Roggenbrot

Das erste Brot im neuen Jahr ist gebacken. Ein reines Roggenbrot mit Schrotanteil.

Es ist ein bereits bewährtes Rezept, das wunderbar schmeckt, egal ob mit süßem oder herzhaftem Belag. Und es hält sich lang.

In der Herstellung gehört es zu den etwas aufwendigeren Broten meines bisherigen Repertoires, da es drei mal eine halbe Stunde gehen muss. Aber es ist den Aufwand wert, wobei es ja nicht wirklich Aufwand ist, denn gehen tut es ja von alleine. Aber man kann halt nicht eben Mal eineinhalb Stunden im Stall verschwinden nebenher…

Letztes Mal waren die Poren des Brots noch schöner, aber der Sauerteig war jetzt schon 14 Tage im Kühlschrank ohne Futter… da hat er dann nicht mehr so viel Triebkraft. Brot gebacken, Sauerteig aufgefrischt, alles bestens

Und noch ein Backvormittag…

Heute gab‘s gleich zwei Dinge parallel. Während das Brot vor sich hin ging, gab‘s in Sachen Plätzchen einmal Neuland. Pistazienmakronchen wollte ich immer schon mal versuchen. Dank Alfons konnte ich jetzt auch die Nüsse dafür selber mahlen. Und die Dinger schmecken sogar dem Prinzeßchen, was mich ein wenig überraschte. Wem sie noch schmecken werden? Bei Pistazien habe ich da eine ganz starke Vermutung …

Auch in diesem komischen Jahr wird es Weihnachten

Also haben wir auch dieses Jahr begonnen zu backen. Als erstes die Lebkuchen, denn die müssen immer eine Weile liegen, sonst sind sie steinhart. mit dem Rest müssen wir uns jetzt ein bisschen ranhalten.

Dieses Jahr habe ich ein anderes Rezept ausprobiert, es scheint tatsächlich so, als würden die Lebkuchen schneller weich. Aber geschmacklich mag ich, glaube ich, das andere lieber.

Huh

Irgendwie war ganz schön lang tote Hose hier im Blog. Akute Unlust. Bei allen Beteiligten Parteien. Veränderte Bedienung der App machte die Sache dann nicht besser.

Aber nun scheint das vorbei zu sein. Ich mache mal den Anfang. Es wird wieder Brot gebacken. Ist ja auch so gut wie rum mit der Gartensaison. Wenn auch noch nicht ganz. Steht noch ein bisschen was auf den Beeten. Das einzige, was heuer bestens wuchs: Sellerie. Knollen und Stangen. Alles Übrige trug eher zum Allgemeinen Gartenfrust bei.

Hier nun also ein Weizenmischbrot. Roggen und Weizen. Mit selbstgemachte Sauerteig. Ganz frisch aus dem Ofen. Hm.

Ich lach mich schepps…

Heute war der Bo-Frost Fritze da. Min Öllen erklärte ihm, warum wir dieses Mal nichts nehmen können. Unsere Gefriertruhe ist schlichtweg wegen Überfüllung geschlossen. Daraufhin meinte der Bo-Frost Mensch, dass er das auch gut verstehen könne, er selbst habe schon 200 Zucchini dieses Jahr geerntet.

Tscha und nun, für alle, die buchstäblich in Zucchini ersaufen, hier ein leichtes und schmackhaftes Rezept, das auch für Nicht-Fleisch-Esser geeignet ist.

Zucchinitorte

Statt des „self-rising“ Mehls nehme man die angegebene Menge Mehl und 2 gehäufte Teelöffel Backpulver. Falls es Fragen bezüglich der Übersetzung geben sollte, ich stehe jederzeit gern zur Verfügung. Guten Appetit!

Heute muss ich mal angeben

Heute hat nämlich Junior mit seinen elf Jahren das Mittagessen gekocht. Es gab selbst gemachte Spinatspätzle nach Südtiroler Art. Mit Schinken-Sahne-Sauce. Das einzige, das ich gemacht habe, war, den Schinken in Würfel zu schneiden. Alles andere hat er tatsächlich selber gemacht. Und es hat wunderbar geschmeckt.

Das darf er gerne öfter machen.

Freitag 3.4., sonnig, 13 Grad, 0 ltr.

Brotwahn

Seit Herrn Vaters „Ich hab zu viel Sauerteig“ ist hier wieder die Backsucht ausgebrochen. Vor zwei Tagen buk ich das gleiche Brot nocheinmal, das ich letztens in der Form gebacken hatte. Diesmal in doppelter Menge und wie im Rezept angegeben ließ ich es im GärKörbchen gehen…

Blöde Idee, wenn ich das so sagen darf. Der Teig ist zu feucht dafür… Kaum gestürzt mutierte es zum Fladenbrot… allerdings einem sehr leckeren, dessen Buchseite nun der Vermerk „nur in der Form backen“ ziert.

Aufgegessen wird es morgen dennoch sein. Und auf der Heizung stehen schon die Vorteige für‘s nächste Brot…