Es rieselt ein wenig

von oben. Dicke, fluffige Flocken. Malerisch sieht das aus. Sehr zur Unzufriedenheit der Kindelein bleibt aber noch nichts liegen. „Der Boden ist einfach noch zu heiß“, sprach das Prinzeßchen, das sich Schnäuzelchens Erklärung am Wochenende – angesichts der Bilder aus Val d’Isère – gut gemerkt hat.

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Klein Bangladesh -Finale-Nachtrag

Hatte ich es doch kaum zu hoffen gewagt: Mein großes Kind hat doch tatsächlich ein Photo geschickt. Und sogar auch mit seiner Quiltdecke. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie toll ich das finde. Mein Gott, große Kinder können manchmal sooooo kompliziert sein. Also hier der Nachtrag.

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Mir wäre zwar eine Frontalaufnahme lieber gewesen, aber so ist es auch okay. Danke großes Kind.

Schlammschlacht

Da hatten wir im Sommer eine Schicht Sand auf unseren geschotterten Auslauf geworfen – das Allermeiste in wirklich anstrengender Handarbeit. Wir hatten nämlich die Nase voll von den ständigen Steinen, die wir aus den Hufen der Pferde pulen mußten. Der Sand schaffte da eindeutig Abhilfe.

Eigentlich hatten wir gedacht, die Schicht Sand wäre dünn. Als nun endlich der Regen kam, merkten wir: Nix wars. Um die Heuraufe herum vermischte sich die Sandschicht, die sich nun plötzlich auf wundersame Weise in der Höhe verdoppelt hatte, auch noch mit aus der Raufe gefallenem Heu und dem einen oder anderen Haufen Roßbollen. Glücklicherweise haben die Pferde richtige Klostellen auf dem Auslauf, so dass dort in dem Schlamm nicht allzu viel fallen gelassen wurde. IMG_0578

Da für dieses Wochenende ja Sturm und Regen sowie für die nächste Woche Schneefall und Frost angesagt sind/waren, mussten wir da heute mal ran. Schnäuzelchen warf das Dieselroß an, die Kindelein parkten sich auf den „Beifahrersitzen“ und der Schlamm wurde abgeschoben.

Das gestaltete sich als nicht so einfach, denn das Zeug war mitnichten auf die Schaufel des Traktors zu bekommen – es schob sich einfach in einem großen Haufen vor der Schaufel her und widersetzte sich allen Versuchen, sich sinnvoll irgendwohin schieben zu lassen. Also landete der größte Teil auf der Miste. Ein kleinerer Teil landete an der rückwärtigen Wand des Heulagers. IMG_0581

Aber jedenfalls versinken die Rösser jetzt nicht mehr im Matsch. Und wir Zweibeiner können die Mistkarren auch wieder leichter über den Auslauf schieben. IMG_0584

Klein Bangladesch- Finale

Und hier kommt das Ergebnis! Das heutige Säckchen ist schon geplündert. Ich finde die Sackerl großartig- endlich nicht mehr die lästige Verpackerei der vielen Kleinigkeiten! Dank Frau Mutters toller Quiltstoffe sieht es super aus – und sie hat obendrein auch noch die meiste Näharbeit gemacht. Fühle Dich noch einmal herzlich gedrückt und bedankt dafür!

Angebunden

Rittersterne sind ja wirklich tolle Blumen. Dieses Jahr habe ich mir mal wieder eine gekauft. Allerdings ist die Zwiebel nicht gut eingetopft, ständig fällt der Trieb um. Hängt ja auch ein ganz schönes Gewicht an Blüten oben dran.

Heute hat sie ausgenervt, das Umfallerin. Ich habe sie einfach ans Fenster gebunden.

Windjammerquilt

Nun ist er schon wochenlang fertig. Vor lauter „Säckchennäherei“ bin ich nicht dazu gekommen hier zu schreiben. Vor einer Woche war mein „großes Kind“ da und da mussten seine Adventskalendersäckchen fertig genäht und bestückt sein, damit er sie mitnehmen konnte. Nun warte ich auf ein Bild, das mir beweisen soll, dass er sie auch aufgehängt hat. Ich hatte mir nämlich die Mühe gemacht die Säckchen zu nummerieren.

Doch nun zum Windjammerquilt. Hier ist das gute Stück.

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Obwohl ich ja weiß, dass Junior alle diese Schiffe mit Namen kennt, habe ich sie dennoch eingefügt. Leider kommt sein Lieblingsschiff  auf diesen Photos nicht so gut heraus. Das liegt daran, dass es von einem Gemälde abphotographiert worden ist. Hier ein Einzelbild.

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Und hier noch einmal eine Nahaufnahme von einem Teil des Quilts.

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Und hier noch eine Nahaufnahme der gequilteten Wellen im Farbverlauf.

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Auf die Rückseite habe ich ihm noch ein Label genäht, damit er später auch noch weiß, wer ihm das gemacht hat und wann. Ich hoffe, es wird ihm gefallen. Uns Großeltern hat es jedenfalls Spass gemacht.