Jeden Abend das gleiche Spiel

Abends, bevor wir ins Bett gehen wollen, müssen die Doggies noch einmal zum Pipi machen rausgelassen werden. Meistens dauert es dann nicht lange und ein ganz fürchterliches Gebell erklingt. Schon am Ton erkennen wir: Er ist wieder da, unser Hausigel. Zeeta müssen wir gleich wieder ins Haus tun. Dann machen wir uns, mit einer Taschenlampe und einem doppeltgelegten Frotteehandtuch bewaffnet, auf zum Vogelhäuschen, denn dort sitzt er meistens und schmatzt an dem heruntergefallenen Vogelfutter herum.

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Natürlich muss Dinah ihn auch gleich beschnuppern. Sie ist dabei aber ziemlich vorsichtig. Drum muss sie auch nicht ins Haus.

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Ein Riesenoschi ist das. Mittlerweile hat er sich schon an das Handtuch drüberlegen gewöhnt und Angst hat er auch keine mehr, denn in meinen Händen entrollt er sich schon auf dem Transport in den hinteren Teil des Gartens, da hin, wo die Hunde nicht hinkommen können. Und so sieht unser Freund entfaltet aus.

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Zu goldig! Und dieser watschelige Gang. Ich habe meinem Liebsten sofort aufgetragen ein Igelhäuschen zu bauen. Eines, in dem er vielleicht Junge bekommen,  man ihn füttern und in dem er überwintern kann. Das muss dann so gelegt sein,dass Ratten und ähnliches Getier nicht hinein kann, denn die wollen wir ja nicht vermehren.  Hat jemand von Euch eine zündende Idee? Für Tips bin ich wagenweit offen. Eine schöne Woche Euch allen.

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Ein „Atompilz“ der ganz besonderen Art

Wir haben unseren Gemüsegarten wie einen Bauerngarten angelegt. Ein Rondell in der Mitte. Darauf eine Rambler Rose. „Paul’s Himalayan Musk. Drumherum Pfingstrosen. Man glaubt es kaum, aber inmitten der Rose steht eine Pyramide als Klettergerüst. Und noch weniger zu glauben ist, dass mein Mann diese „Hau mich blau Rose“ jedes Jahr radikal zurückschneidet. Dieses Jahr ist sie nun wieder einmal explodiert. Ich find es ja nur toll, mein Mann allerdings weniger, da er immer von den Tentakeln angegriffen wird. (Er nimmt es fast persönlich) Nun ja, wenn sie verblüht ist, kommt der obligate Rückschnitt.

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Ach ja, bevor ich es vergesse: Urwald haben wir auch im Garten. Dies ist letztjähriger Koriander. Selbst ausgesät und gewachsen, reichlich geerntet – wir lieben Koriander – und nun darf er wieder aussamen und neue Pflänzchen bilden. Hmmmmm.

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Ein schönes Wochenende – Hagel und Sturzflut frei -wünsche ich allen.

Caswell Quilt Teil 8

Das S…wetter macht es möglich. Der 8 Teil  (von 24) von meinem Caswell Quilt ist fertig. Auch dieses Mal hat es großen Spass gemacht die Teile zu applizieren. Das Nest ist wieder einmal Reverse Appliqué, die Vogelbabies waren nicht so einfach da reinzubugsieren und bei den Schnäbeln habe ich mich für Stickarbeit entschieden. Das war mir denn doch zu fummelig.

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Wenn das Wetter so bescheiden bleibt, bekomme ich im Juni vielleicht noch ein Bild fertig. Mal sehen. Dann habe ich mal ganz auf die Schnelle noch  einen zweiten „Tucker“ hergestellt. Bis auf die „Flying Geese“, die ich noch fertig vorrätig hatte, ist er identisch mit dem ersten. Jetzt liegen sie auf meinen Glastischen rechts und links vom Sofa und erfreuen mich mit ihrem Anblick. Mal sehen, vielleicht mache ich auch noch einen Tischläufer.

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So, und weil heute Montag ist, werde ich diesen Post fertig machen für den

http://www.creadienstag.de

http://handmadeontuesday.blogspot.de

http://dienstagsdinge.blogspot.de

 

 

 

Und jetzt erst recht

So ein Sch……..wetter!  Meine Rosen blühen eigentlich wunderbar. In Hülle und Fülle. Aber leider sind sie nach kurzer Zeit „die Ritter von der traurigen Gestalt“. Ich werde mir nachher ein paar Knospen abschneiden und sie in eine mit Wasser gefüllte Glasschüssel legen und mir auf den Tisch stellen. Dann habe ich jedenfalls etwas Gartenatmosphere. Aber ich will mich ja nicht beklagen angesichts all derer, die jetzt in verschlammten Häusern sitzen.

Einer, der aber all dem Regen wacker trotzt, ist unser China Hartriegel. Er blüht so schön, wie noch nie. Schaut selber mal.

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Unglaublich, oder?

Was mich allerdings auch sehr erfreute, war dieser Fingerhut. DSC08061-1

Er steht allerdings auch im Trockenen. Eine schöne Woche Euch allen!

Erdbeerkuchen

Als wir in den Pfingstferien im Schwarzwald weilten, traf mich die ungewohnte Untätigkeit wieder einmal. Ich bin es einfach gewöhnt, den ganzen Tag untätig zu sein, so daß ich nach ein paar Tagen Faulenzen im Urlaub meist den Koller bekomme. Dann brauche ich wahlweise etwas zu tun oder etwas zu lesen. Zu tun gab es in dieser Pfingstwoche nichts, denn es regnete und regnete und regnete. Unternehmungen oder Garten fielen also ins Wasser, buchstäblich.

Also Lesen. Da kam der Besuch im örtlichen Supermarkt gerade Recht und ich erstand eine Zeitschrift, mit der ich schon öfters mal geliebäugelt hatte, aber bis dahin hatte ich sie noch nie gekauft gehabt. Das änderte sich nun, denn ein erstes Durchblättern zeigte interessante Rezepte.

 

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Heute war es also so weit, daß ich einmal etwas aus dieser Zeitschrift nachkochte. Besser gesagt, nachbuk. Gestern abend bereitete ich den Biskuitboden zu, heute ging es dann an die leckere Füllung/Umhüllung aus Quark, Frischkäse, Sahne und Erdbeeren. Einfach gemacht und sooo lecker. Heute abend schon sind nur noch zwei Stück übrig. Daher verabschiede ich mich an dieser Stelle von Ihnen, um gemeinsam mit Schnäuzelchen dafür zu sorgen, daß auch die letzten beiden Stücke verschwinden.

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Weiche Knie

Zu den letzten Takten von „The Fifth Element“ erschreckt uns der Feueralarm. Gleich danach sehe ich aus dem Augenwinkel Blaulichter unser Sträßchen entlang blinken. Der Herzschlag rast, leichte Panik bricht aus. Der erste Blick aus dem Fenster zeigt: Alles Dunkel in Richtung Stall. Handy und Hausschlüssel geschnappt und nichts wie raus.

Dabei noch Schnäuzelchens Gedanke, dass die Feuerwehr einfach nur durch unseren Weiler durchfährt, weil das der kürzeste Weg ist.

War wohl auch so. Bei den Pferden alles ruhig – lehmverdreckt und zufrieden.

Ich habe jetzt noch weiche Knie…