt, er lungerte immerzu irgendwo herum und ich kam einfach nicht dazu, die Teile zu nähen. x-fix kann ich Euch sagen.

Schlussendlich habe ich die Handarbeiten direkt unter seinen Augen- hach, Männer können schon blind sein – unter dem Tisch – weitergearbeitet und immer, wenn er mit den Hunden Gassi ging (Gott sei Dank 2mal am Tag) hab ich die Maschine angeworfen. Ja und mit 2 fertigen Exemplaren konnte ich ihn dann zu seinem Geburtstag beglücken.

Inzwischen sind alle 6 Sets fertig geworden und ich bin ganz verliebt in sie. Wir sind schon ganz schön schottenverrückt!

Jetzt habe ich noch etwas Stoff übrig und ich denke, ich werde ein Kuschelkissen für meinen Sohn machen. Wenn er schon nicht direkt mit den Mötern kuscheln kann, dann vielleicht mit dem Kissen.

Insgesamt muss ich feststellen, dass Corona auch seine guten Seiten hat. Man kann sehr kreativ sein, wenn man nicht gerade in der Ecke sitzt und wütend vor sich hinbrütet…. Ich hoffe, es geht Euch allen gut.

Tadaa,

nun ist er fertig, mein Passacagliaquilt. Ich bin ja so glücklich. Das Grundpattern habe ich von Willyne Hammerstein „Millefiori 1“. Die notwendigen Schablonen , Fussy Cut und Normale, habe ich von „Inklingo“ von Linda Franz. Wann immer ich irgendwohin musste, Zahnarzt, Frisör und Ähnliches, habe ich mein kleies Döschen mit den vorgefertigten Teilen, einer Reiseschere (die geht sogar durch die Flugzeugkontrolle) und natürlich 2 Stecknadeln und Nadel und Faden, dabeigehabt.

Das Nähen ist denkbar einfach. Rauf – Runter – Rückstich zum Sichern. Da ich keine ganz riesigen Quilts mehr machen möchte, wurde dies ein Wandbehang nach meiner höchst eigenen Vorstellung. Der Stoff ist „Bluebird“ von Edyta Sitar. (Gibt es leider nicht mehr)

Hier also nun mein Werk:

Gequiltet habe ich das Teil „in the ditch“. Das bot sich wegen der klaren Formen einfach so an. Und damit es plastischer hervortritt, habe ich mich auf gerade Linien beschränkt. So ist nun „Dank Corona“ wieder ein Teil fertig geworden. Ich freue mich.

Nun wird es aber Zeit,

dass ich endlich mal die neuen Herbsttischsets und den Herbstläufer, den ich für Minchens Geburtstag gewerkelt hatte, hier einstelle. Angefangen hat es eigentlich mit diesen wunderschönen Herbststoffen. Ich musste die einfach haben. Ihr wißt je, Stoffe machen süchtig. Dann dauerte es auch nicht lange bis ich das nötige Schnittmuster hatte. Gefunden bei Shabby Fabrics mit Vlies von June Taylor. Genäht wird das Ganze dann nach der Quilt-as-you-go Methode. Die Reihenfolge ist bereits auf dem Vlies aufgedruckt. So ging die ganze Geschichte ruck zuck.

Jetzt wünsche ich allen ein fröhliches, gesundes Weihnachtsfest.

Weil ich ja so wenig ….

Weihnachtsdecken habe, musste ganz dringend noch eine her. Bei Shabby Fabrics habe ich eine wunderschöne Quiltdecke mit den Nussknackern gesehen, da ich aber solche Riesenteile nicht mehr machen will, musste ich mir mit den Nussknackern etwas Anderes einfallen lassen. Und herausgekommen ist jetzt ein „Fast Unikat“. Gequiltet ist die Decke „von Hand“ mit einem hauchdünnen Goldfaden. Die applizierten Teile sind auch nicht maschinell umstichelt. „Min Öllen“ und mir gefällt sie, und Euch?

Weihnachtsdekoration à la Quiltfru

Minchen und ich haben ja, wie sie schon geschrieben hat, am Sonnabend einen Adventskranz gebunden. Das Tannengrün dazu haben wir von einem Hof aus der näheren Umgebung. Dort kaufen wir auch immer unseren Weihnachtsbaum. Das Grün ist total frisch und sehr preiswert.

Als Unterlage für den Kranz benutze ich seit gefühlten 1000 Jahren einen Strohkranz. Selbigen backt „min Öllen“ regelmäßig nach dem 6. Januar ab, lässt aber netterweise den Bindedraht dran.

Ich hatte schon immer gern locker gebundene Kränze, möglichst verschiedene Tannengrünarten darin, aber in diesem Jahr wurde es irgendwie ein sensationell großer Kranz, der, weil die Zweiglein so nett hervorstehen, keinerlei weiteren Schmucks bedarf. Hier mal ein Bild.

Minchen hat mir dann noch ein Bild von ihrem Kranz „in Gebrauch“ geschickt. Das möchte ich Euch nicht vorenthalten.

In diesem Jahr haben wir biologische Kerzen. Sehr hübsch und sie machen einen tiefen Wachsgraben, der ganz herrlich leuchtet.

Dann habe ich meine restliche Weihnachtsdeko herausgeholt. Die Glastische bekamen ein neues Deckchen.

Und einen neuen Wandschmuckgab es auch. Dieser Wandbehang, nach einer Vorlage von Bonnie Sullivan, wird nun meine Essdiele bis ins neue Jahr schmücken. Dazu kommen noch die extrem weihnachtlichen Behänge, die Vorlage von dem Einen weiß ich nicht mehr, aber der mit dem Lebkuchenhaus ist nach einer Vorlage von Shabby Fabrics.

Nachdem ich im letzten Jahr meine Türbehänge andauernd, bedingt durch den Wind, abhängen musste, habe ich ihn jetzt kurzerhand an die Windfangtüre gehängt. So kann man sich auch freuen, wenn man das Haus betritt.

Diesen habe ich nach einer Vorlage von Ryan McKenna gefertigt. Ja und dann dürfen da natürlich auch Tischsets nicht fehlen. An ihnen habe ich schon viele Jahre lang Freude.

Weihnachten kann also kommen. Wir sind gewappnet.

Ach ja, und bevor ich es vergesse, „min Öllen“ verstopft alle paar Tage den Zugang zum Igelparadies. Es dauert keinen Tag, da ist er wieder auf, das Laub plattgetreten und das Futter aufgefuttert. Die kleinen Scheißerchen schlafen also noch nicht.

Einen schönen Gruß möchte ich auch noch von Clumsy ausrichten. Der sieht mittlerweile so aus:

Jetzt wünsche ich Euch noch eine schöne Woche und wie man so schön auf denglisch sagt: stay safe