Windjammerquilt

Nun ist er schon wochenlang fertig. Vor lauter „Säckchennäherei“ bin ich nicht dazu gekommen hier zu schreiben. Vor einer Woche war mein „großes Kind“ da und da mussten seine Adventskalendersäckchen fertig genäht und bestückt sein, damit er sie mitnehmen konnte. Nun warte ich auf ein Bild, das mir beweisen soll, dass er sie auch aufgehängt hat. Ich hatte mir nämlich die Mühe gemacht die Säckchen zu nummerieren.

Doch nun zum Windjammerquilt. Hier ist das gute Stück.

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Obwohl ich ja weiß, dass Junior alle diese Schiffe mit Namen kennt, habe ich sie dennoch eingefügt. Leider kommt sein Lieblingsschiff  auf diesen Photos nicht so gut heraus. Das liegt daran, dass es von einem Gemälde abphotographiert worden ist. Hier ein Einzelbild.

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Und hier noch einmal eine Nahaufnahme von einem Teil des Quilts.

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Und hier noch eine Nahaufnahme der gequilteten Wellen im Farbverlauf.

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Auf die Rückseite habe ich ihm noch ein Label genäht, damit er später auch noch weiß, wer ihm das gemacht hat und wann. Ich hoffe, es wird ihm gefallen. Uns Großeltern hat es jedenfalls Spass gemacht.

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Mut zur Farbe

habe ich bei diesem Tischläufer gehabt. Ich wollte unbedingt mal wieder Drucken auf Stoff probieren. Das ist eine Technik, die Linda Franz mit „Inklingo“ anbietet. Das macht richtig Spass kann ich Euch sagen. Und spannend ist es auch. Kommt es gut aus dem Drucker? Kann man es auf der anderen Seite sehen? Egal, alle, die gern quilten, sollten es einmal probieren. Ich habe ja schon einmal einen Passacaglia Quilt nach einem Muster von „Willyne Hammerstein“ gemacht.

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Und dann habe ich ja auch diesen Tischläufer gemacht.

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Habe ich bisher nur gerade Linien von Hand genäht, so mussten es jetzt Gebogene sein. Und, um das Mass voll zu machen, habe ich auch heftig mit den Einzelteilen gespielt. Hier ist er also:

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Ich bin mal auf Eure Kommentare gespannt.

 

Windjammerquilt

Manchmal glaube ich, dass nicht ich einen Garten habe, sondern der Garten mich. Ich musste die letzte Woche mit dem herrlich trockenen Wetter einfach noch ausnutzen und im Garten wurschteln. Daher hatte ich keine Zeit einen weiteren Bericht über den Windjammerquilt einzustellen. Man möge mir verzeihen.

Dabei hat sich inzwischen ja wirklich viel getan. Das Top ist fertig genäht und auch schon nach der Sharon Schambers Methode geheftet. Ich habe es einmal mit Sicherheitsnadeln versucht – nie wieder! Lieber mache ich mir die Mühe so ein Teil von Hand im Fischgratmuster zu heften. Da kann beim Maschinen/Handquilten jedenfalls nichts verrutschen.

Nach langem Hin und Her haben wir uns entschlossen (mein Mann ist immer noch ganz engagiert dabei) keine weiteren Border dranzusetzen. Als Rückseitenstoff haben wir uns für „Westfalenstoffe: Serie Hamburg, kleine rote und blaue Anker auf weißem Untergrund “ entschieden. Dieser Stoff wird auch als Einfassung am Rand erscheinen. Hier also nun endlich das Teil:

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Eigentlich wollte ich dieselben Anker, die ich für die Piratendecke genommen hatte, nehmen, aber die hätte ich so stark verkleinern müssen, dass es nach nichts ausgesehen hätte und eine Mordsprimelarbeit gewesen wäre. Also habe ich mich entschlossen mit einem rot/weiß/blauem Verlaufsfaden Wellen hineinzusticheln. Und, was soll ich sagen, ich bin zufrieden damit.

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So, das wäre es für heute mal wieder von der Windjammerfront. Wie es weitergeht, davon demnächst mehr. Er muss ja erst Weihnachten fertig sein.

Windjammerquilt

Herrje war das spannend. Wir hatten das ja noch nie gemacht. Mit Transferfolie auf Stoff drucken.

