Moin!

Da die Kindelein beide aus ihren Moin-Shirts rausgewachsen sind, gab es neue. Die Stoffe haben sie selber ausgesucht.

Für Juniors Shirt gab es in meinem Bündchenarsenal keines in passendem Blauton. Also gingen wir auf’s klassische maritime Thema: ein rotes Bündchen mußte her. Ich habe dann sogar mal wieder die Zwillingsnadel bemüht und die Säume in rot genäht. Kommt auf dem Foto nicht richtig raus, sieht in echt aber prima aus!

Das geplottete Moin stammt aus der „Werkstatt“ meines Schwiegerpapas. In echt sieht man es auf dem blaugeringelten Shirt besser als auf dem Photo.

Des Tochterkinds Shirt ist auch schon in 140 genäht und da habe ich es wohl etwas gut gemeint… Zum Glück ist zu groß bei Kindern nicht so ein Problem… Töchting wächst sowieso wie Unkraut…

Advertisements

Kimono Tee – oder wie ich zum Lemming wurde

Wie ich vom Kimono-Tee-Skeptiker zu dessen Freund wurde habe ich Ihnen ja letzten Sommer schon geschrieben.  Allerdings blieb ich Ihnen das „erste“ Shirt bis dato schuldig. Da es inzwischen wieder Sommer ist, wollte ich Ihnen jenes Tee doch noch zeigen.

Natürlich wieder in der Traumkulisse meiner Lieblingsinsel *echtknorkezuwink*!

Übrigens lagern in meinen Stoffkisten noch ein, zwei Stöffchen und warten darauf, zugeschnitten zu werden. Wozu wohl? Na, natürlich zum Kimono Tee!

 

 

Verlinkt bei RUMS

Allerletzte Stoffresteverwertung

Als Junior einen der Stoffe für Schnäuzelchens Shirts sah, wurde er regelrecht neidisch. „Ich möchte auch ein Shirt aus dem Stoff haben!“, verlangte er und war dann sehr traurig, dass der Stoff nicht mehr für eines reichte.

Aber ein kleines Fitzelchen war noch übrig. Wirklich etwas daraus nähen konnte man nicht – aber für eine Applikation reichte es. Und da Junior ja bald Geburtstag hat, machte ich mich nun ans Werk. Frau Mutter alias Quiltfru besorgte den dunkelgrau-melierten Jersey dazu. Das Shirt verlangte außerdem nach kontrastfarbenen Bündchen und ebensolchem Garn bei der Zwillingsnaht am Saum. Nicht, dass das Shirt Junior nachher zu langweilig ist.

Beim Schnitt probierte ich etwas Neues. Letztes Jahr gab es ja zahlreiche T-Shirts nach einem Schnitt aus der Ottobre, der dummerweise bei 128 endet. Zwar passen ihm die Teilchen noch, aber ich wollte dennoch eine Nummer größer nähen.

In der Ottobre 3/2013 wurde ich schließlich fündig. Der Schnitt nennt sich „Béisbol“ – ich bin gespannt, wie er von der Paßform her ausfällt, das ist bei Ottobre ja gelegentlich mal so eine Sache. Wenn man das Shirt vor sich hält, wirkt es schon ziemlich groß. Aber das ist ja nicht sooo schlimm, soll ja ne Weile passen.

So, dann zeige ich Ihnen hier noch die Bilder meines Machwerks und sause ganz schnell zu HandmadeOnTuesday und zum Creadienstag, mal sehen, was dort sonst noch so gezeigt wird.