Genau das richtige Wetter

Heute war ein Tag nach meinem Geschmack. 22 Grad, in der Sonne gefühlt etwas mehr, ein leichter Wind. Gerade richtig, um im Garten zu werkeln.

Schnäuzelchen machte sich ans Rasenmähen, während ich zunächst das Unkraut aus dem Himbeer- und Rhabarberbeet entfernte und obendrein die Mähkante mit dem Rasenkantenschneider „schön“ machte. Genau das gleiche Procedere dann noch bei den Stachelbeeren, die so langsam in Richtung Reife gehen, aber ein wenig brauchen sie noch. Im Gegensatz zu den Himbeeren, bei denen wir von „Meeker“ bereits die zweite „Ernte“ einfahren konnten. Sie ist noch reichlich gering, die Ernte, deswegen steht das Wort ja auch in Tüdelchen. Aber da wir die Beeren ja erst im vergangenen Herbst gesetzt haben und von den drei Pflanzen auch noch zwei eingegangen sind, wollen wir mal sehr zufrieden sein.

Nachdem der Beerengarten schön war ging es ans Wohnzimmerbeet. Die Stockrosen stehen in voller Blüte und mußten jetzt so langsam angebunden werden. Verblühte Rosen habe ich geschnitten und einiges an Unkraut – vor allem natürlich die Malefizackerwinde – entfernt.

Ebenso ein schneller Antiunkrautdurchgang bei Leontine Gervais, Christine Helene und in der Ecke bei Gloria Dei. Hier gab es außerdem etliche Brennesseln und gaaaanz viel – na, raten Sie mal. Ja klar, Ackerwinde 😉

Zu guter Letzt ging es noch ans Beet an der Einfahrt. Hier bin ich nicht fertig geworden, aber man sieht wenigstens an einer ziemlich breiten Stelle, dass da ein Zaun hinter dem ganzen Gestrüpp ist!!!

Advertisements

Spätsommer im Oktober

Unglaubliche 20 Grad war es heute warm. Frühmorgens war es noch neblig, aber bereits gegen zehn war die Sonne da und blieb den ganzen Tag. Es war richtig schönes T-Shirtwetter.

Schnäuzelchen bewaffnete sich daher wieder mit Spaten, Kies und Gummihammer. Sehr zur Begeisterung der Kindelein förderte er jede Menge Regenwürmer zu Tage, als es an das nächste Beet im Beerengarten ging.

Dann kamen auch wieder die Steine für die Einfassung sowie Zollstock und Wasserwaage

Vier Ableger von Herrn Vaters Rhabarber dürfen nun dort wachsen. Jetzt muss das Beet noch ein bisschen mit guter Erde angefüllt werden – und er muss nur noch wachsen!

Die Pflanzen sind nicht ganz da gelandet, wo ich sie hingestellt hatte, aber es wird schon gehen!