Vorsichtshalber hatte ich den Stoff vorher gewaschen, denn ich weiß von „Inklingo“ von Linda Franz, dass man den Stoff vor dem Bedrucken waschen soll damit die Appretur rausgeht. Verwendet habe ich weißen „Kona Fabrics“ von Robert Kaufmann. Nach einem ersten mißglückten Versuch (ich glaube, wir haben die Folie zu früh abgezogen/ oder die Transferfolie war schon zu alt) haben wir wunderbare, altertümlich anmutende Windjammer produziert. Ich bin begeistert! Hier das Ergebnis:

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Ich finde das Ergebnis super. Um die eigentlichen Bilder ist ein kleiner 1/4 Inch Rahmen, der Rest wird weggeschnitten. Und ich habe auch keine Angst, dass die Bilder zu schnell kaputt gehen, denn es wird ein Wandbehang. Den muss man nicht fortwährend waschen, es reicht, wenn man ihn ausschüttelt.

Und wie diese Geschichte weitergeht, das erfahrt Ihr demnächst. Habt ein schönes Wochenende.

 

Geburtstagsgeschenke II Teil

Im August hatte Prinzesschen Geburtstag. Wie schon im letzten Jahr bekam sie auch dieses Jahr einen Gutschein für einen Besuch im Legoland. Junior hatte seinen Gutschein schon im Frühjahr zum Geburtstag bekommen. Mit zwei Kindern und zwei Erwachsenen ins Legoland zu gehen, ist schon ein ordentlicher Batzen Geld, zumal es ja nicht beim Eintritt bleibt.  Aber 1mal im Jahr muss es einfach sein. Wobei, den Junior könnte man eigentlich den ganzen Tag im Miniland abstellen, viel mehr braucht er nicht. Aber unsere todesmutige Prinzessin muss natürlich die Fahrgeschäfte mitnehmen. Je doller, desto besser.

Damit es nun nicht nur der Gutschein war und man bei den Mädels heutzutage nicht an Einhörnern vorbeikommt, hat Muttern ihr noch einen kleinen Wandbehang gewerkelt.

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Und damit Junior nicht neidisch sein muss, habe ich für ihn auch einen Wandbehang in der Planung. Da er zur Zeit so auf Großsegler steht, muss es damit zu tun haben. Hier nun meine ersten Ideen zu dem Thema.

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Ich werde einmal mit T-Shirt Transfer Folie arbeiten. Da es ja ein Wandbehang wird und der nicht so oft gewaschen werden muss, könnte es ja klappen. Bin gespannt, wie es weitergeht.

 

 

 

Nun ist der Frühling

auch bei uns im Haus eingekehrt. Im vorigen Jahr sah ich diesen „Rainbow Seeds“ Stoff bei „Shabby Fabrics“ . Den musste ich – trotz selbstauferlegtem Stoffkaufverbot – einfach haben. Ach ja, und das Panel! Das musste es auch sein. Leider vergaß ich bei all der Euphorie auf die Abmessungen des Panels zu schauen. Als es dann ankam,m hat es mich schier aus den Schuhen gehauen. So ein Riesending! Ich wollte ja aber schon immer mal einen Frühlingsquilt machen. Nun ist er fertig und hängt und er gefällt mir sehr gut.

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Die Mitte habe ich mit Schmetterlingen gequiltet – all over – . Das breite Border mit dem „Lacy lock border“ von 501 Quilting Motifs /Quiltmaker Magazines. Leider kann man es auf Photos kaum wahrnehmen, drum habe ich es nicht eingetellt. Aber das Schmetterlingquilting seht Ihr hier:

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Nun werde ich es, nach längerer Abstinenz, mal wieder bei Creadienstag, HoT und Dienstagsdinge einstellen.

Eigentlich ist Ostern ja schon vorbei

aber diesen kleinen Wandbehang wollte ich Euch doch nicht vorenthalten. Stoffreste habe ich ja immer noch jede Menge und das Schnittmuster findet man bei Shabby Fabrics. Die Maße des Entleins sind nur 12 auf 12 inch, also nicht so groß und daher schnell gewerkelt. DSC09221-1

Wie immer habe ich ihn an unsere Haustüre gehängt. Dort hat er mich bis nach Ostern erfreut. Habt eine schöne Woche!