Ein Täschchen fürs Prinzesschen

Vor einiger Zeit habe ich bei Shabby Fabrics  ein Täschchen für kleine Mädchen gesehen. Mit allerliebsten Henkeln. Ich musste die einfach bestellen. Bei der Quiltzauberei fand ich ein Geschäft, dass bereit war, mir diese Henkel zu bestellen. Stoff hatte ich ja noch genug von Prinzesschens Bettüberwurf. Hier mal zur Erinnerung:

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Eine Videoanleitung gab es bei Shabby Fabrics auch. In-R-Form Plus Stabilizer hatte ich auch noch, also ran an den Speck! Und dies ist nun das Ergebnis. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie das Prinzesschen mit dem Ding durch die Gegend stolziert.

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https://www.shabbyfabrics.com 

https://www.quiltzauberei.de

Und nun ab damit zu Creadienstag, HoT und Dienstagsdinge

Habt eine schöne Woche.

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Wunderschön

war es heute im Garten!

Der Tag begann neblig, aber man konnte schon erkennen, dass die Sonne durchkommen würde

Vormittags ging’s in den Stall und auf’s Pferd, nach dem Mittagessen erledigten wir unsere Pflicht als gute Bürger und dann ab in den Garten.

Schnäuzelchen sorgte dafür, dass Christine Hélène endlich eine Rankhilfe hat:

Dann ging es endlich an das schmale Beet an der Einfahrt, das nun unkraut- und efeufrei ist und die Einfahrt an sich ist auch wieder schön sauber.

Das Vogelfutterhaus haben wir auch schon mal wieder aufgestellt. Wenn das Wetter schlecht wird, werden wir wohl ganz langsam anfüttern. Blühen tut es auch noch ein wenig:

Haben Sie einen schönen Abend!

Wühlmäuse

Hatten wir heute im Garten. Zweibeinige. Mit Gummistiefeln und Hut. Und Schaufeln, Besen, Unkrautstechern….

Vormittags ging es an Einfahrt und Garage. Schnäuzelchen befreite die Garage von den letzten Resten des Umbaus, ich säuberte die Einfahrt, auf der sich irre viel Blätter, Erde und alles Mögliche an Dreck angesammelt hatte. Dann wurde der Hänger angehängt und eine Fuhre Kruscht landete auf dem Wertstoffhof. Und weiter ging’s, nun half auch noch das Prinzeßchen mit. Das Ergebnis war nicht so verkehrt, vor allem, nachdem Schnäuzelchen noch mit dem Hochdruckreiniger drüber gegangen war:

Nachmittags ging Schnäuzelchen an den Rasen und ich an mein Wohnzimmerbeet. Noch einmal Unkrautjäten und hacken, dann endlich einmal an die Einfassung.

Nach bewährter Methode – was die alten Ägypter konnten, kann ich auch – wurde eine Schnur gespannt und daran entlang steche ich nun ab. Bis zur Hälfte des Beetes habe ich es heute geschafft. Mal sehen, wie das Wetter die nächsten Tage mitspielt…Samstag, sonnig, 16 Grad – in der Sonne gefühlt deutlich mehr!

Holunder, Birnen, Kartoffeln

Eine seltsame Kombination, finden Sie nicht auch?

Wenn sie denn alle gemeinsam auftreten würden, wäre das sicherlich der Fall. Aber schön der Reihe nach:

Gestern plünderten Junior und ich den ersten Holunderbusch des Spätsommers. Dafür mußten wir gar nicht weit marschieren, denn oben am Bolzplatz der Nachbarn wächst ein Busch, der zu allem Luxus auch noch hervorragend zu erreichen ist. Dieses Jahr ist es reichlich seltsam mit den Holunderbeeren: Am Busch hängen vertrocknete, reife und unreife Beeren zur gleichen Zeit. In dieser Ausprägung habe ich das noch nicht gesehen.

Birnen gibt es immer noch. Jeden Tag fallen ein paar vom Baum und wenn sich genug angesammelt haben, werden auch diese verarbeitet. 1200 Gramm Birnenwürfel landeten heute in Kompottgläsern.

Und zum Abendessen gab es die ersten Kartoffeln aus dem Garten. Von der nußgroßen Kartoffel bis hin zu einem Mords-Trumm habe ich aus dem Bottich alle Größen herausgeholt. Insgesamt waren es knappe 1200 Gramm.

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Vorher – Nachher

Nach wie vor heißt es das ‚Kartoffelbeet‘. Obwohl die schon längst daraus verschwunden sind. Ein wenig Lauch wächst noch darauf.

Gestern ging es dem Unkraut an den Kragen. Bis auf das hinterste Stück, da liegt der Gartenzaun drauf, den die Heizungsmonteure abgebaut haben, um mit der Hebebühne das Haus erreichen zu können.

Und die erste Packung Wintersteckzwiebeln ist auch schon drin.

Erschreckend…

Da habe ich doch heute abend meine ersten Elternabend besucht. Der Elternbeirat sollte neu gewählt werden. Junior besucht diesen Kindergarten seit einem halben Jahr und ich war sogar bereit, ein Amt im Beirat zu übernehmen.

Darauf wollte ich jedoch gar nicht hinaus.

Der Kindergarten hat drei Gruppen mit jeweils ungefähr zwanzig Kindern. Dazu noch die Kinderkrippe, ich weiß allerdings nicht, wie viele Kinder diese besuchen. Dennoch – bei mindestens sechzig Kindern finde ich die Anwesenheit von dreißig Erwachsenen – davon pro Gruppe eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin – ganz schön dürftig.

Ich versteh es nicht. Da geht es doch nicht um irgendwelche Politik, die einem weit weg und fremd erscheint. Da geht es doch um die eigenen Kinder!!