Pünktlich…

… zum Pfingstwochenende blühen die Pfingstrosen. Auch die ganz links am Beetrand stehende, die aufgrund der daneben aufgebauten Treppe ziemlich viel Steine unter den Wurzeln hat, hat es nun im vierten Jahr gepackt und ist ein ansehnliches Pflänzchen geworden.

In den letzten Tagen habe ich mir hier und da immer mal ein halbes Stündchen abgezwackt und alles, was nach Ackerwinde, Brennessel und Co aussah, ausgerissen und abgewickelt. Mühseliges Geschäft, das Abgewickle, aber hilft ja nix.

Freitag, 29.5., Sonne mit Wolken und Wind, 20 Grad, 0 ltr.

In den letzten Wochen wucherte es im Wohnzimmerbeet ganz ordentlich. Leider nicht nur die Stauden, sondern auch mein „Lieblingsfeind“, die Ackerwinde.

Nach einer Stunde hatte ich zumindest das linke Drittel des Beets davon befreit. Und ich habe beide Clematis darunter wieder gefunden – glücklicherweise. Sie sehen etwas unglücklich aus, aber jetzt werden sie sich wohl erholen.

Sehen tut man allerdings kaum etwas von meiner Arbeit. Wenn, dann im Vordergrund, wo es links sauber ist und rechts noch Gestrüpp wächst…

Mittwoch, 13.5., Regen, 8 Grad, 10,5 ltr.

Donnerstag, 14.5., regnerisch, 11 Grad, 8 ltr.

Freitag, 15.5., wolkig und sonnig, 19 Grad, 0 ltr.

Samstag, 16.5., sonnig mit Wind, 20 Grad, 0 ltr.

Sonntag, 17.5., sonnig, 24 Grad, 0 ltr.

Mein Wohnzimmerbeet ist grün

Aber nicht so, wie ich mir das vorstelle… lauter komisches Zeug….

Also ran an den Speck! Erstaunlich, da findet man sogar die Trittsteine wieder….

In der Lenzrose und den Krokussen summt es eifrig

Und als dann das Mittagessen rief (und der Rücken ob der nicht mehr gewohnten Tätigkeit motzte), war immerhin Dreiviertel des Beets entunkrautet und von letztjährigen Staudenüberresten befreit.

Sonntag, 8.3.20, Sonnig, 9 Grad, 0 ltr.

Fast wie im April

denn alle Viertelstunde ändert sich das Wetter. Heute Vormittag habe ich irgendwie geschafft, die einzige trockene Dreiviertelstunde zum reiten zu erwischen, die es gab. Und bei den nachmittäglichen Reitstunden wechselte ständig das Wetter zwischen Sonnenschein und Schnürlregen.

Da ich gestern vergessen habe, nachzusehen, wie viel es mit hatte, ist die heutige Regensumme von gestern und heute.

Etwas chaotisch

… sieht es im Wohnzimmerbeet nach dem heftigen Regen der letzten Woche aus. Die Stockrosen waren danach ziemlich umgekippt, ich habe sie dann hochgebunden. Ansonsten blüht es gerade recht hübsch.

Sonntag 7.7.19, durchwachsenes Wetter, 25 Grad, 2 ltr.

Hochsommerliche Hitze

hatten wir gestern. 31 Grad.

Vormittags hockte ich in meinem Wohnzimmerbeet. Die verregneten Pfingstrosenblüten zurückschneiden, etwas Unkraut zupfen und herausfinden, warum die Bewässerung des Beets nicht an dessen linkem Ende ankommt. Natürlich war ein Schlauch vom Mittelstück gerutscht. Und wo? Genau unter Penny Lane. Bewässerungsreparaturen in einer Rose – na fein!

Das rechte Garagenbeet bekam noch ein paar Setzlinge. Broccoli gab es leider keinen mehr in der Gärtnerei, aber ich wage mal wieder Blumenkohl. Ansonsten Kohlrabi, Rote Bete, Sellerie. Und Radis habe ich gesät, nachdem mir im Winter einfiel, wie fein es immer schmeckte, wenn Herr Vater geraspelten Radi zur Brotzeit servierte!

Dank des Wetters könnten auch unsere ersten 16 Ballen Heu eingefahren werden. Dumm nur, dass wir bis zum Verfüttern noch sechs bis acht Wochen warten müssen. Die drei 2018er Ballen, die vorne stehen, werden nicht bis dahin reichen…

Dienstag 17.6., sonnig, 28 Grad, 0 ltr

Mittwoch 19.6., sonnig abends Gewitter, 31 Grad, 1 ltr.