Wieder ein fleißig Tag

der Wetterbericht droht mit Regen. Also nichts wie los, ab in die Baumschule und den Baumarkt.

Zurück kommen wir mit 210 Litern Erde, sechs Himbeerpflanzen (fruchttragend im Sommer war gewünscht) sowie 50 Steinen für Umrandungen.

Nach dem Mittagessen verteilten wir uns: Schnäuzelchen und die Kindelein in den Beerengarten, ich ins Wohnzimmerbeet.

Die Kindelein waren mit Feuereifer bei der Sache. Junior schaufelte Kies und das Prinzeßchen schwang den Gummihammer.

Im Wohnzimmerbeet blüht noch so einiges:

Vor allem wuchs jedoch wieder das Unkraut. Aber nicht mehr so schlimm wie im Sommer. Die linke Hälfte des Beetes schaffte ich, die Stockrosen sehen toll aus, ich freue mich schon aufs nächste Jahr, wenn sie dann blühen werden.

So sieht es in der rechten Hälfte des Beetes nun noch aus, da muss ich die Tage noch ran!

Schnäuzelchen ist nun auch so weit. Die Kindelein haben das Interesse verloren, sitzen auf der Schaukel und singen lautstark.

Und das neue Beet sieht prima aus.

Und: falls ich einmal nachsehen muss: Die Himbeeren heißen „Meeker“ und „Tulamen“

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Der Gärtner ist los!

Hm…. Tomatenstecken im Gras? Was hat er denn da vor?

Jetzt spannt er auch noch Bändel drumrum…

Aha – da wird ein Stachelbeerstrauch eingesetzt.

Ein Eimer mit Kies ist auch im Spiel…

… sowie ein paar Steine und ein Gummihammer…

Hallo, du Ansatz eines Beerengartens! Der Gärtner blickt zufrieden. Die Ehefrau selbstverständlich ebenfalls!

Herbstsonne

In der Küche stehen drei Flaschen Tomatensuppe, denn gestern konnte ich noch einmal gute zweieinhalb Kilo schöner, roter Tomaten ernten. Überhaupt ist immer noch etwas zu ernten im Garten. Die letzten Möhren zog ich heute aus der Erde, es sind zwar zu viele, um sie gleich zu essen, aber ich wollte das Beet abräumen. Die Karotten wuchsen auf der einen Hälfte des Hochbeetes und dort ist die Erde ziemlich zusammengesackt. Optimal also, um demnächst die Erde aus den diversen Kübeln aufzunehmen. Vorher jedoch mußte jede Menge Vogelmiere, die sich breit gemacht hatte, entfernt werden. Zum Glück geht Vogelmiere problemlos aus der Erde…

Meine Karotten geben mir allerdings Rätsel auf. Das ist nämlich der zweite Grund, warum ich die nun geerntet habe – sonst hätte ich nämlich bald nichts mehr zu ernten gehabt. Irgend etwas frißt sie. Sie stecken in der Erde und sehen vollkommen harmlos aus, aber wenn man sie herauszieht, bestehen sie nur noch aus einer leeren Hülle. Und das meine ich wörtlich. Ungefähr der äußere Millimeter der Karotte ist noch existent. Der Rest ist weg. Fort. Verschwunden. Ausgehöhlt. Ich frage mich schon, wer so was macht…

Die Quadratbeete sind auch geräumt. Im Einen wuchs sowieso nur noch die Zucchinipflanze. Drei letzte Zucchini konnte ich noch ernten. Auf dem zweiten Quadrat stehen nun nur noch die Pastinaken, die dürfen da auch noch ein wenig bleiben. Ich bin wirklich gespannt, wie die schmecken – ich habe noch nie Pastinaken gegessen.

Im Obstgarten ging es auch weiter. Der Rhabarber hat komplett eingezogen, Unkraut wucherte noch jede Menge drum herum. Nun nicht mehr 🙂 Die Himbeeren waren komplett abgeerntet und ich habe sie gleich noch zurück geschnitten, ebenso die Johannisbeersträucher. Ach ja, im Kartoffelbeet habe ich nun auch noch die letzten Steckzwiebeln eingesetzt. Es ist wohl schon sehr spät dazu, aber im vergangenen Jahr habe ich sie auch erst so spät gepflanzt und sie sind ganz wunderbar gewachsen!

Sonntag (14.10.), 15°C – gefühlt aber wärmer, sonnig mit Wolken