Rosen, Rosen, Rosen

Gut, dass ich davon nicht so viele habe wie Frau Mutter. So bin ich heute einmal durch den Garten gerauscht. Bewaffnet mit der Schere.

Schneewittchen wurde von Junior gestutzt, der mir schon bei der Verstümmelung der Apfelbäume half. Nachdem es immer schwieriger wird, den Herrn, der die Bäume sonst geschnitten hat, rechtzeitig zu uns zu bekommen, haben wir es dieses Jahr einfach selber einmal versucht. Weniger tragen als letztes Jahr können Sie fast nicht mehr, wir sind gespannt, was wir alles falsch gemacht haben.

Bei den Rosen kenne ich mich doch schon etwas besser aus. Also konnte ich Junior gut erklären, worauf er achten muss und er hat das auch ziemlich gut hin bekommen.

Ich nahm mir die Pennylane vor, außerdem dann noch die restlichen Strauchrosen, auch die an der Einfahrt. Junior half dann lieber seine Schwester beim frisch eintopfen der Dahlien. Die haben jetzt schon ein paar Jahre keine frische Erde bekommen, es war absolut an der Zeit.

Den Lavendel habe ich dann auch noch zurückgeschnitten, bin gespannt, wie der durch treibt. So von weitem sieht das Beet ja jetzt schon ganz brauchbar aus. Näher kommen möchten Sie lieber noch nicht.

Dienstag, 29.3., sonnig, 20 Grad, 0 Liter

Pünktlich…

… zum Pfingstwochenende blühen die Pfingstrosen. Auch die ganz links am Beetrand stehende, die aufgrund der daneben aufgebauten Treppe ziemlich viel Steine unter den Wurzeln hat, hat es nun im vierten Jahr gepackt und ist ein ansehnliches Pflänzchen geworden.

In den letzten Tagen habe ich mir hier und da immer mal ein halbes Stündchen abgezwackt und alles, was nach Ackerwinde, Brennessel und Co aussah, ausgerissen und abgewickelt. Mühseliges Geschäft, das Abgewickle, aber hilft ja nix.

Freitag, 29.5., Sonne mit Wolken und Wind, 20 Grad, 0 ltr.

In den letzten Wochen wucherte es im Wohnzimmerbeet ganz ordentlich. Leider nicht nur die Stauden, sondern auch mein „Lieblingsfeind“, die Ackerwinde.

Nach einer Stunde hatte ich zumindest das linke Drittel des Beets davon befreit. Und ich habe beide Clematis darunter wieder gefunden – glücklicherweise. Sie sehen etwas unglücklich aus, aber jetzt werden sie sich wohl erholen.

Sehen tut man allerdings kaum etwas von meiner Arbeit. Wenn, dann im Vordergrund, wo es links sauber ist und rechts noch Gestrüpp wächst…

Mittwoch, 13.5., Regen, 8 Grad, 10,5 ltr.

Donnerstag, 14.5., regnerisch, 11 Grad, 8 ltr.

Freitag, 15.5., wolkig und sonnig, 19 Grad, 0 ltr.

Samstag, 16.5., sonnig mit Wind, 20 Grad, 0 ltr.

Sonntag, 17.5., sonnig, 24 Grad, 0 ltr.

Mein Wohnzimmerbeet ist grün

Aber nicht so, wie ich mir das vorstelle… lauter komisches Zeug….

Also ran an den Speck! Erstaunlich, da findet man sogar die Trittsteine wieder….

In der Lenzrose und den Krokussen summt es eifrig

Und als dann das Mittagessen rief (und der Rücken ob der nicht mehr gewohnten Tätigkeit motzte), war immerhin Dreiviertel des Beets entunkrautet und von letztjährigen Staudenüberresten befreit.

Sonntag, 8.3.20, Sonnig, 9 Grad, 0 ltr.

Fast wie im April

denn alle Viertelstunde ändert sich das Wetter. Heute Vormittag habe ich irgendwie geschafft, die einzige trockene Dreiviertelstunde zum reiten zu erwischen, die es gab. Und bei den nachmittäglichen Reitstunden wechselte ständig das Wetter zwischen Sonnenschein und Schnürlregen.

Da ich gestern vergessen habe, nachzusehen, wie viel es mit hatte, ist die heutige Regensumme von gestern und heute.

Etwas chaotisch

… sieht es im Wohnzimmerbeet nach dem heftigen Regen der letzten Woche aus. Die Stockrosen waren danach ziemlich umgekippt, ich habe sie dann hochgebunden. Ansonsten blüht es gerade recht hübsch.

Sonntag 7.7.19, durchwachsenes Wetter, 25 Grad, 2 ltr.