In den letzten Wochen wucherte es im Wohnzimmerbeet ganz ordentlich. Leider nicht nur die Stauden, sondern auch mein „Lieblingsfeind“, die Ackerwinde.

Nach einer Stunde hatte ich zumindest das linke Drittel des Beets davon befreit. Und ich habe beide Clematis darunter wieder gefunden – glücklicherweise. Sie sehen etwas unglücklich aus, aber jetzt werden sie sich wohl erholen.

Sehen tut man allerdings kaum etwas von meiner Arbeit. Wenn, dann im Vordergrund, wo es links sauber ist und rechts noch Gestrüpp wächst…

Mittwoch, 13.5., Regen, 8 Grad, 10,5 ltr.

Donnerstag, 14.5., regnerisch, 11 Grad, 8 ltr.

Freitag, 15.5., wolkig und sonnig, 19 Grad, 0 ltr.

Samstag, 16.5., sonnig mit Wind, 20 Grad, 0 ltr.

Sonntag, 17.5., sonnig, 24 Grad, 0 ltr.

Mein Wohnzimmerbeet ist grün

Aber nicht so, wie ich mir das vorstelle… lauter komisches Zeug….

Also ran an den Speck! Erstaunlich, da findet man sogar die Trittsteine wieder….

In der Lenzrose und den Krokussen summt es eifrig

Und als dann das Mittagessen rief (und der Rücken ob der nicht mehr gewohnten Tätigkeit motzte), war immerhin Dreiviertel des Beets entunkrautet und von letztjährigen Staudenüberresten befreit.

Sonntag, 8.3.20, Sonnig, 9 Grad, 0 ltr.

Fast wie im April

denn alle Viertelstunde ändert sich das Wetter. Heute Vormittag habe ich irgendwie geschafft, die einzige trockene Dreiviertelstunde zum reiten zu erwischen, die es gab. Und bei den nachmittäglichen Reitstunden wechselte ständig das Wetter zwischen Sonnenschein und Schnürlregen.

Da ich gestern vergessen habe, nachzusehen, wie viel es mit hatte, ist die heutige Regensumme von gestern und heute.