Enorme 120 Gramm

sind der Beginn der Himbeerernte. Auf Wunsch der Kinder habe ich sie eingefroren, damit wir die Menge dann hoffentlich noch vergrößern können. Sie möchten Marmelade kochen. Nun denn.

Montag 8.7.19, bewölkt, 20 Grad, 0 ltr.

Wieder ein fleißig Tag

der Wetterbericht droht mit Regen. Also nichts wie los, ab in die Baumschule und den Baumarkt.

Zurück kommen wir mit 210 Litern Erde, sechs Himbeerpflanzen (fruchttragend im Sommer war gewünscht) sowie 50 Steinen für Umrandungen.

Nach dem Mittagessen verteilten wir uns: Schnäuzelchen und die Kindelein in den Beerengarten, ich ins Wohnzimmerbeet.

Die Kindelein waren mit Feuereifer bei der Sache. Junior schaufelte Kies und das Prinzeßchen schwang den Gummihammer.

Im Wohnzimmerbeet blüht noch so einiges:

Vor allem wuchs jedoch wieder das Unkraut. Aber nicht mehr so schlimm wie im Sommer. Die linke Hälfte des Beetes schaffte ich, die Stockrosen sehen toll aus, ich freue mich schon aufs nächste Jahr, wenn sie dann blühen werden.

So sieht es in der rechten Hälfte des Beetes nun noch aus, da muss ich die Tage noch ran!

Schnäuzelchen ist nun auch so weit. Die Kindelein haben das Interesse verloren, sitzen auf der Schaukel und singen lautstark.

Und das neue Beet sieht prima aus.

Und: falls ich einmal nachsehen muss: Die Himbeeren heißen „Meeker“ und „Tulamen“

Himbeeren

Nachdem ich mit dem Rhabarber fertig war – inklusive des seltsamen Unkrautes, das wie Ampfer aussieht, aber irgendwie doch keiner ist, aber dafür eine genau so widerliche Pfahlwurzel wie jener hat – habe ich gleich nebendran weiter gemacht. Der Rasenkantenstecher sorgte für einen schönen Abschluß zum umgebenden Rasen und dann: Ran an die Marie. Da wuchs schon wieder so einiges, das mir nicht bekannt ist, aber in den Himbeeren nix zu suchen hat. Also auch hier: Raus damit. Und dann mit dem Unkrautstecher schön tief reingebuddelt in die Erde zwischen den Himbeerpflanzen. Ui, kamen da viele Windenwurzeln raus. Es mag sein, dass ich einen Schwung übersehen habe und diese wieder austreiben. Sehr wahrscheinlich ist das sogar. Auf diese Art und Weise bin ich die Ackerwinde im Wohnzimmerbeet zwar nicht komplett losgeworden, aber ich kann immerhin inzwischen behaupten, dass ich sie im Griff habe. Hoffentlich nun also auch hier in den Himbeeren.

Nun sieht es richtig gut aus. Und das so früh wie noch nie im Jahr. Ich werde immer besser und organisierter (hoffe ich zumindest). Jetzt stellt sich mir nur noch die Frage: Wann düngt man eigentlich späte Himbeeren? Seit vier Jahren habe ich diese Pflanzen nun und sie haben noch gar nie nicht Dünger gesehen. Was mögen sie wohl? Blaukorn, Kompost oder Pferdemist?

Wobei – schön brav mit Grasabschnitt gemulcht haben wir sie immer. Ist wohl auch eine Art Dünger..

Das Photo ist leider nur eines vom Handy. Aber ich hatte keine Lust, extra für dieses Bild ins Haus zu laufen um die dicke Berta zu holen. Ich hoffe, Sie verzeihen mir das.

Dienstag (13.03.), bedeckt, 10°C