Bald ist Ostern…

und da fühlte ich mich animiert mal einen vorösterlichen Tischläufer zu werkeln. Eigentlich war dieser „Easy Pieced Table Runner“ von der Shabby Fabrics Serie der Auslöser zu dieser Hoppladiho-Unternehmung. Ich fand den einfach nur putzig.DSC00037Ich wollte auch schon immer etwas mit dem Stoff Ombre Metallic machen.

Die Sterne habe ich maschinell „in the ditch“ gequiltet. Der blaue Hintergrund für die lustigen Enten ist handgequiltet und die Enten mit der Maschine appliziert.

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Dazu habe ich als Oberfaden einen durchsichtigen Plastikfaden genommen, damit man das nicht sieht. Aber was ich gerade sehe, ist, dass unten links der Stoff herausgerutscht ist. Das muss ich jetzt aber umgehend ausbessern. Verd…… Trotzdem, mir macht das Teil Freude und ich werde es ab dem 21., also Frühlingsanfang auf meinen Tisch legen.

 

Ich habe mal wieder etwas

fertig bekommen. Letztes Jahr hatte ich festgestellt, dass ich noch soooo viel von diesen Stoffen hatte. Zufällig lief mir ein Mystery quilt von „Gateway Quilts and Stuff“ über den Weg. Es war zwar insgesamt ein sehr großer Quilt, aber ich habe einfach nur das Herzstück daraus gemacht. DSC00018 (2)

Er ist ganz zart in den Farben. Mit Rosenstoffen. Da es wirklich nur noch wenige Stöffchen waren, habe ich das Binding gestückelt. Das war das erste Mal, dass ich es so gemacht habe. Dann habe ich auch mal probiert ein mehr oder weniger gleiches Quiltmuster zu verwenden. Ich finde das Ergebnis nicht einmal so übel.

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Und ich habe es kurz entschlossen meiner Tochter geschenkt. Ohne „Min Öllen“ groß zu fragen. Der kann sich doch nie von meinen Machwerken trennen. Jetzt liegt er bei Minchen auf dem Esstisch und macht mir dort, wann immer ich sie besuche, große Freude.

Schönes Wochenende und bleibt gesund!

Anfänge

Jetzt lockt es mich richtig, im Garten zu arbeiten. Einmal Unkraut hacken und dann die Erde glatt rechen war heute angesagt. Die Erde ist gerade richtig. Feinkrümelig, locker, nicht zu feucht, nicht zu trocken. Alle unerwünschten Wurzeln gingen leicht raus.

Nun muss nur noch das hintere Beet fertig werden *mitdemlattenzaunwink*

Vorher….Nachher

Wie Ihr ja alle bereits wisst, haben „mein Oller“ und ich zwei ganz entzückende Schotten/Scotties/Scottish Terrier. Das ist eine ganz unglaubliche Hunderasse. Unsere zwei Mädels heißen Zeeta (die Ältere) und Dinah (die Jüngere). Von Dinah habe ich hier ja schon des öfteren geschrieben. Vor ihnen gab es schon Bonnie, Cloey und Miranda. Und man glaubt es kaum, sie waren alle anders. Die Frechste, die wir je hatten war Dinah. Die absolut Lauffreudigste und Brävste war Bonnie. Sie konnte auch Mäuse fangen. Cloey war sehr, sehr gern draußen und Miranda bei weitem die Geduldigste, denn als Zeeta als Kleine ins Haus kam, hat diese ihr beim Toben fast den ganzen Bart ausgerissen, ohne dass sie sich gewehrt hätte. Doch nun zu den beiden Damen.

Im Winter lassen wir immer das Fell wachsen. Das hat dann zur Folge, dass Zeeta z.B. mehr einem Hochlandrind

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ähnelte als einem Schotten.

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Aber dann wurde es draußen wärmer und ich beschloss dieses zu ändern. Jetzt sieht sie wieder wie ein Schotte aus.

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Ja und so sah Dinah aus.

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Wenn ich frech sagte, so sieht man das an diesem Bild am Besten. Sie zieht nämlich ihre Lefzen hoch und zeigt die Zähne. Das lag daran, dass „mein Oller“ mit dem ihr fremden Photoapparat zu nahe kam. Dann drohen wir halt erst mal. Sie hat einen ordentlichen Pelz drauf. Deshalb nenne ich sie auch gern „Plüschi“. Nun ist der Plüsch weg und dies ist das Ergebnis.

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Sie ist noch nicht ganz fertig, Die Füsschen müssen noch gerichtet werden, aber für den Anfang schon mal ganz gut.

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Sie liebt das Rumgeziepe nämlich überhaupt nicht und daher müssen wir es immer in Etappen machen. Nun kann „der Schiet“ ja wieder wachsen! Ist sie nicht unglaublich, diese Verwandlung?

 

 

Zum allerersten Mal…

ist es dem Mann mit dem grünen Daumen gelungen eine Kamelie zum Blühen zu bringen. Als „mein Oller“ wieder einmal mit einer Kamelie angedackelt kam (wir hatten bestimmt schon gefühlte 50 Stück auf dem Kompost entsorgt), habe ich nur mit dem Kopf geschüttelt. Wir haben ja sonst keine Topfpflanzen im Haus……..
Aber dieses Mal muss ich Abbitte leisten. Er hat sich einen Strich auf den Pott gemalt, damit das Ding auch immer wieder 100% an der Ausgangsstelle stand, mit immer der gleichen Stellung zur Sonne. Es sollte sich lohnen. Vor einigen Wochen erschienen die ersten Knospen.

