Anfang April…

… hab ich diese Schönheit reichlich ramponiert in einem Supermarkt mitgenommen. Frau Mutter und Herr Vater hatten sie mir spendiert. War ne traurige Gestalt mit vertrockneten Blüten, aber noch ein paar Knospenansätzen… und man konnte erahnen, wie sie aussehen könnte.

Inzwischen haben wir drei Stengel mit richtig vielen Blüten!

Samstag, 23.5., Regen, 19 Grad, 12 ltr.

Sonntag, 24.5., sonnig, 19 Grad, 0 ltr.

Montag, 25.5., wolkig, 16 Grad, 0,5 ltr

Orchidee

Nachdem ich ja vor über einem Jahr all meine Orchis aufgrund von Wollläusen entsorgen mußte, schenkten mir meine Eltern zwei neue.

Das hier war die erste – und jetzt blüht sie wieder!!! Ich freu mich sehr!!

Die Erste

Orchidee nämlich. Schnäuzelchen schenkte sie mir vor etlichen Jahren zum Geburtstag und somit war der Grundstein für das Orchideenfenster gelegt. Von Herrn Vater hatte ich nämlich gelernt, dass Orchideen sich allein nicht wohl fühlen!

Heuer blüht sie mal wieder richtig schön!

Eh sinnlose Dinge

Mein Vater pflegt Orchideen, so lange ich denken kann. Früher alle möglichen verrückten Sorten, heute aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit in erster Linie Phalaenopsen.

Er meinte einmal zu mir, das Umtopfen der Orchideen sei eine sinnlose Angelegenheit. Ohne gingen sie kaputt und mit auch sehr oft. Insofern könne man es auch gleich lassen.

Da ich dachte, ich könnte endlich einmal mehr über die Pflege dieser Pflanzen, die bei mir das komplette Westfenster im Eßzimmer vollstopfen, lernen, kaufte ich mir ein Buch nach dem Motto „Orchideen für Anfänger“, denn die Bücher des Herrn Vater sind viel, aber nicht anfängertauglich.

Und das Buch behauptet nun, umtopfen sei einfach und gelänge fast immer.

Gut, daß es einfach ist, habe ich heute auch gefunden. Ob es gelingt, wird die Zukunft zeigen. Bei ein paar Pflanzen bin ich mir reichlich sicher, dass es nicht gelingen wird, denn die waren doch schon ziemlich ramponiert. Und ob das eine Kindel anwächst, bin ich auch sehr gespannt. Es hatte schon hübsche kleine Wurzeln und trennte sich von selbst von der Mutterpflanze, als ich diese aus dem alten Topf hob.

Man darf gespannt sein.