Puh

Endlich ist der Apfelbaum am Reitplatz fertig geschnitten. So gut Schnäuzelchen und ich das eben vermögen . Hoch auf der Leiter geht gar nicht. Bei keinem von uns. Und gelernt haben wir das Ganze schon gar nicht. Aber nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt.

Dann hab ich noch ein bißchen mit der Quecke im Rhabarberbeet gekämpft. Mistzeug, elendes. Lust hatte ich ja nicht im Geringsten. Aber gut. Zumindest die Hälfte ist jetzt sauber. Einen Eimer voll hatte ich mir vorgenommen. Den hab ich auch geschafft.

Auf der Rhabarberstaude steht jetzt ein Eimer zum Antreiben. Hab ich noch nie gemacht, wollte ich aber schon immer mal versuchen.

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Der Boden ist zwar noch reichlich nass, aber die wild wachsenden Kräutlein müssen nun wirklich langsam raus aus dem Rhabarberbeet. Man sieht den Rhabarber ja schon fast nicht mehr! Die Sonne scheint, also – auf geht’s.

Nebenbei habe ich auch noch Rhabarber geerntet, in Stücke geschnippelt und auf einem Blech liegend eingefroren. Auf jeder Seite finden sich 250g, sodass es feine Marmelade geben wird, wenn die Erdbeeren dann so weit sind…

Mittwoch 22.5.19, bewölkt, 15 Grad, 0 ltr

Donnerstag 23.5.19, sonnig, etwas Wind, 20 Grad, 0 ltr.

Spätsommer im Oktober

Unglaubliche 20 Grad war es heute warm. Frühmorgens war es noch neblig, aber bereits gegen zehn war die Sonne da und blieb den ganzen Tag. Es war richtig schönes T-Shirtwetter.

Schnäuzelchen bewaffnete sich daher wieder mit Spaten, Kies und Gummihammer. Sehr zur Begeisterung der Kindelein förderte er jede Menge Regenwürmer zu Tage, als es an das nächste Beet im Beerengarten ging.

Dann kamen auch wieder die Steine für die Einfassung sowie Zollstock und Wasserwaage

Vier Ableger von Herrn Vaters Rhabarber dürfen nun dort wachsen. Jetzt muss das Beet noch ein bisschen mit guter Erde angefüllt werden – und er muss nur noch wachsen!

Die Pflanzen sind nicht ganz da gelandet, wo ich sie hingestellt hatte, aber es wird schon gehen!