Schnäuzelchen hat ne Öse locker

… besser gesagt, sein Pullover. Da die Berge uns rufen und mit ihr die Kälte, machte ich mich ans Reparieren. Verabscheue ich, hilft aber nix…

Das Lästigste an solchen Arbeiten ist allerdings inzwischen das ständige Brille ab für’s eigentliche Flicken und Brille auf für jeden Blick auf die Anleitung (die gibt’s übrigens hier) am Rechner…

Und einen halben Nachmittag später heißt es dann: Zwei Ösen! (Schauen wir mal, wann die andere ausreißt…)

Was ich allerdings nicht bedachte… um die alte Öse von der Kordel ab- und die neue Öse aufzuziehen musste ich den Überzug des Kordelendes aus giftgrünem Kunstleder abmachen. Tja, und das selbe Ding wieder dran – ging nicht. Jetzt muss ich mich erst mal auf die Suche nach dem Rest des grünen Kunstleders machen… Wird ne haarige Angelegenheit… ich hab so gar keine Idee, wo ich danach suchen muss…

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Klein Bangladesch- Finale

Und hier kommt das Ergebnis! Das heutige Säckchen ist schon geplündert. Ich finde die Sackerl großartig- endlich nicht mehr die lästige Verpackerei der vielen Kleinigkeiten! Dank Frau Mutters toller Quiltstoffe sieht es super aus – und sie hat obendrein auch noch die meiste Näharbeit gemacht. Fühle Dich noch einmal herzlich gedrückt und bedankt dafür!

Die neue Lieblingsreithose

Bei der Erbsenprinzessin gibt es jetzt ein Schnittmuster für eine Reithose. Eine echte. So mit Reißverschluss, Täschchen fürs Reitstundengelt und Lederhintern. Mit prima Passform, guter Anleitung und vielen Tips zur Stoffauswahl. Und mit mir als Probenäherin. Ui, das war mal eine spannende Erfahrung!

Das Prinzesschen liebt ihre neue Hose, sie sei total bequem und man könne prima damit reiten. Was will man mehr! (Doch, ich wüßte schon noch mehr – Bitte, liebe Frau Erbse – ich hätte das Ebook gerne auch für uns Erwachsene…)

Hier gibt es übrigens auch noch einen prima Beitrag zur Stoffauswahl für eine gelungene Reithose! Und hier kommen nun noch die Photos! Durch Anklicken sollten sie sich vergrößern lassen!

 

Moin!

Da die Kindelein beide aus ihren Moin-Shirts rausgewachsen sind, gab es neue. Die Stoffe haben sie selber ausgesucht.

Für Juniors Shirt gab es in meinem Bündchenarsenal keines in passendem Blauton. Also gingen wir auf’s klassische maritime Thema: ein rotes Bündchen mußte her. Ich habe dann sogar mal wieder die Zwillingsnadel bemüht und die Säume in rot genäht. Kommt auf dem Foto nicht richtig raus, sieht in echt aber prima aus!

Das geplottete Moin stammt aus der „Werkstatt“ meines Schwiegerpapas. In echt sieht man es auf dem blaugeringelten Shirt besser als auf dem Photo.

Des Tochterkinds Shirt ist auch schon in 140 genäht und da habe ich es wohl etwas gut gemeint… Zum Glück ist zu groß bei Kindern nicht so ein Problem… Töchting wächst sowieso wie Unkraut…

Ein super entspannter Samstag

Da Schnäuzelchen von Freitag auf Samstag beruflich unterwegs war, machten die Kinder und ich quasi ein wenig Urlaub. Wir besuchten nämlich meine Eltern, übernachteten dort und verbrachten einen sehr entspannten Samstag dort.

Zwar war ich über Mittag daheim, um den Stall zu machen und zu reiten, aber ansonsten war es Erholung. Gemütliches Frühstück, schnacken, ein bisschen nähen. Kein „du musst noch dieses oder jenes“ in meinem Hinterkopf. Gar nix musste ich!

Das war so schön!

Heute: Resteverwertung in 128