Tschüss Pustertal

Ein schönes Wochenende war es. Schön heiß *ächz* und schöne Gegend, von der Schnäuzelchen und ich per Pedes ein wenig erkunden konnten.

Tatsächlich standen wir aber mehr am Rand der Handballplätze, wo Juniors Mannschaft beim Sütdiroler Jugendcup um Siege kämpfte…

Blick morgens aus dem Hotelzimmer
Wunderbare Südtiroler Küche
Ein Brotbackhäuserl im Dorf
Blick auf Burg Taufers
Unterwegs während der Spielpausen

Neustart?

Wir wollen es versuchen. In den letzten Wochen (Monaten) hatte ich viel, aber keinerlei Lust zu bloggen. Jetzt erwacht sie wieder – mal sehen, wo es uns hinführen wird.

Die letzte Woche verbrachten wir – endlich wieder einmal – im Grödnertal.

Was war das für ein schöner Urlaub! Zum einen, weil wir ihn nach zwei ausgefallenen Skisaisons endlich wieder einmal genießen durften. Zum anderen, weil Schnee und Wetter traumhaft waren. Und weil sich alle Menschen so schön an alle Auflagen hielten und jeder auf den anderen Rücksicht nahm.

Aber vor allem, weil es der erste Skiurlaub war, an dem auch Frau Mutter und Herr Vater teilnahmen. Was habe ich das genossen!!

Am ersten Tag machten wir alle zusammen eine schöne Skitour über die Seiser Alm. Sogar mit mittäglichen Einkehrschwung, da 2G herrschte und auch penibel kontrolliert wurde. Alle sechs zusammen Skifahren – davon träumte ich schon seit langem. Und dann zu sehen, wie unser rosa Pistenflitzer immer hinter dem Opa herfuhr und von Abfahrt zu Abfahrt ihr Skistil paralleler und schmaler wurde (was ihr auch des Öfteren zum Verhängnis wurde). Da dämmerte mir schon so langsam, dass es dieses Mal passieren könnte, dass beide Pistenflitzer im gleichen Skikurs landen könnten – trotz zwei Jahren Altersunterschieds.

So geschah es dann auch. Muss ich noch erwähnen, dass beide Pistenflitzer wieder einmal das Abschlussskirennen unter sich ausmachten? Dies Mal war der rosa Flitzer einen Hauch schneller als der karierte… es war wirklich eine Freude, die zwei die Piste heruntersausen zu sehen.

Und wie müde, aber stolz sie waren, als sie am vorletzten Kurstag die Saslong, ihres Zeichens eine schwarze Weltcupabfahrt, fahren durften! (Eltern und Großeltern waren natürlich mit stolz!!)

Einen Tag gab es jede Menge Neuschnee. Gegen neun fing es an, und bis Schnäuzelchen und ich oben auf der Dantercepies waren, lagen 20cm Neuschnee… was für ein anstrengendes Fahren – aber es machte sooooo viel Spaß, da in kurzen Schwüngen durchzuziehen. Auch wenn nach fünf, sechs Schwüngen erst mal ein Verschnauferli angesagt war…

Was war ich dankbar über die vielen Skikurse, die Herr Vater und Frau Mutter mir in meiner Kindheit ermöglicht haben (natürlich auch in Gröden!)