„Hach, die fallen ja doch alle wieder ab“ unkte ich. Ne, taten sie nicht. Jetzt blühen sie zu unseren Freude alle nacheinander auf und das mit einer tollen Farbe. Da kann man verstehen, dass sich die „Kameliendame“ eben solche Blüten ins Haar steckte.

Sie sind wieder da…

die Stare. Schon seit 2 Wochen! Im letzten Jahr hat unser Nachbar in seine Kastanie einen selbstgebastelten Starenkasten aufgehängt. Und kaum sind die Vögel wieder da, ist der Kasten auch schon bezogen. Leider scheint der Herr Nachbar aber keinen Stern im Vogelfuttermichelin zu haben, denn die putzigen Vögel kommen immer fleißig zu uns zum dinieren!  Wenn das so weitergeht , müssen wir vom Nachbarn noch Kostgeld beantragen.  Wir haben ihn schon mal vorgewarnt. Inzwischen sind es allerdings auch schon 5 Stare, die sich an unserem Futterplatz tummeln. Lustige  Vögel sind das. Ich mag sie.

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Endlich wieder in der Erde wühlen!

Sonnige zwölf Grad und inzwischen ordentlich abgetrocknetes Erdreich haben mich in Versuchung geführt. Die Hände mussten endlich mal wieder buddeln!

Irgendwie kommt auf den Bildern gar nicht so raus, wie viel Unkraut im rechten Teil des Beetes wuchs. Aber es war denn doch eine nahezu volle Schubkarre.

Die ersten blauen und rosa Muscari schieben sich aus der Erde. Von den drei Phlox‘ um die Kletterrose scheinen nur zwei überlebt zu haben, beim dritten steht nur ein kahler Stengel. Er darf noch stehen bleiben, vielleicht kommt er doch noch. Ausgebuddelt ist er dann schnell.

Die Pfingstrosen und auch die echten Rosen treiben schon schön durch. Hoffentlich kommt nicht wieder ein Spätfrost und macht Ihnen den Garaus, so wie im vergangenen Jahr…

Das Wohnzimmerbeet im März

Es sieht noch ein wenig leer aus, finde ich. Aber immerhin ist der grüne Teppich aus Unkraut weg!

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Hier noch einmal die derzeit blühenden Pflanzen in der Nahaufnahme. So langsam freunde ich mich mit der Grille auch bei solchen Fotos so richtig an, die Makroeinstellung und ich kommen doch jetzt deutlich besser miteinander klar.

Wenn Sie die Bilder vergrößern möchten, klicken Sie doch einfach darauf!

 

Viel zu tun…

Samstag vormittag sah mein Wohnzimmerbeet so aus:

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Wenn Sie möchten, können wir auch ein wenig näher herangehen, dann guckt es nämlich SO aus.

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Definitiv kein schöner Anblick. Es handelt sich immerhin um ein Beet, keine Wiese. Der Regen des letzten Wochenendes und die darauf folgenden warmen Temperaturen ließen das Unkraut geradezu explodieren. Also gestern und heute, jeweils den gesamten Vormittag über, die Ärmel hochgekrempelt und ran an den Speck!

So ganz einfach war das Ganze nicht, da ich ja im letzten Jahr so viele Zwiebeln eingesetzt habe und ich unheimlich aufpassen musste, ja keine Triebe abzuhacken oder zu -stechen. Bei den großen Pflanzen wie Tulpen, Narzissen oder gar den Monstern des Zierlauchs besteht da ja wenig Gefahr. Aber ein paar der kleinen Schachbrettblumen habe ich leider erwischt.

Spannenderweise habe ich bislang erst einen winzigen Austrieb von Ackerwinde entdeckt. Das ist gut so, ist in diesem Beet ja der Untergrund ziemlich erneuert worden und die oberste Schicht besteht aus zwanzig Zentimetern per LKW geliefertem Humus.

Dafür hab ich jetzt anderes Unkraut, das ich vorher in diesem Beet nicht fand. Kleblabkraut zum Beispiel. Und zwischendrin kommt mir etwas in die Quere, was mich sehr an den Austrieb des Indischen Springkrauts erinnert, wie ich es von einem früheren Reitstall von dessen Koppel kannte. Glücklicherweise sieht man die gut und sie lassen sich prima jäten. Das Zeug paßt zwar in mein Farbschema weiß-rosa-violett-blau, haben muss ich es aber nicht unbedingt….

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Ich wäre gerne noch weiter gekommen, aber dafür hätte ich auf das wunderbar entspannte Kaffeetrinken und Abendessen bei meinen Eltern verzichten wollen – und das geht ja nun gar nicht. Man erkennt aber schon einen Unterschied. Vorne links sind die sowieso bisher nur provisorisch liegenden Kantensteine entfernt, da haben wir eine ziemlich große Senke mit Erde aufgefüllt und frisch eingesät. Schnäuzelchen erhielt auch die Vorgabe, besonders vorsichtig zu säen, damit sich das Spatzenfutter nicht wieder im Beet breit macht.

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Das Stück links des Weges hatte sich über den Winter ebenfalls ziemlich gesetzt und wurde mit Erde aufgefüllt. Danach ebenfalls neu eingesät und sollte jetzt – so es sich nicht wieder zu sehr setzt – mit dem Weg ein brauchbares Niveau zum Rasenmähen bilden. Schau’n wir mal.

Interessanterweise, falls Sie einmal genauer auf das Stück zwischen Beetecke und Zaunrest schauen: Da wächst eine Lenzrose. Die hat das ganze Hin- und Hergefahre des Baggers überlebt. Ganz schön zäh, das Pflänzchen. Daher werde ich sie jetzt auch ausbuddeln und ins Beet setzen, denn ao eine Lenzrose im Rasen ist doch ein wenig unpraktisch.