Gassenhauer mit Honig

Gibt es was Besseres als ofenwarmes, selbst gebackenes Brot? 

 
Rezept in doppelter Menge vom Amboss-Blog (wie eigentlich fast immer) 

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Endlich wieder selbstgebackenes Brot!

Schon das Dritte nach der Neuherstellung des Sauerteigs nach der Anleitung im Ambossblog. Endlich ein Kühlschrank, in dem mir der Sauerteig nicht nach kurzer Zeit kippt. Endlich gescheite Heizungen im Haus, auf denen das Brot gigantisch geht. Endlich ein guter Ofen, der sogar Dampf selbst erzeugen kann. Ein Traum. 

Gestern gab’s ein Buttermilchbrot. Allerdings mit Joghurt statt Buttermilch, denn deren laktosefreie Variante hat unser Supermarkt nicht. Und die brauchen wir – dummerweise. 

Schmeckt hervorragend und ich kann es mir auch getoastet bestens vorstellen. 

Der runde Laib blieb bei uns, den langen bekam der Kindergarten des Prinzeßchens für’s heutige „gesunde Frühstück „.

   
    
 

Gemüseeintopf und Gassenhauer

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Das letzte Sommergemüse vom Hochbeet. Möhren und Kohlrabi, dazu ein paar Zwiebeln und Petersilie aus dem Beet. Das Ganze vergesellschaftet mit Kartoffeln (aus Schleswig-Holstein mitgebracht, Sorte: Belana), Hackbällchen, Reste-Nudeln und einer leckeren Brühe – fertig ist ein feiner Eintopf fürs Abendessen. Junior nahm ungelogen drei Mal nach!!!

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Zum Frühstück gab’s dafür den Gassenhauer. Richtig fein. Das backe ich öfter!!!

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Leider etwas unscharf – tut dem Geschmack aber keinen Abbruch!!

Lecker Brot

Frau Barafra hat sich schon gewundert, was nun aus meiner Brotbackerei geworden sei. Das ist ganz einfach, liebe Barbara: Im Sommer habe ich viel zu viel zu tun – neben den normalen Dingern wie Kinder und Familie und Haushalt steht da doch auch noch intensiver der Garten und das Training mit den Pferden für die Turniere an. Da vergesse ich dann gerne, Ofen anzustellen oder auch, überhaupt das gegangene Brot in selbigen hineinzustellen oder ähnliche Dinge mehr. Daher lasse ich das Brotbacken gleich ganz bleiben.

Kaum kommt der Herbst, überfällt es mich aber wieder. So auch jetzt. Endlich habe ich einmal Sauerteig selber angesetzt. Und zwar nach der wunderbar detaillierten Anleitung des Herrn Amboß. Mein Sauerteig ist aus Roggenmehl, so wie bei ihm beschrieben – ich liebe Roggenbrot. Heute war der Sauerteig dann fertig, Anstellgut für die nächsten Male wanderte in den Kühlschrank mit genauer Beschriftung – sonst kommt noch jemand auf die Idee, den wegzuwerfen.

Und wie von Herrn Amboß vorgeschlagen, habe ich dann noch zwei Paderborner Landbrote gebacken. Wow, gelangen die supergut. So ein Brot habe ich noch nie gebacken. Schmeckt nicht nach Hefe, ist total locker und hat eine wunderbare Kruste. Der Knust wurde sofort verspeist, als er erträgliche Temperatur erreicht hatte. Mit Butter und Salz. Es gibt doch fast nichts Besseres!

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Mmmmh

Schmeckt das fein!!!

Langsam glaube ich, daß ich immer die falschen Rezepte probierte, denn seitdem ich nicht mehr mein Brotbackbuch verwende, sondern aus anderen Quellen schöpfe, schmecken meine Brote um Klassen besser.

Hier ein Brot von Barbara, in deren Blog ich noch so einiges gesehen habe, was sich zu probieren lohnt.

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