Tomaten

kann man nie genug haben. In diesem Frühjahr wollten wir eigentlich zu Frühlingsanfang in den Skiurlaub fahren. Der Termin platzte aus verschiedenen Gründen. Also beschloss „min Öllen“, ganz gegen seine Gewohnheit, die Tomatenpflänzchen schon etwas früher zu ziehen. Am ersten Februar hat er sie ausgesät. Und jetzt schaut mal, was das schon für tolle Pflänzchen sind. DSC00051DSC00052

Uah! Mir läuft jetzt schon das Wasser im Munde zusammen, wenn ich an die leckeren Paradeiser denke. Die Buddel Bier steht nur daneben, damit ihr sehen könnt WIE groß die Pflanzen sind. Ein paar Pflänzchen bekommt Minchen, vielleicht bekommen die Nachbarn noch welche, aber es macht überhaupt nichts, wenn die alle bei uns bleiben. Man kann so herrlich Tomatensuppe etc. davon kochen und einfrieren.

Bei uns ist heute Bayernhimmel. Nur leider pustet es ziemlich kalt aus Ost.

Es ist 22:10! Igelalarm!!!

Mann, das geht aber dieses Jahr früh los. Wir haben ja den ganzen Winter – dieweil er ja so warm war – immer wieder Igelfutter ins Igelhaus gestellt. Es war auch immer wieder leergefuttert. Manchmal war Igelkacke drin, manchmal auch Mäuseköteln. Na egal, wir lieben alle Tiere. In letzter Zeit waren allerdings mehr Igelwürstchen drin. Au ja, und die Mehlwürmer, die haben besonders gut gemundet. Tscha, und wenn man die so lieb füttert, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die gleich wieder durch unseren Garten strawanzen. Die Hunde sind da ja sichere Melder.

Heute um 22:10 das erste Mal. Igel gerettet, ins Igelhaus abgelegt, Futter reingestellt. Trockenfutter Spezial mit Mehlwürmern. 2 Katzenfutterschalen voll.

Um 11:30, wir wollten ins Bett, also Hunde noch mal raus, Igelalarm! Igel geschnappt und ab ins Igelhaus. Nur um festzustellen, dass der Vorige eine ganze Schale verspachtelt hatte. Na wohl bekomms! Jetzt bekommen die Hunde erst einmal eine Extraration Läuse/Zecken etc. Mittel. Diese Viecher habe ich nämlich nicht so gern im Bett. Die Hunde kann ich nicht daran hindern.

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Es darf gelacht werden. Man sagt ja, dass das enge Zusammenleben mit Hunden gut für die Immunität sei. In der heutigen Zeit vielleicht umso besser.

Gute Nacht

Bald ist Ostern….

und da dachte ich, ein österliches Deckchen für Minchens Sideboard wäre eine nette Idee. Zeit genug hatte ich ja jetzt dazu, denn unsere Kinder hatten uns SOFORT verboten aus dem Haus zum Einkaufen/Studienkreis etc. zu gehen. Minchen bringt uns 2mal in der Woche alles Nötige. Wir waren schon immer so organisiert, dass wir eine Essensplanung auf 3-4 Tage machten. Doch genug davon. Ich kann das C-Wort schon langsam nicht mehr hören.

Wie Ihr vielleicht gesehen habt, hatte ich vor etlichen Jahren für Prinzesschen einen Bettüberwurf gewerkelt. Hier noch einmal ein Bild davon:

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Danach hatte ich so viel Stoff übrig, dass ich ihr auch noch ein Täschen machen konnte.

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Jetzt war aber immer noch etwas übrig. Perfekt für dieses Osterdeckchen. Genommen habe ich wieder ein Pattern von Shabby Fabrics aus der Serie „Easy Pieced Table Runner“. Und heute kann ich ihn endlich zeigen, denn ich habe ihn heute an Minchen übergeben. Kann mich ja gar nicht genug bedanken für die Fürsorge.

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So sieht das Teil gesamt aus. Unten seht ihr den applizierten Hasen+ Korb in Großaufnahme. Ich habe dieses Mal einen durchsichtigen Nylonfaden als Oberfaden verwendet und ich finde, dass das gut rauskommt. Gequiltet habe ich von Hand mit einem 12er Garn.

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So sieht die Rückseite aus.  Ich habe stundenlang ausprobiert, was schöner aussieht, Oberfaden dunkel/Unterfaden weiß, alles dunkel, mit Maschine, nee, nichts hat mir gefallen. Mit diesem Ergebnis bin ich jetzt sehr zufrieden.

DSC00058DSC00062Und da liegt es nun, das fröhlich Stück. Prinzesschen hat gleich „ihren“ Stoff erkannt. Und stellt Euch vor, ich habe immer noch davon. Ts,ts,ts…99F273D8-E165-478F-ACCC-2E1

Lasst Euch die gute Laune nicht verderben und bleibt gesund.

 

 

 

Bevor ich es vergesse…

Ich wollte ja schon den ganzen Winter über einen Artikel darüber schreiben, habe es aber immer wieder „verschoben“. Nun aber: Wir Rentiere haben ja sonst nix zu tun.

2007 waren wir -etwas, was ich mir immer gewünscht hatte -, das erste Mal auf Hawaii. Leute, ein Traum. Ich kann es nur empfehlen. Wenn es nur nicht so lange bräuchte bis man da hingelangt.  Wir waren, wie empfohlen, im November dort. Täglich so ca. 29° C. Aber durch die Passatwinde sehr angenehm zu ertragen. Eigentlich war es ja Vorweihnachtszeit. Und stellt Euch vor, überall blühten dort die Weihnachtssterne. Nicht in Pötten sondern in der Natur.  Ein Garten, wir konnten leider keine Photos machen, hatte den gesamten Vorgarten damit bepflanzt. Herrlich! Bei einer bemalten Holzkirche fanden wir diese Weihnachtssternsträucher.

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Dies inspirierte den Mann mit dem grünen Daumen – min Öllen- dazu unseren Weihnachtsstern GENAUSO wachsen zu lassen. Und das gelang perfekt.

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Nur, dass er leider im Haus überwintern muss.

Ich dachte, ich kann Euch nicht vorenthalten, dass man einen Weihnachtsstern nicht „entsorgen“ muss, sondern ihn einfach weiterwachsen lassen kann. Einfach irgendwo hinstellen wo es früh dunkel wird und schon hat man an Weihnachten eine herrliche Blüte.

Bleibt gesund!