Zwischen Tür und Angel

Besser gesagt zwischen Mittagessen und Unterricht pflückte ich schnell noch vierzehn Äpfel, die gingen gerade so in die Pullover“schürze“ rein.

Das Ergebnis: Dreieinhalb Gläser Apfelmarmelade, eineinhalb Äpfel in Kindermündern verschwunden und zwei kleine blieben übrig.

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Marmeladenparade

Die Ausbeute des gestrigen und heutigen Nachmittags: Vierzehn Gläser Quittengelee, zwei weitere Liter Quittensaft in der Warteschleife (und knapp der halbe Busch hängt noch voll mit Quitten…). Außerdem ein Backblech mit Quittenbrot, das munter vor sich hin trocknet. Und zehn oder zwölf Gläser mit Apfel-Honig-Marmelade. (Sowie ein halber Wäschekorb nicht lagerfähiger Äpfel, die noch verarbeitet werden wollen…)

und das sind nur die Gläser von gestern…

Schnell noch mal…

Morgen soll es schneien. Im Laufe des Tages wird die Schneefallgrenze auf 400 Meter herunter gehen. Unser Garten liegt auf knapp 500 Metern Höhe. Und die Hälfte des Apfelbaumes hing noch voller Äpfel.

Nun nicht mehr. Ein großer Wäschekorb voller Äpfel steht nun im kühlen Keller und sollte die nächsten Tage noch verarbeitet werden, denn diese Äpfel sind leider nicht lagerfähig. Aber Apfelkuchen, Apfelmus und Apfelmarmelade sind schließlich leckere Dinge!

Samstagsbilanz

  • morgens auf dem Turnier einen sechsten Platz im Stilspringen eingeheimst – trotz einer gefallenen Stange
  • eine große Portion Eis aus der Eisdiele geholt und verputzt *schleck*, danach ein wenig geschlafen, daneben ein friedlich spielender Junior
  • einen ganzen Korb Äpfel verarbeitet – zwei Glas Apfelmus und viereinhalb Glas Apfel-Honig-Marmelade. Ich glaube, diesmal ist mir der Zimt ein wenig ausgerutscht… Mal sehen, was Schnäuzelchen spricht
Samstag (18.08.), sonnig und heiß

Äpfel, Felder, Landlust

Direkt nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg, den Kofferraum voll mit zwei großen Wäschekörben mit Äpfeln. Einen hatte ich ja gestern früh geklaubt, den zweiten haben wir alle gemeinsam gestern abend noch vom Baum geschüttelt. Wespentechnisch war es abends besser, nur leider wurde es dann um neun schon dunkel, so dass wir abbrechen mußten. Der Baum am Reitplatz ist jetzt zur Hälfte geleert. Ungefähr. 

 

Als erstes ging es zur Kelterei. Zwar hätten wir die Äpfel auch bei uns bei der ortsansässigen Raiffaisen-Filiale abgeben können, aber deren Saft schmeckt mir nicht ganz so gut wie der, den es bei der Kelterei Gum gibt. Der ist nämlich ausgesprochen lecker.  Die beiden Körbe wurden zunächst gewogen – 50 Kilo Äpfel! – und dann mittels Förderband in einen großen Apfelcontainer befördert, wobei die Gammeligen aussortiert wurden und nochmals abgezogen. So geschah es zumindest bei meinen Vor-Apfel-Abgebern – wir hatten gut sortiert, es gab keine Gammeläpfel!

 

Anschließend ging es zur Fotolocation  – das Augustbild für Janas Fotoprojekt zwölf2011 knipsen. Wie Schnäuzelchen und ich im Urlaub schon beschlossen, wird eine Reinigung des Kamerasensors wohl langsam unvermeidlich, will man nicht ständig die Artefakte ausstempeln. Jedenfalls: Das Heu ist gemacht, das Getreide abgeerntet, die Felder warten aufs Umpflügen.

 

Anschließend noch Einkaufen – Junior saß das erste Mal in einem dieser Einkaufswägen mit Rennmobil vorne dran und war total begeistert davon. Brav ist er ja immer beim Einkaufen, dieses Mal aber ganz besonders und er wollte das Rennmobil gar nicht so gerne wieder verlassen.

Zu Hause erwartete mich dann die Post, die mir die neue LaLu vorbeigebracht hatte. Sehr gut, denn so werde ich nachher mein Mittagspäuschen damit verbringen, die Zeitschrift durchzublättern und dazu den guten Apfelsaft trinken. Bei der Hitze, die jetzt schon wieder draußen herrscht, ist das auch das einzig Wahre!

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch noch einen schönen Sommernachmittag!

Dienstag (23.08.), kein Wölkchen am Himmel, bereits um 11 Uhr 27°C 

Wespenattacke!

Da kommt man morgens auf die Idee, den ersten Apfelbaum leer zu räumen, weil die Kelterei endlich Obst annimmt. Eine gute halbe Stunde klappte das auch problemlos – dann sahen die Wespen wohl, dass ich vorhabe, sie ihrer Nahrungsquelle zu berauben und bliesen zum Sturm auf die Bastille. Ich flüchtete. Und das in ziemlich schnellem Tempo.

Nun gut, der Baum ist jetzt ungefähr ein Drittel leer. Vielleicht geht ja heute abend noch ein wenig, wenn es etwas kühler ist und die Biester sich beruhigt haben.

Einen Wäschekorb voll Äpfel habe ich jedenfalls schon, wespensicher gleich im Kofferraum meines Autos in der kühlen Garage gelagert…