Etwas wohnlicher

wird es langsam, aber doch, im Eßzimmer. Die Anrichte, die ins Wohnzimmer verbannt gewesen war, steht wieder an ihrem Platz. 

Heute nötigte ich Schnäuzelchen dann – nach einem sportintensiven Nachmittag mit Slalom aus Wengen, Biathlon aus Ruhpolding und Handball aus Rouen – Hammer und Nägel aus der Werkstatt zu holen, um ein paar Dinge aufzuhängen. 

Die beiden Klaus‘ Philipps bekamen den Ehrenplatz über der Anrichte und vom Kalender grüßt die Amerigo Vespucci. Pferde und Schiffe – was für ein Kontrast. 

Vorhangstangen sind inzwischen auch bestellt, nur die Fußbodenleisten fehlen noch. Kommt Zeit, kommt Leist‘.

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Auch im Eßzimmer geht’s weiter

Es ist ja nun schon bestimmt zwei Wochen her, dass Herr C. Das neue Eßzimmer verputzte. Danach war erst mal meine Wenigkeit dran, denn der Quarzgrund müßte wieder gestrichen werden. Dafür brauchte ich zwei Stunden, nach denen mir der Arm abfaulte, gefühlt zumindest. Das Ergebnis war… rot. 

Am nächsten Nachmittag trat Herr C. Wieder in Aktion und ratzfatz sah es hell und freundlich aus. Und wirkt unheimlich groß!

Die alte Vorhangschiene blieb unverputzt, da hatte Herr C. Uns falsch verstanden. Heute Nachmittag kam er schnell vorbei und nun ist das Ding auch optisch weg. Wir planen nämlich Vorhangstangen.